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	<title>Scout-o-wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Alexej_Stachowitsch&amp;diff=36159</id>
		<title>Alexej Stachowitsch</title>
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		<updated>2013-04-03T08:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:axi.jpg|right]]'''Alexej Stachowitsch''' (*10.10.1918 in Stockholm, †01.04.2013) [[Fahrtenname]] '''axi''', ist ein Autor, [[Liedschöpfer]], begeisterter Pfadfinder, Bundesführer des Jungenbundes Phoenix und überzeugter orthodoxer Christ. Seine größte pfadfinderische Aufgabe hatte er als Programmchef beim [[7th World Jamboree]], später war er [[Orden]]sführer im [[Nerother Wandervogel]] und Mitbegründer des &amp;quot;Freien Bildungswerkes Balduinstein&amp;quot; ([[Jugendburg Balduinstein]]).&lt;br /&gt;
Er beschreibt sich selbst als &amp;quot;[[bündisch]]en Wanderprediger&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Beruflich war im Bereich Nachrichtentechnik, in der Automobilindustrie und als Offizier im österreichischen Bundesheer tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf== &lt;br /&gt;
Geboren in Stockholm als Sohn eines russischen Diplomaten ist ''Axi'' kosakischer Abstammung und gehört der griechisch(russisch)-orthoxen Kirche an. Er ist verheiratet und von seinen 3 Kindern sind 2 noch im Kindesalter verstorben.&lt;br /&gt;
Nach der frühen Zeit in Stockholm folgen Jahre als Flüchtling, die ihn und seine Familie in verschiedene europäische Staaten führen. &lt;br /&gt;
*'''1922''' läßt sich seine Familie in Salzburg nieder wo er die Volksschule und das Realgymnasium besucht.&lt;br /&gt;
*'''1929''': Eintritt in die Pfadfindergruppe &amp;quot;Salzburg 2, Papa Teuber&amp;quot; des [[ÖPB]]&lt;br /&gt;
*'''1933''': Teilnahme am 4.Welt-[[Jamboree]] in Gödöllö/Ungarn, wo er Lord [[Baden-Powell]] begegnet.&lt;br /&gt;
*'''1935''': Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft und Einberufung in den österreichischen Olympia-Kader (Laufsport - Salzburger Jugendmeister 1935 und 1936).&lt;br /&gt;
*'''1936''': Übernahme der Gruppenführung.&lt;br /&gt;
*'''1937''': Matura (österr. Abitur) und Abschluss der Lehre zum Radiomechaniker. Eintritt in das österreichische Bundesheer (Heerestelegraphenabteilung in Wien).&lt;br /&gt;
*'''1938''': Übernahme in Deutsche Wehrmacht. &lt;br /&gt;
*'''1939''': Offiziersprüfung, dann 116. Panzer Division, Nachrichten-Nahaufklärung. Fronteinsätze an der Ost- und Westfront; Ausbildung in Fernmelde- und KFZ-Technik.&lt;br /&gt;
*'''1945''': Entlassung als ausgezeichneter Hauptmann.&lt;br /&gt;
*'''ab 1945''': Wiederaufbau der Pfadfinderbewegung in Salzburg gemeinsam mit [[Willy Teuber-Weckersdorf]], später Ehrenbundesfeldmeister der &amp;quot;Pfadfinder Österreichs&amp;quot; (PÖ) erfolgt die Gründung der ''&amp;quot;Österreichischen Pfadfinder&amp;quot;'' als Sammelbewegung für Pfadfinder und Führer beider ehemaliger Verbände ''ÖPK St.Georg'' und ''[[ÖPB]]'', die später in den PÖ aufgehen. Teuber und Stachowitsch sind in der Aufbauzeit, die führenden Köpfe in Salzburg. Alexej wird Landesfeldmeister von Salzburg, der &amp;quot;Pfadfinder Österreichs&amp;quot; und eine Zeit lang auch provisorischer Internationaler Kommissär der PÖ. Die Gründung des ''Salzburger Jugendbeirats'' unter seiner Mitwirkung fällt in diese Zeit.&lt;br /&gt;
*'''1946''': Auftritt als Redner auf dem Österreichischen Jugendtag.&lt;br /&gt;
*ab '''1946 bis etwa 1950''': Begleitung Col.Wilsons vom &amp;quot;Internationalen Büro&amp;quot; auf seinen Reisen durch Deutschland; Mithilfe beim Wiederaufbau der deutschen Pfadfinderbewegung (v.a. der interkonfessionellen Stichwort Vereinigung im [[BDP]]) und deren Einbindung in den Weltverband; beruflich bildet er sich zu dieser Zeit weiter.&lt;br /&gt;
*'''1947''': Meisterprüfung (Radiomechanik); Teilnahme am 6.Welt-Jamboree in Moisson/Frankreich als Pfadfinderführer der österreichischen Delegation; Absolvieren des [[Woodbadge]]-Kurses in Gilwell-Park, England; in der Folge Mitglied des Woodbagekurs Teams der PÖ.&lt;br /&gt;
*'''1948''': Lektor an der philosophischen Fakultät der Universität Salzburg für ''Geschichte der [[Jugendbewegung]]''.&lt;br /&gt;
*'''1949-1950''': Studium ''Social Work'' an der Boston University/USA.&lt;br /&gt;
*'''1950''': Mitarbeit am National Jamboree der Boy Scouts of America und Teammitglied beim 1. Gilwell-Kurs in Österreich.&lt;br /&gt;
*'''1951''': Programmchef beim [[7th World Jamboree]] in Bad Ischl.&lt;br /&gt;
*'''Herbst 1951''': Gründung des ''&amp;quot;[[Werkschulheim Felbertal]]&amp;quot;'', bis heute andauernde Aktivität im schulerhaltenden Verein.&lt;br /&gt;
*'''2.4.1957''' Ehrenmitglied der Pfadfinder-Gilde Jung-Salzburg (heute Georgs-Gilde Salzburg)&lt;br /&gt;
*'''1955-1983''': Reserveoffizier des österreichischen Bundesheeres - letzter Dienstgrad: Oberst.&lt;br /&gt;
*'''1958-1965''': Abgabe der Schulleitung des [[Werkschulheim Felbertal]]. Berufliche Tätigkeit in der Autoindustrie (Simca) in Frankreich, Deutschland und Österreich.&lt;br /&gt;
