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	<title>Franz Paul Wimmer - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Dr. Oliver Leffler: /* Ausbildung und Beruf */</title>
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		<updated>2022-06-20T13:16:58Z</updated>

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Als Referendar unternahm Wimmer mit seinen Schülern samstägliche Wanderungen in der Umgebung Münchens, überzeugt, dass man Mathematik und Naturwissenschaften am besten in und von der Natur anschaulich und praktisch erlernen könne. Dies geschah mit Unterstützung der Schule als pädagogische Eigeninitiative völlig unabhängig von der gleichzeitig im Königreich Preußen erblühenden protestantisch und alldeutsch geprägten Wandervogelbewegung. Nach dem Studium wirkte er ab 1904 als Gymnasiallehrer am &amp;quot;Alten Realgymnasiums&amp;quot; in München, dem heutigen &amp;quot;Oskar von Miller Gymnasium&amp;quot;. 1922 wechselte er an das Rupprecht-Gymnasium München, 1932 wurde er Direktor des Maria-Theresia-Gymnasiums in München. 1938 trat er als Schulleiter aus beruflichen Zwängen mit seiner Frau der NSDAP bei, ohne sich aber für das Regime zu engagieren. In diesem Jahr fand die reichsweite Umgestaltung der Höheren Schulen im NS-Sinn als Gleichschaltung statt. Damit gehörte er einer kleinen Minderheit seiner Berufskollegen an. Die meisten waren gleich im März 1933 der NSDAP beigetreten, wenn nicht schon bedeutend früher. Lehrer stellten schon vor 1933 eine der größten Berufsgruppen dieser Partei. Auf Grund einer anonymen Denunziation aus Kreisen des NS-Lehrerbundes, dem Wimmer nicht beitrat und dessen Wirken er an seiner Schule massiv behinderte, wurde er 1938 in die damals bayerische Pfalz nach Ludwigshafen strafversetzt. Regelmäßige Rückversetzungsgesuche an südbayerische Gymnasien in den nächsten Jahren blieben vom zuständigen Ministerium in München unbeantwortet. Hinzu kam, dass Wimmer das damals politisch verbotene Schulgebet an seiner letzten Münchner Schule weiter beibehalten hatte und selbst daran demonstrativ allmorgentlich teilnahm. Die Schulbibliothek überließ er zudem bewußt der Leitung eines als Sozialdemokraten bekannten Kollegen und bewahrte sie so vor der &amp;quot;Säuberung&amp;quot; im NS-Sinn. Als Schulleiter zog er in Ludwigshafen eine unangemessen schwere Schulaufgabe eines NS-Kollegen nachträglich zurück, was diesen veranlasste, ihn nach der Befreiung 1945 bei der französichen Besatzungsbehörde gehässig als &amp;quot;übelsten Nationalsozialisten und brutalen Lehrer&amp;quot; zu denunzieren. Wimmer wurde daraufhin rein nach Aktenlage ohne Pensionsanspruch vom Dienst suspendiert und zog mit seiner französischen Frau Jeanne Rosalie und Tochter Franziska nach Gottsdorf bei Passau, dem Geburtsort seines Vaters. Sein Sohn Paul arbeitete als Mediziner bei dem Münchner Pharmakonzern Togal-Werke. Von Gottsdorf aus, wo er ohne Einkommen in größter Armut lebte, betrieb er bei der Spruchkammer München seine Rehabilitierung, die ihn zunächst nach &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mannheimer &lt;/del&gt;Aktenlage als &amp;quot;belastet&amp;quot; einstufte. Wimmer schaltete einen Anwalt ein und erlangte die Vernehmung von Zeugen und auch die des Denunziantens. So wurde nach drei Jahren die Denunziation aufgedeckt. Wegen seiner NSPAP-Mitgliedschaft ab Mai 1938 wurde er nur noch als &amp;quot;Mitläufer&amp;quot; eingestuft und erhielt fortan seine Pension auch rückwirkend ausgezahlt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Franz Paul Wimmer studierte  Mathematik und Naturwissenschaften an den Universitäten Würzburg, Erlangen und