Kindermitbestimmung: Unterschied zwischen den Versionen

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Kindermitbestimmung oder -partizipation meint die mittelbare und unmittelbare Einflussnahme von Kindern und Jugendlichen auf viele Elemente der Pfadfinderarbeit vor Ort und im Verband.
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'''Kindermitbestimmung''' oder -partizipation meint die unmittelbare Einflussnahme von Kindern auf die selben Elemente der Pfadfinderarbeit vor Ort und im Verband, wie sie auch bereits von Jugendlichen oder Erwachsenen wahrgenommen werden.
  
Für viele Kinder und Jugendliche völlig ungewöhnlich, die Antwort auf die Frage: "Was machen wir heute in der Gruppenstunde?" - "Es ist Eure Gruppenstunde, es kommt auf Euch an!"
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Für viele Kinder ist es nach wie vor völlig ungewöhnlich auf Versammlungen gefragt zu sein was '''sie selbst''' denken und wollen und darüber gar selbst mit zu bestimmen.
  
==Kindermitbestimmung in der [[DPSG]]==
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==Kindermitbestimmung in der DPSG==
'''Kinder und Jugendliche sollen lernen ihr Leben zunehmend selbst in die Hand zu nehmen.''' Dieses oberste Leitmotiv für die Arbeit der DPSG spiegelt sich in der alltäglichen Arbeit vor Ort in den Stämmen, aber auch im ganzen Verband, bis zur Bundesebene wieder.
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'''Kinder und Jugendliche sollen lernen ihr Leben zunehmend selbst in die Hand zu nehmen.''' Dieses oberste Leitmotiv für die Arbeit der [[DPSG]] spiegelt sich in der alltäglichen Arbeit vor Ort in den [[Stamm|Stämmen]] wider. Unter dem Motto '''Kinder kommen langsam, aber gewaltig...''' erschien im Jahr 1993 eine erste Arbeitshilfe zur Kindermitbestimmung in der DPSG. Gleichzeitig begann eine bundesweite Erprobungsphase zur Kindermitbestimmung, die 1996 - mit positivem Abschluss der Erprobung - zu entsprechenden Satzungsänderungen führte. Ab jetzt konnten Delegierte der Wölflinge und Pfadfinder ihre Stimmen auf der Stammesversammlung, die bis dahin durch Elternvertreter wahrgenommen wurden, selbst vertreten. Die Mitbestimmung in den Gruppen vor Ort war auch vorher schon, ganz nach pfadfinderischer Pädagogik, selbstverständlich.
  
===In der Gruppenstundenarbeit vor Ort===
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===In der Gruppenstunde===
 
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Bei den '''[[Wölflinge]]n''' wählen die Kleingruppen ([[Rudel]]) Leitwölfe. Die [[Leitwolf|Leitwölfe]] bilden die Schnittstelle zwischen den einzelnen [[Kleingruppe]]n. Zudem nehmen zwei von ihnen das Stimmrecht der Wölflingsstufe auf der [[Stammesversammlung]] wahr. Zusammen mit einem Leiter des Leitungsteams bilden sie den [[Meutenrat]]. Hier werden die nächsten Gruppenstunden geplant.
Bei den '''[[Wölflinge]]n''' wählen die Kleingruppen (Rudel) Leitwölfe. Die Leitwölfe bilden die Schnittstelle zwischen den einzelnen Kleingruppen. Zudem nehmen zwei von ihnen das Stimmrecht der Wölflinge auf der [[Stammesversammlung]] wahr. Zusammen mit einem Leiter des Leitungsteams bilden sie den Meutenrat. Hier werden die nächsten Gruppenstunden geplant.
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Dennoch ist die gesamte Gruppe bei der Gestaltung von Programm und Aktionen gefragt. Im Wölflingsalter natürlich noch sehr spielerisch und einfach. So bestimmen bei einem Lager die Kinder z.B. das Essen und einzelne Programmpunkte.
 
Dennoch ist die gesamte Gruppe bei der Gestaltung von Programm und Aktionen gefragt. Im Wölflingsalter natürlich noch sehr spielerisch und einfach. So bestimmen bei einem Lager die Kinder z.B. das Essen und einzelne Programmpunkte.
  