*Tätigkeiten bei den russischen Exilpfadfindern, '''ab 1960''' Engere Kontakte mit [[Jungenschaft|Jungenschaften]] und dem [[Nerother Wandervogel]].&lt;br /&gt;
*'''1962-1973''': Ordensführer vom [[Orden]] der Kosaken im [[Nerother Wandervogel]].&lt;br /&gt;
*'''ab 1967''': Erneute Tätigkeit im Bereich der Fernmeldetechnik als beratender Ingenieur, Regierungsberater und Expedionsleiter in Ostasien, Afrika, Iran, Indien usw. (etwa 58 Länder bereist).&lt;br /&gt;
*'''1972-1981''': Berufliche Tätigkeit bei AEG-TELEFUNKEN, Abteilungen &amp;quot;Datenschutz&amp;quot; und &amp;quot;Hausnotruf&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*'''1974''': Mitbegründung des ''[[Freies Bildungswerk Balduinstein e.V.|Freien Bildungswerkes Balduinstein]]'' und damit von [[Burg Balduinstein]]; 22.05.1974 Einzug auf der Burg.&lt;br /&gt;
*'''1976''': Gründung des ''&amp;quot;[[Jungenbund Phoenix|Jungenbundes Phoenix]]&amp;quot;'', Tätigkeit als Bundesführer.&lt;br /&gt;
*'''1981-1991''': Beratertätigkeit bei der Firma Bosch.&lt;br /&gt;
*'''1982-1992''': Schriftleiter der Zeitschrift ''&amp;quot;[[Stichwort]]&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
*'''1983''': Verabschiedung aus dem aktiven Dienst als Oberst des Österreichischen Bundesheeres; Erwerb des Phoenixhofes, seither Ausbau zum Bundeszentrum; Gründung des &amp;quot;Werother Kreises&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''1988''': Mitwirkung beim [[Meißnerlager 1988]]&lt;br /&gt;
*'''1989''': Großfahrt nach Peru/Bolivien, Besteigung der Nevada Chicaltaya (5365m).&lt;br /&gt;
*'''1991-1992''': Delegationsleitung des DRK in Moskau.&lt;br /&gt;
*'''1992''': Ernennung zum Oberst der Sibirischen Kosaken.&lt;br /&gt;
*'''2001''': Mitwirkung bei der Reunion &amp;quot;50 Jahre Jamboree Bad Ischl&amp;quot; und bei Bundeslager b.open der [[PPÖ]].&lt;br /&gt;
*'''2006''': 30jähriges Jubiläum des [[Jungenbund Phoenix]] mit Feuerrede nahe dem Phoenixhof.&lt;br /&gt;
*'''2008''': Mitarbeit an Dokumentationen des Österreichischen Bundesheeres zum Prager Frühling. Feier des 90. Geburtstags auf [[Burg Balduinstein]].&lt;br /&gt;
*'''2011''': Übergabe der Bundesführung des [[Jungenbund Phoenix]] in jüngere Hände am 12.06.2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitwirkung an zahlreichen Seminaren, Kursen, [[Untermerzbacher Kreis]]; seit 2003 Träger der goldenen Lilie, dem höchsten Ehrenzeichens der [[PPÖ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichte Lieder / Vertonungen ==&lt;br /&gt;
(alphabetisch nach Liedanfang)&lt;br /&gt;
;A&lt;br /&gt;
*Adveniat, komm Herre Christ&lt;br /&gt;
*Alle Straßen dieser Erde, führen jeden nur im Kreis&lt;br /&gt;
*Auf Spuren die längst der Wind verweht&lt;br /&gt;
*Aus den Nebeln in helles Licht geht alles Fahren&lt;br /&gt;
;B&lt;br /&gt;
*Brech mir Rosen, rote Rosen&lt;br /&gt;
*Brüder auf (Jamboreelied Bad Ischl, 1951) ([http://www.ppoe.at/gilde/Institut/1951J_Lied_dt.htm])&lt;br /&gt;
;D&lt;br /&gt;
*Das Regiment zieht schon am Ufer&lt;br /&gt;
*Der Geist ist müd, die Hoffnung leer (Fahren)&lt;br /&gt;
*Der Wald ragt wie ein Schatten empor&lt;br /&gt;
*Donnerwetter&lt;br /&gt;
*Durch die Nacht und durch die Müdigkeit&lt;br /&gt;
*Durch Spaniens heiße Zonen&lt;br /&gt;
;E&lt;br /&gt;
*Eh die Sonne über Berg und Tal&lt;br /&gt;
*Einmal einfach loszu[[singen]] (Freude)&lt;br /&gt;
*Ein Lied ist Blühen ohne Wende&lt;br /&gt;
*Es pfeift der Wind vom Tauern&lt;br /&gt;
;F&lt;br /&gt;
*Freunde liebt das Leben wie ein Freudenfest&lt;br /&gt;
;H&lt;br /&gt;
*Heio, wir fahren in die Welt&lt;br /&gt;
*Heut blüh'n aus Steinen Rosen&lt;br /&gt;
;I&lt;br /&gt;
*Ich hab was gegen Massenwahn&lt;br /&gt;
*Ich sah den Wald sich färben&lt;br /&gt;
*In den Wind, in den Wind alles singen&lt;br /&gt;
;K&lt;br /&gt;
*Knabbere die Knochen deiner Tante an&lt;br /&gt;
;L&lt;br /&gt;
*Laßt das Leben sprühen&lt;br /&gt;
*Laßt den Plunder rosten&lt;br /&gt;
*Liebe aller zu erlangen&lt;br /&gt;
;M&lt;br /&gt;
*Mag der Leib in Felsen liegen&lt;br /&gt;
*Mein ganzes Leben sei ein Fahren&lt;br /&gt;
*Mir ist Frieden nicht beschieden&lt;br /&gt;
*Müht euch Brüder nicht vergebens&lt;br /&gt;
;P&lt;br /&gt;
*Pfaderer, aufgepasst&lt;br /&gt;
;R&lt;br /&gt;
*Raubt das Dunkel Horizonte&lt;br /&gt;
;S&lt;br /&gt;
*So pfeift der Wind von Tauern&lt;br /&gt;
*Sonne brennt in jede Faser&lt;br /&gt;
;T&lt;br /&gt;
*Tam, gde volny&lt;br /&gt;
*Thailand (''Grüne Flut im Regenwald'')&lt;br /&gt;
*Toben, Jubel und wilder Tanz&lt;br /&gt;
*Ty wsaidi&lt;br /&gt;
*Türkische Sonne brennt auf uns nieder&lt;br /&gt;
;U&lt;br /&gt;
*Und klingen leise Lieder&lt;br /&gt;
;V&lt;br /&gt;
*Versungen und verloren, die Augen fragen stumm&lt;br /&gt;
*Von den Tauern stürmt der Föhn&lt;br /&gt;
;W&lt;br /&gt;
*Was geht es euch an, wenn es uns anders gefällt&lt;br /&gt;
*Was laßt ihr Brüder Köpfe hängen?&lt;br /&gt;
*Weiten, endlose Weiten, nirgends rastet der Schritt&lt;br /&gt;
*Wenn tausend Esel schreien&lt;br /&gt;