München. Sein Referendariat absolvierte er am damals reformorientierten Theresiengymnasium München, wo Ludwig Kemmer (02.03.1869 - 15.02.1941), ein späterer Mitarbeiter an [[Alexander Lion]]s &amp;quot;[[Das Pfadfinderbuch]]&amp;quot; (1909), Lehrer für Deutsch und Alte Sprachen war. Kemmer trat öffentlich für eine grundlegende Reform des Gymnasiums in Anlehnung an den bayerischen Schulreformer und Münchner Stadtschulrat Georg Kerschensteiner (29.07.1854 - 15.01.1932) ein. Als Referendar unternahm Wimmer mit seinen Schülern samstägliche Wanderungen in der Umgebung Münchens, überzeugt, dass man Mathematik und Naturwissenschaften am besten in und von der Natur anschaulich und praktisch erlernen könne. Dies geschah mit Unterstützung der Schule als pädagogische Eigeninitiative völlig unabhängig von der gleichzeitig im Königreich Preußen erblühenden protestantisch und alldeutsch geprägten Wandervogelbewegung. 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Sein ehemaliger Schüler am Rupprecht-Gymnasium, der Jurist Rupprecht Gerngroß (21.06.1915 - 25.02.1996), Pfadfinder und Feldmeister (Stammesführer) des 1.MPZ in den späten 20er und Anfang der 30er Jahre, initiierte als Offizier in der Dolmetscher-Kompanie der Wehrmacht in München im Frühjahr 1945 mit anderen Mitgliedern des 1. MPZ und seinen Dolmetschern die &amp;quot;Freiheitsaktion Bayern&amp;quot;, rief zum bayernweiten Aufstand gegen das NS-Regime auf und leitete diesen in München. Ziel war, den &amp;quot;Nero-Befehl&amp;quot; der SS (Zerstörung der Brücken und Infrastruktur vor den einmaschierenden US-Truppen) zu verhindern, die NS-Repräsentanten zu verhaften (&amp;quot;Fasanenjagd&amp;quot;) und den Amerikanern Bayern kampflos zu übergeben. Der Aufstand wurde von der SS nach anfänglichen Erfolgen blutig niedergeschlagen, band aber deren Kräfte so sehr, dass der &amp;quot;Nero-Befehl&amp;quot; nicht umgesetzt und Bayern weitestgehend kampflos von den US-Truppen besetzt werden konnte. Zu Ehren dieser Freiheitsaktion wurde 1946 der Feilitzschplatz in München-Schwabing in &amp;quot;Münchner Freiheit&amp;quot; umbenannt. Das Alte Realgymnasium liegt nur einen Häuserblock von diesem Platz entfernt. Rupprecht Gerngroß wurde ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nochmals mit seiner chinesischen Dschunke &amp;quot;Mau Yee&amp;quot; (auf deutsch &amp;quot;Münchner Freiheit&amp;quot;) berühmt, mit der er die Adria durchsegelte, die Freiheitsaktion Bayern international bekanntmachte und für Freiheit und Demokratie warb. Ab den 80er Jahren diente die Dschunke für erlebnispädagogische Segelturns mit auch Jugendlichen aus den verschiedensten Teilrepubliken des ehemaligen Jugoslawiens, um zur Verständigung zwischen den Völkern beizutragen. Im Jugoslawienkrieg leistete die Dschunke weit beachtete humanitäre Einsätze für die betroffene Zivilbevölkerung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der von Wimmer gegründete 1. Münchner Pfadfinderzug (1. MPZ) setzte sich, seiner beruflichen Laufbahn entsprechend, bis 1932 hauptsächlich aus Schülern des Alten Realgymnasiums und des Rupprecht-Gymnasiums zusammen. 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		<author><name>Dr. Oliver Leffler</name></author>
