NaMi

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NaMi ist die Namentliche Mitgliedermeldung der DPSG.

Eingeführt wurde NaMi am 1.1.2002. Ziel von NaMi ist es den verschiedenen Ebenen der DPSG die Datensätze der MItglieder zugänglich zu machen und so die MItgliederverwaltung zu vereinfachen.

Verantwortlich für NaMi ist der sogenannte Administrator - der NaMi-Admin. Er ist ist seiner Funktion Mitglied des Stammesvorstands (wenn es nicht ein Stammesvorsitzender selbst übernimmt). Diese Aufgabe ist höchst sensibel auszuführen, ist doch der Umgang mit persönlichen Daten der Mitglieder immer ein heikles Thema. Der Admin unterliegt strengster Verschwiegenheit, muss einen hohen Vertrauensvorschuss des Vorstands genießen und ist im Gegenzug den StaVos über alles uneingeschränkt Rechenschaft schuldig.

Die Technik

Auf einem Server des Bundesverbands liegt die entsprechende Exel-Tabelle der NaMi. Über eine Authentifizierung kann sich der Admin einloggen und dort die Daten seines Stammes bearbeiten. Sonst hat niemand aus seiner Ebene zugriff zu diesen Daten.

Jede Ebene (Stamm, Bezirk, Diözese und Bund) hat einen eigenen Admin. Denn es gibt Mitglieder, die nicht an einen Stamm gebunden sind und somit z.B. Direktmitglied bei einem Bezirk sind.

Leider scheint die Technik noch nicht ganz ausgereift zu sein, weshalb es immer wieder zu Problemen mit NaMi kommt. So ist es vorgekommen, dass auf Daten nicht zugegriffen werden konnte oder das Änderungen erst lange Zeit später sichtbar wurden.

Vorteile

Jede Ebene kann über NaMi - normalerweise in Echtzeit - auf die Daten zugreifen. Das erleichtert die Abrechnung des Mitgliedsbeitrags, die Zusendung der Mitgliederzeitschriften und die Versendung von Post.

Damit kein Unfung mit den Daten betrieben werden kann, kann die nächsthöhere Ebene nur auf einen Teil der Daten zugreifen. Je nachdem, was der Admin freischaltet bzw. welche Funktion er beim einzelnen Mitglied einträgt.