*Wind greift in die Wälder, Wipfel wogen grün&lt;br /&gt;
*Wir kreisen um die Dinge immer rundherum&lt;br /&gt;
*Wir sind lange, wir sind weit gefahren (Gaudia aeterna)&lt;br /&gt;
*Wir tragen keine Lanzen mehr&lt;br /&gt;
*Wir ziehen lachend durch die Straßen&lt;br /&gt;
*Wolf, Wolf, Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
*''Kosakenwacht'' (1964)&lt;br /&gt;
*''Kosakenvision'' (1965)&lt;br /&gt;
*''Sinn und Un-Sinn. Eine Bündische Herausforderung'' (1974) Verlag Horst E. Visser, Duisburg&lt;br /&gt;
*Liederbuch &amp;quot;''Freude''&amp;quot; [[Südmarkverlag]] 1981, ISBN 3-88258-059-3&lt;br /&gt;
*''Bündisches Leben - wozu?''  [[Spurbücher|Spurbuchverlag]] 1995, ISBN 388778-199-6&lt;br /&gt;
*''Schule ein Abenteuer'', Spurbuchverlag 2001, ISBN 3-901928-07-3&lt;br /&gt;
*''Wegzeichen - Lieder und Gedanken eines Lebens'', Spurbuchverlag 2006, ISBN 3-88778-304-4 &lt;br /&gt;
*''Kosakenvision'' (2007), Neuauflage von 1965, Eigenverlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*zahlreiche Texte in: ''Bündisch ist... Beiträge zur Frage nach dem Bündischen'' ([[Freies Bildungswerk Balduinstein]] 1977, 2.Auflage 1979)&lt;br /&gt;
*zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themenkreisen: Technik, Pädagogik, Religion, Pfadfinder und Rußland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskografie==&lt;br /&gt;
Lp.: [[Ty morjak]], Der Orden der Kosaken im Nerother Wandervogel singt unter der Leitung von Alexej Stachowitsch; 21 Lieder,  [[THOROFON]], 1974, FTH 134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Cornelissen: Alexej Stachowitsch, Erkenntnis und Erfüllung, 1. Auflage 1999, Deutscher Spurbuchverlag, ISBN 3-88778-234-8&lt;br /&gt;
*Kurt Pribich: ''Sein ganzes Leben war ein Fahren'' in PPÖ-Brief 4/2003, S.27&lt;br /&gt;
*[[Scouting]] 1/07:''Das Interview zum 89.Geburtstag'', S.15-17 '''Achtung:''' Fehlerbehaftete Daten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alexej_Stachowitsch Alexej Stachowitsch in wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.ppoe.at/gilde/Institut/1951J_Lied_dt.htm Notenblatt des Jamboreelieds von 1951]&lt;br /&gt;
*[http://www.werkschulheim.at/ Seite des Werkschulheimes Felbertal]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Werkschulheim_Felbertal Werkschulheim Felbertal auf ''de.wikipedia.org'']&lt;br /&gt;
*[http://www.jugendburg-balduinstein.de/ Seite der Jugendburg Balduinstein]&lt;br /&gt;
*[http://www.jungenbund-phoenix.de/ Seite des Jungenbundes Phoenix]&lt;br /&gt;
*[http://www.strubb.de/AXI.HTM Wovon reden wir eigentlich? Definitionen und Bemerkungen für bündische Gespräche - Versuch eines Bündischen Lexikons]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=cl9ZYbo3sBs Axi auf dem KI Fest 2008]&lt;br /&gt;
*[http://www.deutscheslied.com/en/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=axi+%28Alexij+Stachowitsch%29 Die Lieder / Werke Alexej Stachowitsch, Auflistung mit Erscheinungsdatum bei deutscheslied.com]&lt;br /&gt;
*[http://d-nb.info/gnd/115739572 Literatur von und über Alexej Stachowitsch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verdiente Pfadfinder|Stachowitsch, Alexej]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖPB|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedautor|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RjB|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesführer|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überbündisch|Stachowitsch, Alexej, axi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stachowitsch, Alexej]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Alexej_Stachowitsch&amp;diff=34074</id>
		<title>Alexej Stachowitsch</title>
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		<updated>2011-06-13T22:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:axi.jpg|right]]'''Alexej Stachowitsch''' (*10.10.1918 in Stockholm) [[Fahrtenname]] '''axi''', ist ein Autor, Liedschöpfer, begeisterter Pfadfinder, Bundesführer des Jungenbundes Phoenix und überzeugter orthodoxer Christ. Seine größte pfadfinderische Aufgabe hatte er als Programmchef beim [[7th World Jamboree]], später war er [[Orden]]sführer im [[Nerother Wandervogel]] und Mitbegründer des &amp;quot;Freien Bildungswerkes Balduinstein&amp;quot; ([[Jugendburg Balduinstein]]).&lt;br /&gt;
Er beschreibt sich selbst als &amp;quot;[[bündisch]]en Wanderprediger&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Beruflich war im Bereich Nachrichtentechnik, in der Automobilindustrie und als Offizier im österreichischen Bundesheer tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf== &lt;br /&gt;
Geboren in Stockholm als Sohn eines russischen Diplomaten ist ''Axi'' kosakischer Abstammung und gehört der griechisch(russisch)-orthoxen Kirche an. Er ist verheiratet und von seinen 3 Kindern sind 2 noch im Kindesalter verstorben.&lt;br /&gt;
Nach der frühen Zeit in Stockholm folgen Jahre als Flüchtling, die ihn und seine Familie in verschiedene europäische Staaten führen. &lt;br /&gt;