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Als Referendar unternahm Wimmer mit seinen Schülern samstägliche Wanderungen in der Umgebung Münchens, überzeugt, dass man Mathematik und Naturwissenschaften am besten in und von der Natur anschaulich und praktisch erlernen könne. Dies geschah mit Unterstützung der Schule als pädagogische Eigeninitiative völlig unabhängig von der gleichzeitig im Königreich Preußen erblühenden protestantisch und alldeutsch geprägten Wandervogelbewegung. Nach dem Studium wirkte er ab 1904 als Gymnasiallehrer am &amp;quot;Alten Realgymnasiums&amp;quot; in München, dem heutigen &amp;quot;Oskar von Miller Gymnasium&amp;quot;. 1922 wechselte er an das Rupprecht-Gymnasium München, 1932 wurde er Direktor des Maria-Theresia-Gymnasiums in München. 1938 trat er als Schulleiter aus beruflichen Zwängen mit seiner Frau der NSDAP bei, ohne sich aber für das Regime zu engagieren. In diesem Jahr fand die reichsweite Umgestaltung der Höheren Schulen im NS-Sinn als Gleichschaltung statt. 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Die Schulbibliothek überließ er zudem bewußt der Leitung eines als Sozialdemokraten bekannten Kollegen und bewahrte sie so vor der &amp;quot;Säuberung&amp;quot; im NS-Sinn. Als Schulleiter zog er in &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mannheim &lt;/del&gt;eine unangemessen schwere Schulaufgabe eines NS-Kollegen nachträglich zurück, was diesen veranlasste, ihn nach der Befreiung 1945 bei der französichen Besatzungsbehörde gehässig als &amp;quot;übelsten Nationalsozialisten und brutalen Lehrer&amp;quot; zu denunzieren. Wimmer wurde daraufhin rein nach Aktenlage ohne Pensionsanspruch vom Dienst suspendiert und zog mit seiner französischen Frau Jeanne Rosalie und Tochter Franziska nach Gottsdorf bei Passau, dem Geburtsort seines Vaters. Sein Sohn Paul arbeitete als Mediziner bei dem Münchner Pharmakonzern Togal-Werke. Von Gottsdorf aus, wo er ohne Einkommen in größter Armut lebte, betrieb er bei der Spruchkammer München seine Rehabilitierung, die ihn zunächst nach Mannheimer Aktenlage als &amp;quot;belastet&amp;quot; einstufte. Wimmer schaltete einen Anwalt ein und erlangte die Vernehmung von Zeugen und auch die des Denunziantens. So wurde nach drei Jahren die Denunziation aufgedeckt. Wegen seiner NSPAP-Mitgliedschaft ab Mai 1938 wurde er nur noch als &amp;quot;Mitläufer&amp;quot; eingestuft und erhielt fortan seine Pension auch rückwirkend ausgezahlt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Franz Paul Wimmer studierte  Mathematik und Naturwissenschaften an den Universitäten Würzburg, Erlangen und München. Sein Referendariat absolvierte er am damals reformorientierten Theresiengymnasium München, wo Ludwig Kemmer (02.03.1869 - 15.02.1941), ein späterer Mitarbeiter an [[Alexander Lion]]s &amp;quot;[[Das Pfadfinderbuch]]&amp;quot; (1909), Lehrer für Deutsch und Alte Sprachen war. Kemmer trat öffentlich für eine grundlegende Reform des Gymnasiums in Anlehnung an den bayerischen Schulreformer und Münchner Stadtschulrat Georg Kerschensteiner (29.07.1854 - 15.01.1932) ein. Als Referendar unternahm Wimmer mit seinen Schülern samstägliche Wanderungen in der Umgebung Münchens, überzeugt, dass man Mathematik und Naturwissenschaften am besten in und von der Natur anschaulich und praktisch erlernen könne. Dies geschah mit Unterstützung der Schule als pädagogische Eigeninitiative völlig unabhängig von der gleichzeitig im Königreich Preußen erblühenden protestantisch und alldeutsch geprägten Wandervogelbewegung. Nach dem Studium wirkte er ab 1904 als Gymnasiallehrer am &amp;quot;Alten Realgymnasiums&amp;quot; in München, dem heutigen &amp;quot;Oskar von Miller Gymnasium&amp;quot;. 1922 wechselte er an das Rupprecht-Gymnasium München, 1932 wurde er Direktor des Maria-Theresia-Gymnasiums in München. 