Bei den '''[[Jungpfadfinder]]n''' wählen die Kleingruppen (Sippe) [[Kornet]]s. Die Cornets bilden die Schnittstelle zwischen den einzelnen Kleingruppen. Zudem nehmen zwei von ihnen das Stimmrecht der Jungpfadfinder auf der Stammesversammlung wahr. Zusammen mit einem Leiter des Leitungsteams bilden sie den Sippenrat. Hier werden die nächsten Gruppenstunden geplant.
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Bei den '''[[Jungpfadfinder]]n''' wählen die Kleingruppen ([[Sippe]]) Kornetts. Die [[Kornett]]s bilden die Schnittstelle zwischen den einzelnen Kleingruppen. Zudem nehmen zwei von ihnen das Stimmrecht der Jungpfadfinderstufe auf der Stammesversammlung wahr. Zusammen mit einem Leiter des Leitungsteams bilden sie den [[Trupprat]].
  
 
Dennoch ist die gesamte Gruppe bei der Gestaltung von Programm und Aktionen gefragt. Im Jungpfadfinderalter natürlich mehr als bei den Wölflingen, aber noch nicht alles. So bestimmen bei einem Lager die Kinder z.B. das Programm, das Ziel, die Zeiten.
 
Dennoch ist die gesamte Gruppe bei der Gestaltung von Programm und Aktionen gefragt. Im Jungpfadfinderalter natürlich mehr als bei den Wölflingen, aber noch nicht alles. So bestimmen bei einem Lager die Kinder z.B. das Programm, das Ziel, die Zeiten.
  
Bei der '''[[Pfadfinderstufe]]''' wählen die Kleingruppen (Trupps) Truppsprecher. Die Truppsprecher bilden die Schnittstelle zwischen den einzelnen Kleingruppen. Zudem nehmen zwei von ihnen das Stimmrecht der Pfadfinderstufe auf der Stammesversammlung wahr. Zusammen mit einem Leiter des Leitungsteams bilden sie den Trupprat. Hier werden die nächsten Gruppenstunden geplant.
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Für die älteren Stufen der [[Pfadfinder]] und [[Rover]], der so genannten Jugendstufen sind Mitbestimmungsformen ebenfalls selbstverständlich.
 
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Aber die gesamte Gruppe ist bei der Gestaltung von Programm und Aktionen gefragt. Im Pfadfinderalter können und sollen die Jugendlichen so viel selbständig machen wie möglich - unter der Obhut der Leiter. So planen die Jugendlichen in der Pfadfinderstufe alle Teile einer Aktion selbständig - der Leiter hilft und unterstützt.
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Bei den '''[[Rover]]n''' gibt es keine Kleingruppen mehr. In der Regel sind Roverrunden nicht so groß. Dennoch wählen Roverrunden [[Rundensprecher]]. Sie nehmen in der [[Stammesleitung]] die Vertretung der Roverrunde wahr. Zudem nehmen sie das Stimmrecht der Rover auf der [[Stammesversammlung]] wahr. Einen "Rat" wie bei den anderen Stufen gibt es nicht mehr. Die Runde als ganze plant und gestaltet ihr Programm. Der Leiter nimmt sich zunehmend zurück und entlässt die Rover in die Eigenständigkeit. Nur bei drohender Gefahr (z.B. finanzieller oder menschlicher Art) greift er ein. Es ist aber durchaus üblich Rovern ihre Fehler erleben zu lassen, damit sie die Möglichkeit haben daraus zu lernen.
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===Strukturelle Arbeit vor Ort===
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===In der Stammesversammlung===
Wie oben bereits erwähnt sind je zwei Kinder bzw. Jugendliche von ihrer Gruppe beauftragt Stimmrecht auf der Stammesversammlung wahrzunehmen. Dazu ist es notwendig das mögliche Abstimmungen im Vorfeld abgesprochen werden, Kandidaten kennengelernt werden usw. Das Abstimmungsverhalten der Delegierten soll die Meinung der Gruppe wiederspiegeln. Das dies nicht einfach ist, zeigt sich immer wieder.  
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Wie oben bereits erwähnt sind je zwei Kinder von ihrer [[Stufe]] beauftragt Stimmrecht auf der Stammesversammlung wahrzunehmen. Dazu ist es notwendig das mögliche Abstimmungen im Vorfeld abgesprochen werden, Kandidaten kennengelernt werden usw.. Das Abstimmungsverhalten der Delegierten soll die Meinung der Gruppe widerspiegeln. Das dies nicht einfach ist, zeigt sich immer wieder. Zentral wichtiger Punkt ist eine einfache Sprache und spielerische Formen, die die Kinder tatsächlich verstehen lassen, was sie tun. Solche Formen helfen übrigens selbst Erwachsenen, einfacher hinter die Dinge zu sehen und Zusammenhänge zu verstehen.  
  