*'''1922''' läßt sich seine Familie in Salzburg nieder wo er die Volksschule und das Realgymnasium besucht.&lt;br /&gt;
*'''1929''': Eintritt in die Pfadfindergruppe &amp;quot;Salzburg 2, Papa Teuber&amp;quot; des [[ÖPB]]&lt;br /&gt;
*'''1933''': Teilnahme am 4.Welt-[[Jamboree]] in Gödöllö/Ungarn, wo er Lord [[Baden-Powell]] begegnet.&lt;br /&gt;
*'''1935''': Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft und Einberufung in den österreichischen Olympia-Kader (Laufsport - Salzburger Jugendmeister 1935 und 1936).&lt;br /&gt;
*'''1936''': Übernahme der Gruppenführung.&lt;br /&gt;
*'''1937''': Matura (österr. Abitur) und Abschluss der Lehre zum Radiomechaniker. Eintritt in das österreichische Bundesheer (Heerestelegraphenabteilung in Wien).&lt;br /&gt;
*'''1938''': Übernahme in Deutsche Wehrmacht. &lt;br /&gt;
*'''1939''': Offiziersprüfung, dann 116. Panzer Division, Nachrichten-Nahaufklärung. Fronteinsätze an der Ost- und Westfront; Ausbildung in Fernmelde- und KFZ-Technik.&lt;br /&gt;
*'''1945''': Entlassung als ausgezeichneter Hauptmann.&lt;br /&gt;
*'''ab 1945''': Wiederaufbau der Pfadfinderbewegung in Salzburg gemeinsam mit [[Willy Teuber-Weckersdorf]], später Ehrenbundesfeldmeister der &amp;quot;Pfadfinder Österreichs&amp;quot; (PÖ) erfolgt die Gründung der ''&amp;quot;Österreichischen Pfadfinder&amp;quot;'' als Sammelbewegung für Pfadfinder und Führer beider ehemaliger Verbände ''ÖPK St.Georg'' und ''[[ÖPB]]'', die später in den PÖ aufgehen. Teuber und Stachowitsch sind in der Aufbauzeit, die führenden Köpfe in Salzburg. Alexej wird Landesfeldmeister von Salzburg, der &amp;quot;Pfadfinder Österreichs&amp;quot; und eine Zeit lang auch provisorischer Internationaler Kommissär der PÖ. Die Gründung des ''Salzburger Jugendbeirats'' unter seiner Mitwirkung fällt in diese Zeit.&lt;br /&gt;
*'''1946''': Auftritt als Redner auf dem Österreichischen Jugendtag.&lt;br /&gt;
*ab '''1946 bis etwa 1950''': Begleitung Col.Wilsons vom &amp;quot;Internationalen Büro&amp;quot; auf seinen Reisen durch Deutschland; Mithilfe beim Wiederaufbau der deutschen Pfadfinderbewegung (v.a. der interkonfessionellen Stichwort Vereinigung im [[BDP]]) und deren Einbindung in den Weltverband; beruflich bildet er sich zu dieser Zeit weiter.&lt;br /&gt;
*'''1947''': Meisterprüfung (Radiomechanik); Teilnahme am 6.Welt-Jamboree in Moisson/Frankreich als Pfadfinderführer der österreichischen Delegation; Absolvieren des [[Woodbadge]]-Kurses in Gilwell-Park, England; in der Folge Mitglied des Woodbagekurs Teams der PÖ.&lt;br /&gt;
*'''1948''': Lektor an der philosophischen Fakultät der Universität Salzburg für ''Geschichte der [[Jugendbewegung]]''.&lt;br /&gt;
*'''1949-1950''': Studium ''Social Work'' an der Boston University/USA.&lt;br /&gt;
*'''1950''': Mitarbeit am National Jamboree der Boy Scouts of America und Teammitglied beim 1. Gilwell-Kurs in Österreich.&lt;br /&gt;
*'''1951''': Programmchef beim [[7th World Jamboree]] in Bad Ischl.&lt;br /&gt;
*'''Herbst 1951''': Gründung des ''&amp;quot;[[Werkschulheim Felbertal]]&amp;quot;'', bis heute andauernde Aktivität im schulerhaltenden Verein.&lt;br /&gt;
*'''2.4.1957''' Ehrenmitglied der Pfadfinder-Gilde Jung-Salzburg (heute Georgs-Gilde Salzburg)&lt;br /&gt;
*'''1955-1983''': Reserveoffizier des österreichischen Bundesheeres - letzter Dienstgrad: Oberst.&lt;br /&gt;
*'''1958-1965''': Abgabe der Schulleitung des [[Werkschulheim Felbertal]]. Berufliche Tätigkeit in der Autoindustrie (Simca) in Frankreich, Deutschland und Österreich.&lt;br /&gt;
*Tätigkeiten bei den russischen Exilpfadfindern, '''ab 1960''' Engere Kontakte mit [[Jungenschaft|Jungenschaften]] und dem [[Nerother Wandervogel]].&lt;br /&gt;
*'''1962-1973''': Ordensführer vom [[Orden]] der Kosaken im [[Nerother Wandervogel]].&lt;br /&gt;
*'''ab 1967''': Erneute Tätigkeit im Bereich der Fernmeldetechnik als beratender Ingenieur, Regierungsberater und Expedionsleiter in Ostasien, Afrika, Iran, Indien usw. (etwa 58 Länder bereist).&lt;br /&gt;
*'''1972-1981''': Berufliche Tätigkeit bei AEG-TELEFUNKEN, Abteilungen &amp;quot;Datenschutz&amp;quot; und &amp;quot;Hausnotruf&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*'''1974''': Mitbegründung des ''[[Freies Bildungswerk Balduinstein e.V.|Freien Bildungswerkes Balduinstein]]'' und damit von [[Burg Balduinstein]]; 22.05.1974 Einzug auf der Burg.&lt;br /&gt;
*'''1976''': Gründung des ''&amp;quot;[[Jungenbund Phoenix|Jungenbundes Phoenix]]&amp;quot;'', Tätigkeit als Bundesführer.&lt;br /&gt;
*'''1981-1991''': Beratertätigkeit bei der Firma Bosch.&lt;br /&gt;
*'''1982-1992''': Schriftleiter der Zeitschrift ''&amp;quot;[[Stichwort]]&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
*'''1983''': Verabschiedung aus dem aktiven Dienst als Oberst des Österreichischen Bundesheeres; Erwerb des Phoenixhofes, seither Ausbau zum Bundeszentrum; Gründung des &amp;quot;Werother Kreises&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''1988''': Mitwirkung beim [[Meißnerlager 1988]]&lt;br /&gt;
*'''1989''': Großfahrt nach Peru/Bolivien, Besteigung der Nevada Chicaltaya (5365m).&lt;br /&gt;