1938 trat er als Schulleiter aus beruflichen Zwängen mit seiner Frau der NSDAP bei, ohne sich aber für das Regime zu engagieren. In diesem Jahr fand die reichsweite Umgestaltung der Höheren Schulen im NS-Sinn als Gleichschaltung statt. Damit gehörte er einer kleinen Minderheit seiner Berufskollegen an. Die meisten waren gleich im März 1933 der NSDAP beigetreten, wenn nicht schon bedeutend früher. Lehrer stellten schon vor 1933 eine der größten Berufsgruppen dieser Partei. Auf Grund einer anonymen Denunziation aus Kreisen des NS-Lehrerbundes, dem Wimmer nicht beitrat und dessen Wirken er an seiner Schule massiv behinderte, wurde er 1938 in die damals bayerische Pfalz nach &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ludwigshafen &lt;/ins&gt;strafversetzt. Regelmäßige Rückversetzungsgesuche an südbayerische Gymnasien in den nächsten Jahren blieben vom zuständigen Ministerium in München unbeantwortet. Hinzu kam, dass Wimmer das damals politisch verbotene Schulgebet an seiner letzten Münchner Schule weiter beibehalten hatte und selbst daran demonstrativ allmorgentlich teilnahm. Die Schulbibliothek überließ er zudem bewußt der Leitung eines als Sozialdemokraten bekannten Kollegen und bewahrte sie so vor der &amp;quot;Säuberung&amp;quot; im NS-Sinn. Als Schulleiter zog er in &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ludwigshafen &lt;/ins&gt;eine unangemessen schwere Schulaufgabe eines NS-Kollegen nachträglich zurück, was diesen veranlasste, ihn nach der Befreiung 1945 bei der französichen Besatzungsbehörde gehässig als &amp;quot;übelsten Nationalsozialisten und brutalen Lehrer&amp;quot; zu denunzieren. Wimmer wurde daraufhin rein nach Aktenlage ohne Pensionsanspruch vom Dienst suspendiert und zog mit seiner französischen Frau Jeanne Rosalie und Tochter Franziska nach Gottsdorf bei Passau, dem Geburtsort seines Vaters. Sein Sohn Paul arbeitete als Mediziner bei dem Münchner Pharmakonzern Togal-Werke. Von Gottsdorf aus, wo er ohne Einkommen in größter Armut lebte, betrieb er bei der Spruchkammer München seine Rehabilitierung, die ihn zunächst nach Mannheimer Aktenlage als &amp;quot;belastet&amp;quot; einstufte. Wimmer schaltete einen Anwalt ein und erlangte die Vernehmung von Zeugen und auch die des Denunziantens. So wurde nach drei Jahren die Denunziation aufgedeckt. Wegen seiner NSPAP-Mitgliedschaft ab Mai 1938 wurde er nur noch als &amp;quot;Mitläufer&amp;quot; eingestuft und erhielt fortan seine Pension auch rückwirkend ausgezahlt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Sein ehemaliger Schüler am Rupprecht-Gymnasium, der Jurist Rupprecht Gerngroß (21.06.1915 - 25.02.1996), Pfadfinder und Feldmeister (Stammesführer) des 1.MPZ in den späten 20er und Anfang der 30er Jahre, initiierte als Offizier in der Dolmetscher-Kompanie der Wehrmacht in München im Frühjahr 1945 mit anderen Mitgliedern des 1. MPZ und seinen Dolmetschern die &amp;quot;Freiheitsaktion Bayern&amp;quot;, rief zum bayernweiten Aufstand gegen das NS-Regime auf und leitete diesen in München. Ziel war, den &amp;quot;Nero-Befehl&amp;quot; der SS (Zerstörung der Brücken und Infrastruktur vor den einmaschierenden US-Truppen) zu verhindern, die NS-Repräsentanten zu verhaften (&amp;quot;Fasanenjagd&amp;quot;) und den Amerikanern Bayern kampflos zu übergeben. Der Aufstand wurde von der SS nach anfänglichen Erfolgen blutig niedergeschlagen, band aber deren Kräfte so sehr, dass der &amp;quot;Nero-Befehl&amp;quot; nicht umgesetzt und Bayern weitestgehend kampflos von den US-Truppen besetzt werden konnte. Zu Ehren dieser Freiheitsaktion wurde 1946 der Feilitzschplatz in München-Schwabing in &amp;quot;Münchner Freiheit&amp;quot; umbenannt. Das Alte Realgymnasium liegt nur einen Häuserblock von diesem Platz entfernt. Rupprecht Gerngroß wurde ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nochmals mit seiner chinesischen Dschunke &amp;quot;Mau Yee&amp;quot; (auf deutsch &amp;quot;Münchner Freiheit&amp;quot;) berühmt, mit der er die Adria durchsegelte, die Freiheitsaktion Bayern international bekanntmachte und für Freiheit und Demokratie warb. Ab den 80er Jahren diente die Dschunke für erlebnispädagogische Segelturns mit auch Jugendlichen aus den verschiedensten Teilrepubliken des ehemaligen Jugoslawiens, um zur Verständigung zwischen den Völkern beizutragen. Im Jugoslawienkrieg leistete die Dschunke weit beachtete humanitäre Einsätze für die betroffene Zivilbevölkerung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der von Wimmer gegründete 1. Münchner Pfadfinderzug (1. MPZ) setzte sich, seiner beruflichen Laufbahn entsprechend, bis 1932 hauptsächlich aus Schülern des Alten Realgymnasiums und des Rupprecht-Gymnasiums zusammen. Um dem Verdacht jeglicher Bevorzugung seiner Pfadfinder als auch seiner Schüler zuvorzukommen, verlangte es von ihnen schulisch mehr Leistung als von ihren Mitschülern und trat ihnen gegenüber in der Schule auch strenger auf. Sein ehemaliger Schüler am Rupprecht-Gymnasium, der Jurist Rupprecht Gerngroß (21.06.1915 - 25.02.1996), Pfadfinder und Feldmeister (Stammesführer) des 1.MPZ in den späten 20er und Anfang der 30er Jahre, initiierte als Offizier in der Dolmetscher-Kompanie der Wehrmacht in München im Frühjahr 1945 mit anderen Mitgliedern des 1. MPZ und seinen Dolmetschern die &amp;quot;Freiheitsaktion Bayern&amp;quot;, rief zum bayernweiten Aufstand gegen das NS-Regime auf und leitete diesen in München. Ziel war, den &amp;quot;Nero-Befehl&amp;quot; der SS (Zerstörung der Brücken und Infrastruktur vor den einmaschierenden US-Truppen) zu verhindern, die NS-Repräsentanten zu verhaften (&amp;quot;Fasanenjagd&amp;quot;) und den Amerikanern Bayern kampflos zu übergeben. Der Aufstand wurde von der SS nach anfänglichen Erfolgen blutig niedergeschlagen, band aber deren Kräfte so sehr, dass der &amp;quot;Nero-Befehl&amp;quot; nicht umgesetzt und Bayern weitestgehend kampflos von den US-Truppen besetzt werden konnte. Zu Ehren dieser Freiheitsaktion wurde 1946 der Feilitzschplatz in München-Schwabing in &amp;quot;Münchner Freiheit&amp;quot; umbenannt. Das Alte Realgymnasium liegt nur einen Häuserblock von diesem Platz entfernt. Rupprecht Gerngroß wurde ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nochmals mit seiner chinesischen Dschunke &amp;quot;Mau Yee&amp;quot; (auf deutsch &amp;quot;Münchner Freiheit&amp;quot;) berühmt, mit der er die Adria durchsegelte, die Freiheitsaktion Bayern international bekanntmachte und für Freiheit und Demokratie warb. Ab den 80er Jahren diente die Dschunke für erlebnispädagogische Segelturns mit auch Jugendlichen aus den verschiedensten Teilrepubliken des ehemaligen Jugoslawiens, um zur Verständigung zwischen den Völkern beizutragen. Im Jugoslawienkrieg leistete die Dschunke weit beachtete humanitäre Einsätze für die betroffene Zivilbevölkerung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Dr. Oliver Leffler</name></author>
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		<title>Dr. Oliver Leffler: /* Familie */</title>
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		<author><name>Dr. Oliver Leffler</name></author>
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		<author><name>Dr. Oliver Leffler</name></author>