Andererseits ist es wichtig das Jahresprogramm wirklich vom ganzen Stamm getragen zu wissen. Auch der Vorstand weiß seinen Rückhalt in einer anderen Qualität, wenn er tatsächlich von den Stufen gewählt wurde. Selbst in Personaldebatten beteiligen sich die Kinder, weil sie sich ihrer Verantwortung durchaus bewußt sein können - wenn die Vorbereitung gestimmt hat.
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Andererseits ist es wichtig das Jahresprogramm wirklich vom ganzen Stamm getragen zu wissen. Auch der Vorstand weiß seinen Rückhalt in einer anderen Qualität, wenn er tatsächlich von den Stufen gewählt wurde. Selbst in Personaldebatten beteiligen sich die Kinder, weil sie sich ihrer Verantwortung durchaus bewusst sein können - wenn die Vorbereitung gestimmt hat.
  
 
===Pro& Contra===
 
===Pro& Contra===
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===Weitere Ebenen===
 
===Weitere Ebenen===
Durch die Zweigliederung der DPSG Vertretung "nach oben" (Vorstände und Stufen) wird gewährleistet, dass über die Gruppenleiter, die ihre Kinder kennen und um ihre Anliegen wissen, die Belange der Kinder und Jugendlichen auch auf Bezirks- und direkt auf Diözesanebene getragen wird. In [[Stufenkonferenz]]en stellen die Leiter die Weichen für die Arbeit in ihrer jeweiligen Stufe.  
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Ab der Bezirksebene aufwärts wird keine Kindermitbestimmung mehr praktiziert, da hier Erwachsene (als Leiter oder Referenten) die Interessen der Kinder formulieren und weitertragen.
  
Nur auf die Bundesebene kommen meist nur indirekt Stimmen von der Basis. Die Diözesanreferenten bekommen bei den Stufenkonferenzen die Meinungen und Beschlüsse mit auf dem Weg für die Bundesebene.
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===Literatur===
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* ''Die Stammesversammlung - Stimme für die Mitbestimmung! - Das neue Stimmrecht''; [[Georgsverlag]], Neuss 1996
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* ''Kinder können mehr - Eine Arbeitshilfe zur Kindermitbestimmung in der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg''; Georgsverlag, Neuss 2000
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==
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[[Kategorie:DPSG]]
 
[[Kategorie:DPSG]]
 
[[Kategorie:Pfadfinderisches Prinzip]]
 
[[Kategorie:Pfadfinderisches Prinzip]]
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[[Kategorie:Theorie]]

Aktuelle Version vom 13. Januar 2014, 14:50 Uhr

Kindermitbestimmung oder -partizipation meint die unmittelbare Einflussnahme von Kindern auf die selben Elemente der Pfadfinderarbeit vor Ort und im Verband, wie sie auch bereits von Jugendlichen oder Erwachsenen wahrgenommen werden.

Für viele Kinder ist es nach wie vor völlig ungewöhnlich auf Versammlungen gefragt zu sein was sie selbst denken und wollen und darüber gar selbst mit zu bestimmen.

Kindermitbestimmung in der DPSG

Kinder und Jugendliche sollen lernen ihr Leben zunehmend selbst in die Hand zu nehmen. Dieses oberste Leitmotiv für die Arbeit der DPSG spiegelt sich in der alltäglichen Arbeit vor Ort in den Stämmen wider. Unter dem Motto Kinder kommen langsam, aber gewaltig... erschien im Jahr 1993 eine erste Arbeitshilfe zur Kindermitbestimmung in der DPSG. Gleichzeitig begann eine bundesweite Erprobungsphase zur Kindermitbestimmung, die 1996 - mit positivem Abschluss der Erprobung - zu entsprechenden Satzungsänderungen führte. Ab jetzt konnten Delegierte der Wölflinge und Pfadfinder ihre Stimmen auf der Stammesversammlung, die bis dahin durch Elternvertreter wahrgenommen wurden, selbst vertreten. Die Mitbestimmung in den Gruppen vor Ort war auch vorher schon, ganz nach pfadfinderischer Pädagogik, selbstverständlich.