*'''1991-1992''': Delegationsleitung des DRK in Moskau.&lt;br /&gt;
*'''1992''': Ernennung zum Oberst der Sibirischen Kosaken.&lt;br /&gt;
*'''2001''': Mitwirkung bei der Reunion &amp;quot;50 Jahre Jamboree Bad Ischl&amp;quot; und bei Bundeslager b.open der [[PPÖ]].&lt;br /&gt;
*'''2006''': 30jähriges Jubiläum des [[Jungenbund Phoenix]] mit Feuerrede nahe dem Phoenixhof.&lt;br /&gt;
*'''2008''': Mitarbeit an Dokumentationen des Österreichischen Bundesheeres zum Prager Frühling. Feier des 90. Geburtstags auf [[Burg Balduinstein]].&lt;br /&gt;
*'''2011''': Übergabe der Bundesführung des [[Jungenbund Phoenix]] in jüngere Hände am 12.06.2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitwirkung an zahlreichen Seminaren, Kursen, [[Untermerzbacher Kreis]]; seit 2003 Träger der goldenen Lilie, dem höchsten Ehrenzeichens der [[PPÖ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieder ==&lt;br /&gt;
;A&lt;br /&gt;
*Adveniat, komm Herre Christ&lt;br /&gt;
*Alle Straßen dieser Erde, führen jeden nur im Kreis&lt;br /&gt;
*Auf Spuren die längst der Wind verweht&lt;br /&gt;
*Aus den Nebeln in helles Licht geht alles Fahren&lt;br /&gt;
;B&lt;br /&gt;
*Brech mir Rosen, rote Rosen&lt;br /&gt;
*Brüder auf (Jamboreelied Bad Ischl, 1951) ([http://www.ppoe.at/gilde/Institut/1951J_Lied_dt.htm])&lt;br /&gt;
;D&lt;br /&gt;
*Das Regiment zieht schon am Ufer&lt;br /&gt;
*Der Geist ist müd, die Hoffnung leer (Fahren)&lt;br /&gt;
*Der Wald ragt wie ein Schatten empor&lt;br /&gt;
*Donnerwetter&lt;br /&gt;
*Durch die Nacht und durch die Müdigkeit&lt;br /&gt;
*Durch Spaniens heiße Zonen&lt;br /&gt;
;E&lt;br /&gt;
*Eh die Sonne über Berg und Tal&lt;br /&gt;
*Einmal einfach loszu[[singen]] (Freude)&lt;br /&gt;
*Ein Lied ist Blühen ohne Wende&lt;br /&gt;
*Es pfeift der Wind vom Tauern&lt;br /&gt;
;F&lt;br /&gt;
*Freunde liebt das Leben wie ein Freudenfest&lt;br /&gt;
;H&lt;br /&gt;
*Heio, wir fahren in die Welt&lt;br /&gt;
*Heut blüh'n aus Steinen Rosen&lt;br /&gt;
;I&lt;br /&gt;
*Ich hab was gegen Massenwahn&lt;br /&gt;
*Ich sah den Wald sich färben&lt;br /&gt;
*In den Wind, in den Wind alles singen&lt;br /&gt;
;K&lt;br /&gt;
*Knabbere die Knochen deiner Tante an&lt;br /&gt;
;L&lt;br /&gt;
*Laßt das Leben sprühen&lt;br /&gt;
*Laßt den Plunder rosten&lt;br /&gt;
*Liebe aller zu erlangen&lt;br /&gt;
;M&lt;br /&gt;
*Mag der Leib in Felsen liegen&lt;br /&gt;
*Mein ganzes Leben sei ein Fahren&lt;br /&gt;
*Mir ist Frieden nicht beschieden&lt;br /&gt;
*Müht euch Brüder nicht vergebens&lt;br /&gt;
;P&lt;br /&gt;
*Pfaderer, aufgepasst&lt;br /&gt;
;R&lt;br /&gt;
*Raubt das Dunkel Horizonte&lt;br /&gt;
;S&lt;br /&gt;
*So pfeift der Wind von Tauern&lt;br /&gt;
*Sonne brennt in jede Faser&lt;br /&gt;
;T&lt;br /&gt;
*Tam, gde volny&lt;br /&gt;
*Thailand (''Grüne Flut im Regenwald'')&lt;br /&gt;
*Toben, Jubel und wilder Tanz&lt;br /&gt;
*Ty wsaidi&lt;br /&gt;
*Türkische Sonne brennt auf uns nieder&lt;br /&gt;
;U&lt;br /&gt;
*Und klingen leise Lieder&lt;br /&gt;
;V&lt;br /&gt;
*Versungen und verloren, die Augen fragen stumm&lt;br /&gt;
*Von den Tauern stürmt der Föhn&lt;br /&gt;
;W&lt;br /&gt;
*Was geht es euch an, wenn es uns anders gefällt&lt;br /&gt;
*Was laßt ihr Brüder Köpfe hängen?&lt;br /&gt;
*Weiten, endlose Weiten, nirgends rastet der Schritt&lt;br /&gt;
*Wenn tausend Esel schreien&lt;br /&gt;
*Wind greift in die Wälder, Wipfel wogen grün&lt;br /&gt;
*Wir kreisen um die Dinge immer rundherum&lt;br /&gt;
*Wir sind lange, wir sind weit gefahren (Gaudia aeterna)&lt;br /&gt;
*Wir tragen keine Lanzen mehr&lt;br /&gt;
*Wir ziehen lachend durch die Straßen&lt;br /&gt;
*Wolf, Wolf, Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
*''Kosakenwacht'' (1964)&lt;br /&gt;
*''Kosakenvision'' (1965)&lt;br /&gt;
*''Sinn und Un-Sinn. Eine Bündische Herausforderung'' (1974) Verlag Horst E. Visser, Duisburg&lt;br /&gt;
*Liederbuch &amp;quot;''Freude''&amp;quot; [[Südmarkverlag]] 1981, ISBN 3-88258-059-3&lt;br /&gt;
*''Bündisches Leben - wozu?''  [[Spurbücher|Spurbuchverlag]] 1995, ISBN 388778-199-6&lt;br /&gt;
*''Schule ein Abenteuer'', Spurbuchverlag 2001, ISBN 3-901928-07-3&lt;br /&gt;
*''Wegzeichen - Lieder und Gedanken eines Lebens'', Spurbuchverlag 2006, ISBN 3-88778-304-4 &lt;br /&gt;
*''Kosakenvision'' (2007), Neuauflage von 1965, Eigenverlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*zahlreiche Texte in: ''Bündisch ist... Beiträge zur Frage nach dem Bündischen'' ([[Freies Bildungswerk Balduinstein]] 1977, 2.Auflage 1979)&lt;br /&gt;
*zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themenkreisen: Technik, Pädagogik, Religion, Pfadfinder und Rußland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskografie==&lt;br /&gt;
Lp.: [[Ty morjak]], Der Orden der Kosaken im Nerother Wandervogel singt unter der Leitung von Alexej Stachowitsch; 21 Lieder,  [[THOROFON]], 1974, FTH 134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Cornelissen: Alexej Stachowitsch, Erkenntnis und Erfüllung, 1. Auflage 1999, Deutscher Spurbuchverlag, ISBN 3-88778-234-8&lt;br /&gt;