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Er unterstütze seitdem seine Mutter finanziell. 1917 lernte er als Soldat im Ersten Weltkrieg im Lazarett in Frankreich seine spätere Frau Jeanne / Johanna Rosalie (1900 - 1984) kennen, die dort als Krankenschwester arbeitete. 1918 kam sie mit ihm auf abenteuerliche Weise und gegen den Willen ihrer Familie nach München und sie heirateten. Sie hatten 2 Kinder, Paul (geb. 1921) und Franziska (geb. 1927). Paul wurde promovierter Mediziner, arbeitete bei dem Münchner Pharmakonzern Togal und starb Anfang der 60er Jahre an den Spätfolgen seiner Kriegsverwundung in München. Sein Sohn Dr. Carolus Wimmer (geb. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1949&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jurist&lt;/del&gt;) wanderte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ende der 60er Jahre &lt;/del&gt;nach dem Abitur am Regensburger Internat seines Großvaters in das Heimatland seiner Mutter, Venezuela, aus. Franziska wurde Bibliothekarin, heiratete einen Diplomaten, mit dem sie lange in Kanada lebte, und starb Mitte der 60er Jahre kinderlos an Krebs am Starnberger See bei München. Johanna Rosalie starb 1984 in Gottsdorf. Dr. Carolus Wimmer war 2009 Kultur-Staatssekretär in der damaligen Regierung von Hugo Chavez in Venezuela &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und &lt;/del&gt;Vizepräsident des Lateinamerikaparlamentes &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und &lt;/del&gt;kam 2009 mit seinem Sohn Daniel Wimmer zur Feier Pfadfinden100 nach Gottsdorf, wo er in seiner Kindheit oft die Ferien beim Großvater verbracht hatte.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sein Vater Otto Wimmer (1841 - 1910) stammte aus Gottsdorf bei Passau aus einer niederbayrischen Dorflehrerdynastie seit Ende des 18. Jahrhunderts. Er war beamteter Jurist im bayerischen Finanzdienst, zunächst als Leiter des Rentamts in Vohenstrauß in der Oberpfalz, wo Franz Paul am 22.02.1878 zur Welt kam, dann am Finanzministerium in München. Franz Paul Wimmer verbrachte seine Gymnasialzeit in Regensburg im Internat. Der jüngere Stiefbruder seines Vaters, Rudolf Wimmer (1849 - 1915) war ein damals berühmter und begehrter Maler von vielen Herrscher- und Industriellen-Portraits in ganz Europa, Nordamerika und Südafrika. Sein Vater starb 1910. Er unterstütze seitdem seine Mutter finanziell. 1917 lernte er als Soldat im Ersten Weltkrieg im Lazarett in Frankreich seine spätere Frau Jeanne / Johanna Rosalie (1900 - 1984) kennen, die dort als Krankenschwester arbeitete. 1918 kam sie mit ihm auf abenteuerliche Weise und gegen den Willen ihrer Familie nach München und sie heirateten. Sie hatten 2 Kinder, Paul (geb. 1921) und Franziska (geb. 1927). Paul wurde promovierter Mediziner, arbeitete bei dem Münchner Pharmakonzern Togal und starb Anfang der 60er Jahre an den Spätfolgen seiner Kriegsverwundung in München. Sein Sohn Dr. Carolus Wimmer (geb. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1948&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Politologe&lt;/ins&gt;) wanderte nach dem Abitur am Regensburger Internat seines Großvaters &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1967 und dem anschließenden Studium an der Universität Konstanz 1970 &lt;/ins&gt;in das Heimatland seiner Mutter, Venezuela, aus. Franziska wurde Bibliothekarin, heiratete einen Diplomaten, mit dem sie lange in Kanada lebte, und starb Mitte der 60er Jahre kinderlos an Krebs am Starnberger See bei München. Johanna Rosalie starb 1984 in Gottsdorf. 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		<author><name>Dr. Oliver Leffler</name></author>
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		<title>Dr. Oliver Leffler: /* Familie */</title>
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		<author><name>Dr. Oliver Leffler</name></author>
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		<author><name>Dr. Oliver Leffler</name></author>
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