Webeleinstek: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Webel03.jpg|'''Schritt 3:''' Webeleinstek fertig und festgezogen
 
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Bild:Webel04.jpg|'''Schritt 4:''' Webeleinstek als Anfang eines Bundes
 
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Datei:webelein1von4.png|'''Schritt 1:''' Zwei Halbsteke bilden
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Datei:webelein2von4.png|'''Schritt 2:''' Übereinander schieben
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Datei:webelein3von4.png|'''Schritt 3:''' Über Pfosten/Pfahl/Stange stülpen
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Datei:webelein4von4.png|'''Schritt 4:''' Festziehen
 
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Version vom 27. Mai 2009, 17:51 Uhr

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Bindetechnik für den gesteckten Webeleinstek

Der Webeleinstek (Mastwurf) ist ein stabiler Knoten und gut als Anfang für Bünde oder als Abschluss geeignet. Er wird oft als Startknoten für Ein- Zwei- oder Dreibeine, für Parallel-, Diagonal- und Kreuzbünde gebraucht. Der Webeleinstek dient auch dazu, ein Seil an einem Gegenstand (z.B. einem Pfosten) zu befestigen. Er kann auch dann wieder leicht gelöst werden, wenn das Seil unter starker Belastung stand.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Webeleinstek zu binden:

  • Den gesteckten Webeleinstek kann man verwenden, wenn das Seil z.B. am Ende eines Pfostens oder einer Holzstange befestigt werden soll, und der Stek dann einfach über das Stangenende gesteckt werden kann.
  • Den gelegten Webeleinstek braucht man, wenn das Stecken nicht möglich ist (z.B. um einen stehenden Fahnenmast, oder um einen Baumstamm).

Bindetechnik

Weblinks