*Kurt Pribich: ''Sein ganzes Leben war ein Fahren'' in PPÖ-Brief 4/2003, S.27&lt;br /&gt;
*[[Scouting]] 1/07:''Das Interview zum 89.Geburtstag'', S.15-17 '''Achtung:''' Fehlerbehaftete Daten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ppoe.at/gilde/Institut/1951J_Lied_dt.htm Notenblatt des Jamboreelieds von 1951]&lt;br /&gt;
*[http://www.werkschulheim.at/ Seite des Werkschulheimes Felbertal]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Werkschulheim_Felbertal Werkschulheim Felbertal auf ''de.wikipedia.org'']&lt;br /&gt;
*[http://www.jugendburg-balduinstein.de/ Seite der Jugendburg Balduinstein]&lt;br /&gt;
*[http://www.jungenbund-phoenix.de/ Seite des Jungenbundes Phoenix]&lt;br /&gt;
*[http://www.strubb.de/AXI.HTM Wovon reden wir eigentlich? Definitionen und Bemerkungen für bündische Gespräche - Versuch eines Bündischen Lexikons]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=cl9ZYbo3sBs Axi auf dem KI Fest 2008]&lt;br /&gt;
*[http://www.deutscheslied.com/en/search.cgi?cmd=search&amp;amp;srch_Titel=&amp;amp;srch_Melodie=&amp;amp;srch_Text=axi&amp;amp;srch_Quelle=&amp;amp;Zeitalter= Lieder von axi auf ''deutscheslied.com'']&lt;br /&gt;
*[http://d-nb.info/gnd/115739572 Literatur von und über Alexej Stachowitsch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verdiente Pfadfinder|Stachowitsch, Alexej]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖPB|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedautor|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RjB|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesführer|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung|Stachowitsch, Alexej]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überbündisch|Stachowitsch, Alexej, axi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Stachowitsch, Alexej]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Gustav_Wyneken&amp;diff=33258</id>
		<title>Diskussion:Gustav Wyneken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Gustav_Wyneken&amp;diff=33258"/>
		<updated>2011-01-23T22:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier stand eine Anmerkung vom angeblichen Nutzer [[JoBrinkmann]], die noch auf Wikipedia zu finden ist. Die äußerst schlecht recherchierte Anmerkung diente offensichtlich nur eine populistischen Selbstbeweihräucherung und wird hiermit berichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um einen Vorfall von 1920, bei dem Wyneken angeblich zwei Schüler nackt umarmt hatte, was ihm als sexueller Missbrauch ausgelegt wurde.&lt;br /&gt;
Hintergrund ist, dass in der Freien Schulgemeinde Wickersdorf ein Student namens Hoffman als Hilfslehrer arbeitete und Äußerungen über Nacktsein sammelte um daraus einen Skandal zu formen. Hinweise dazu sammelte er bezüglich eines 12- und eines 17jährigen Schülers aus Wynekens Kameradschaft. Dies war Wyneken auch bekannt. Hoffman versuchte nun bei den Eltern des Jüngeren Einfluss zu erreichen, was schließlich mit einer Anzeigedrohung eines Angehörigen (verm. Vater des Jungen) endete Wyneken kündigte um Schaden von Wickersdorf fernzuhalten. &lt;br /&gt;
Die folgende Untersuchung mittels Lehrern, Schülern und der Angehörigen stellte sich heraus, dass es zu einer Umarmung beim Gute-Nacht-Wünschen gekommen sein könnte und dass die Schüler generell nackt schliefen. &lt;br /&gt;
Wynekens Anzeige wegen Verleumdung wurde verworfen. Hoffmann erstattete daraufhin selbst Anzeige und der Staatsanwalt nahm das Verfahren auf. Grund war die von Hoffman provozierte Aussage des Jüngeren: ''Wyneken küßte einen Jungen bei verschiedenen Gelegenheiten auf den Mund. Die Initiative ist dabei von Wyneken ausgegangen. Irgendwann hat er den Jungen mit auf sein Zimmer genommen, es abgeschlossen und den Jungen aufgefordert sich auszuziehen. Sie legten sich dann aufs Bett, umarmten sich und hielten sich mit den Beinen umschlungen. Wyneken küßte den Jungen dabei im Gesicht und auf den Mund.''&lt;br /&gt;
Wyneken wurde am 30.08.1921 in zweiter Instanz zu 12 Monaten Freiheitsstrafe wegen Vertoß gegen den damals gültigen §174 StGB (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) verurteilt und direkt vom Thüringer Justizministerium begnadigt. Er selbst hat die Vorwürfe nie bestritten oder zugegeben, lediglich in der Schrift &amp;quot;Eros&amp;quot;, die er zu seiner Verteidigung geschrieben hatte, nimmt er Stellung zum ''pädogogischen Eros''.&lt;br /&gt;
Trotz aller Interventionen der Angehörigen der Schüler, der Schüler und Lehrer der FSG Wickersdorf sowie zahlreicher Freunde und Unterstützer verhinderte die Schulbehörde in Weimar Wynekens Rückkehr bis 1925. Hoffman bekam lebenslanges Hausverbot und der damals gültige §174 StGB wurde wenige Jahre später mit Mitwirkung vom Oberreichsanwalt Prof. Dr. Ludwig Ebermayer, gleichzeitig Vater eines befreundeten Schriftsteller revidiert. Die Begnadigung erfolgte gegen den Willen Wynkens, der wohl als ''Märtyrer'' des Eros gelten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quellen sind einsichtig: Archiv der Jugendbewegung Burg Ludwigstein, Gesammelte Briefe von Erich Ebermayer und die Schriften von Wyneken, insbesondere &amp;quot;Eros&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Jochen_Senft&amp;diff=32038</id>
