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	<title>Scout-o-wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-22T09:57:29Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Kohte&amp;diff=8016</id>
		<title>Kohte</title>
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		<updated>2006-01-03T22:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaju: Geschichte hinzugefügt / Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kohte.JPG|thumb|150px|right|Kohte in Slowenien]]&lt;br /&gt;
Die '''Kohte''' ist ein aus 4 [[Trapezplane]]n bestehendes [[Zelt]], das wie auch die [[Kröte]] und die [[Lokomotive]] ein typisches [[Wanderzelt]] ist. Die Ursprungsform der Kohte kam aus Lappland, wo sie „kata“ heißt, was soviel bedeutet wie „Behausung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erste Einflüsse kommen - wie sich unschwer erkennen kässt - von sogenannten Wigwam Zelten. Die Kohte, wie wir sie heute kennen wurde von Eberhard Koebel ([[tusk]]) in den bündischen Jugengruppen der 1920er Jahre etabliert. Er entwickelte die Kohte nach dem Vorbild von Nomadenzelten, die er auf seinen Lapplandfahrten gesehen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Kohte stand 1928 auf der Kollenburg im Spessart. Während der Nazizeit war die Kohte, wie auch die [[Pfadfinder]] in Deutschland [[Geschichte der DPSG|verboten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Die großen Vorteile der Kohte liegen darin, dass sie (mit Ausnahme der Wanderkohte) beliebig mit Schwarzplanen von [[Jurte]]n und [[Lokomotive]]n kombiniert werden können. Bei Wanderungen ist es ein großer Vorteilt der Kohte, dass man im Inneren ein Feuer machen kann. Außerdem ist sie leicht zu transportieren, da man sie - im Gegensatz zu anderen Zelten (z.B. Sudan) - aufteilen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[[http://schriftleitung.org/contentserv/schriftleitung.org/index.php?StoryID=2487|Entstehung der Kohte - Graue Reiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzzelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kaju</name></author>
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