In der Gruppenstunde

Bei den Wölflingen wählen die Kleingruppen (Rudel) Leitwölfe. Die Leitwölfe bilden die Schnittstelle zwischen den einzelnen Kleingruppen. Zudem nehmen zwei von ihnen das Stimmrecht der Wölflingsstufe auf der Stammesversammlung wahr. Zusammen mit einem Leiter des Leitungsteams bilden sie den Meutenrat. Hier werden die nächsten Gruppenstunden geplant.

Dennoch ist die gesamte Gruppe bei der Gestaltung von Programm und Aktionen gefragt. Im Wölflingsalter natürlich noch sehr spielerisch und einfach. So bestimmen bei einem Lager die Kinder z.B. das Essen und einzelne Programmpunkte.

Bei den Jungpfadfindern wählen die Kleingruppen (Sippe) Kornetts. Die Kornetts bilden die Schnittstelle zwischen den einzelnen Kleingruppen. Zudem nehmen zwei von ihnen das Stimmrecht der Jungpfadfinderstufe auf der Stammesversammlung wahr. Zusammen mit einem Leiter des Leitungsteams bilden sie den Trupprat.

Dennoch ist die gesamte Gruppe bei der Gestaltung von Programm und Aktionen gefragt. Im Jungpfadfinderalter natürlich mehr als bei den Wölflingen, aber noch nicht alles. So bestimmen bei einem Lager die Kinder z.B. das Programm, das Ziel, die Zeiten.

Für die älteren Stufen der Pfadfinder und Rover, der so genannten Jugendstufen sind Mitbestimmungsformen ebenfalls selbstverständlich.

In der Stammesversammlung

Wie oben bereits erwähnt sind je zwei Kinder von ihrer Stufe beauftragt Stimmrecht auf der Stammesversammlung wahrzunehmen. Dazu ist es notwendig das mögliche Abstimmungen im Vorfeld abgesprochen werden, Kandidaten kennengelernt werden usw.. Das Abstimmungsverhalten der Delegierten soll die Meinung der Gruppe widerspiegeln. Das dies nicht einfach ist, zeigt sich immer wieder. Zentral wichtiger Punkt ist eine einfache Sprache und spielerische Formen, die die Kinder tatsächlich verstehen lassen, was sie tun. Solche Formen helfen übrigens selbst Erwachsenen, einfacher hinter die Dinge zu sehen und Zusammenhänge zu verstehen.

Andererseits ist es wichtig das Jahresprogramm wirklich vom ganzen Stamm getragen zu wissen. Auch der Vorstand weiß seinen Rückhalt in einer anderen Qualität, wenn er tatsächlich von den Stufen gewählt wurde. Selbst in Personaldebatten beteiligen sich die Kinder, weil sie sich ihrer Verantwortung durchaus bewusst sein können - wenn die Vorbereitung gestimmt hat.

Pro& Contra

Viele Leiter und Vorstände scheuen sich vor der Arbeit der Kindermitbestimmung. Es ist viel Aufwand nötig um Kindern - gerade auf der strukturellen Ebene - Inhalte, Sinn und Abstimmungsmodalitäten zu erklären. In der Vergangenheit kam es hin und wieder vor, dass Einzelne die Kindermitbestimmung abzuschaffen versuchten.

Doch die Erfahrung zeigt, dass sich der Aufwand lohnt, weil Kinder und Jugendliche nicht irgendein Programm konsumieren, sondern IHR EIGENES Programm erleben. Persönliche Beobachtungen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass Stämme, die Kindermitbestimmung vernachlässigen eine geringere Motivation unter den Mitgliedern aufweisen. Kinder und Jugendliche bleiben eher unverbindlich und evtl. nicht so lange dabei.

Weitere Ebenen

Ab der Bezirksebene aufwärts wird keine Kindermitbestimmung mehr praktiziert, da hier Erwachsene (als Leiter oder Referenten) die Interessen der Kinder formulieren und weitertragen.

Literatur

  • Die Stammesversammlung - Stimme für die Mitbestimmung! - Das neue Stimmrecht; Georgsverlag, Neuss 1996
  • Kinder können mehr - Eine Arbeitshilfe zur Kindermitbestimmung in der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg; Georgsverlag, Neuss 2000

Weblinks