		<title>Jochen Senft</title>
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		<updated>2010-07-06T23:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|&lt;br /&gt;
Bei allen Glückwünschen sollte wenigstens der Hauch einer Information in so einem Artikel stehen. Und nicht nur ein Verweis auf ''google''.- Hermes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesführer (damals noch: Bundesfeldmeister) Jochen Senft, BDP, heute noch mit 80 Jahren umtriebig unterwegs. Seine Biographie liest sich ebenso spannend wie sein bisheriges Leben im Dienst der Jugendbewegung. Sein Lebenslauf ist im &amp;quot;google&amp;quot; nachzulesen-seinen Platz unter den Bundesführern hat er sich verdient und wird seiner und den nachfolgenden Generationen immer Vorbild sein! Ich wünsche Jochen Senft alles Gute, Glück und Gesundheit auf seinem Pfad des Lebens! 3.Juli 2010 / ck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesführer]][[Kategorie:BDP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Max_Himmelheber&amp;diff=31565</id>
		<title>Max Himmelheber</title>
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		<updated>2010-04-11T23:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Fehler in Kategorieeinteilung beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:himmelheber.jpg|thumb|right|Max Himmelheber]]&lt;br /&gt;
'''Dipl.-Ing. Max Himmelheber''' (* 1904; † 17. Dezember 2000 in Baiersbronn) war führend im [[Graues Corps|Grauen Corps]] tätig, Pfadfinder, Philosoph, Unternehmer und Erfinder der Spanplatte. Die ''Max Himmelheber-Stiftung'' ist Herausgeber der von ihm mitherausgegebenen Zeitschrift ''Scheidewege'' für kritisches Denken.&lt;br /&gt;
Max Himmelheber stellte die These auf, nach der es drei Bereiche gäbe, die in gleicher Weise für den Knaben, den Jüngling und den Mann gelten würden. Sie begännen etwa im zwölften oder dreizehnten Lebensjahr jeden echten Jungen mit einer tiefen und namenlosen Sehnsucht zu erfüllen, die den recht Gearteten von da an bis zum Tode nicht mehr lasse: das ''Heldische''. Den zweiten Bereich nannte er das ''Magische'', also das, was uns seelisch mit den Tiefenkräften der Natur verbindet. Als dritten Bereich nannte er die Liebe: Liebe als der gute Wille, den anderen Gutes zu tun. &lt;br /&gt;
Desweiteren gab er viele wertvolle Denkansätze, das [[bündisch|Bündische]] wieder ''lebendig'' zu gestalten. und propagierte die ''echte [[Fahrt]]'' als Möglichkeit, Tun und Erleben in allen drei Seelenbereichen wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Max Himmelheber wuchs im Umfeld des elterlichen Schreinereibetriebes auf und war so mit fachbezogenen Problemen und Maschinen vertraut. Die Technikbegeisterung führte dazu, dass er jede Maschine, die ihm unterkam bedienen konnte, er alle möglichen Führer- und Flugscheine machte und schließlich Elektrotechnik studierte. 1932 erfand er die Spanplatte. Vor 1934 war er führend im [[Graues Corps|Grauen Corps]] tätig. Im 2. Weltkrieg wurde er als Jagdflieger über England abgeschossen und geriet so in Kriegsgefangenschaft. 1943 wurde er mit anderen gegen britische Kriegsgefangene ausgetauscht. Nach dem 2.Weltkrieg engagierte er sich im [[BDP]] (vor der Spaltung) und war dort verantwortlich für bündische Strömungen. 1951 wurde das Verfahren zur Herstellung von Kunstholz patentiert und Max Himmelheber damit zum erfolgreichen Unternehmer. Sein philosophisches Wirken lässt sich mit seinem eigenen Begriff der ''Rückkehr zum menschlichen Maß'' beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Himmelheber war Mitherausgeber der Zeitschrift ''Scheidewege'', die seit seinem Tod von der von ihm gegründeten ''Max-Himmelheber-Stiftung'' herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Max Himmelhebers These im Original (Auszug) ==&lt;br /&gt;
''Die drei Bereiche, die ich meine, gelten in gleicher Weise für den Knaben, den Jüngling und den Mann. Sie beginnen etwa vom zwölften oder dreizehnten Lebensjahr an jeden echten Jungen mit einer tiefen und namenlosen Sehnsucht zu erfüllen, die den recht Gearteten von da an bis zum Tode nicht mehr verläßt. Sie verhalten sich zueinander ähnlich wie die drei Grundfarben des Farbenkreises, sie überdecken einander teilweise, gehen auch wie Gelb, Blau und Rot an ihren Grenzen ineinander über und entstammen einem gemeinsamen „weißen&amp;quot; Licht. Es ist mein Glaube — unbeweisbar und für mich gewiß wie jeder Glaube — daß es der Wille der Schöpfung ist, daß alle drei Bereiche im „vollständigen&amp;quot; männlichen Menschen ganz gelebt werden sollen und daß dies die höchstmögliche irdische Annäherung an das ist, was wir als Erfüllung oder Glückseligkeit bezeichnen.''&lt;br /&gt;
''Das erste Lebensbereich will ich das Heldische nennen. Hierunter fällt alles, was wir im hohen Sinn des Wortes „männlich&amp;quot; nennen, also sowohl das Heroische im griechischen Sinne, Kampf, Tapferkeit, Opfermut wie auch alles, was mit unserem Tat- und Wirkwillen, mit Leistung und Askese, mit Zeugung und Werk im weitesten Sinn zusammenhängt, bis zur höchsten beglückenden Steigerung des schöpferischen Rausches.''&lt;br /&gt;
''Schwieriger ist das zweite Bereich zu bezeichnen. Zu ihm gehört alle Sehnsucht nach dem Wunderbaren, dem heilig — Geheimnisvollen, nach Verzauberung. Nennen wir es versuchsweise das Magische, und verstehen wir darunter alles, was uns seelisch mit den Tiefenkräften der Natur, den Hintergründen des Kosmos verbindet, mit den Elementen zuerst, mit Feuer, Wasser, Luft und Erde, mit der „Ferne&amp;quot;, mit dem Bluthaften unseres eigenen Seins und mit einem großen Teil (nicht dem ganzen) des musischen Bereichs, der Kräfte und Mächte also, die von einem Teil der Kunst angerufen werden, von Tanz, Lied, Traum und Versenkung. Bannung und Beschwörung gehören zu diesem Bereich. Die höchste beseeligende Steigerung: das „Heidnisch&amp;quot;-Rauschhafte in der appollinischen oder dionysischen Einswerdung mit den „Göttern&amp;quot;.''&lt;br /&gt;
''Noch zögernder bin ich bei der Nennung des dritten Bereichs. Darf ich es ganz einfach die Liebe nennen? Darf ich dazu noch einem jeden selber anheimstellen, was er darunter fassen will, und mich nur auf die beste mir bisher bekanntgewordene Definition - eine ganz, ganz unvollständige, aber im Kern unvergleichlich richtige Definition, weil sie das Heilig-Rauschhafte als das Wesentliche dieses wahrhaft überschwänglichen Zustandes kennzeichnet -beschränken: „Liebe, das ist der Wille, dem Anderen Gutes zu tun&amp;quot;. Verehrung und Anbetung gehören zu diesem Bereich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''In der Dürre der Wüste…'', Schwarze Tanne Nr.11 / September 1958, Landesmark Nordbaden BDP&lt;br /&gt;
* ''Das Lagerfeuer'' Nr. 28 / 1954; Max Himmelheber: Bündische Jugend-heute?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Himmelheber, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BDP|Himmelheber, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung|Himmelheber, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Max_Himmelheber&amp;diff=31564</id>
		<title>Max Himmelheber</title>
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		<updated>2010-04-11T23:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Die Seite wurde neu angelegt: „Max Himmelheber '''Dipl.-Ing. Max Himmelheber''' (* 1904; † 17. Dezember 2000 in Baiersbronn) war führend im [[Graues Corp...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:himmelheber.jpg|thumb|right|Max Himmelheber]]&lt;br /&gt;
'''Dipl.-Ing. Max Himmelheber''' (* 1904; † 17. Dezember 2000 in Baiersbronn) war führend im [[Graues Corps|Grauen Corps]] tätig, Pfadfinder, Philosoph, Unternehmer und Erfinder der Spanplatte. Die ''Max Himmelheber-Stiftung'' ist Herausgeber der von ihm mitherausgegebenen Zeitschrift ''Scheidewege'' für kritisches Denken.&lt;br /&gt;
Max Himmelheber stellte die These auf, nach der es drei Bereiche gäbe, die in gleicher Weise für den Knaben, den Jüngling und den Mann gelten würden. Sie begännen etwa im zwölften oder dreizehnten Lebensjahr jeden echten Jungen mit einer tiefen und namenlosen Sehnsucht zu erfüllen, die den recht Gearteten von da an bis zum Tode nicht mehr lasse: das ''Heldische''. Den zweiten Bereich nannte er das ''Magische'', also das, was uns seelisch mit den Tiefenkräften der Natur verbindet. Als dritten Bereich nannte er die Liebe: Liebe als der gute Wille, den anderen Gutes zu tun. &lt;br /&gt;
Desweiteren gab er viele wertvolle Denkansätze, das [[bündisch|Bündische]] wieder ''lebendig'' zu gestalten. und propagierte die ''echte [[Fahrt]]'' als Möglichkeit, Tun und Erleben in allen drei Seelenbereichen wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Max Himmelheber wuchs im Umfeld des elterlichen Schreinereibetriebes auf und war so mit fachbezogenen Problemen und Maschinen vertraut. Die Technikbegeisterung führte dazu, dass er jede Maschine, die ihm unterkam bedienen konnte, er alle möglichen Führer- und Flugscheine machte und schließlich Elektrotechnik studierte. 1932 erfand er die Spanplatte. Vor 1934 war er führend im [[Graues Corps|Grauen Corps]] tätig. Im 2. Weltkrieg wurde er als Jagdflieger über England abgeschossen und geriet so in Kriegsgefangenschaft. 1943 wurde er mit anderen gegen britische Kriegsgefangene ausgetauscht. Nach dem 2.Weltkrieg engagierte er sich im [[BDP]] (vor der Spaltung) und war dort verantwortlich für bündische Strömungen. 1951 wurde das Verfahren zur Herstellung von Kunstholz patentiert und Max Himmelheber damit zum erfolgreichen Unternehmer. Sein philosophisches Wirken lässt sich mit seinem eigenen Begriff der ''Rückkehr zum menschlichen Maß'' beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Himmelheber war Mitherausgeber der Zeitschrift ''Scheidewege'', die seit seinem Tod von der von ihm gegründeten ''Max-Himmelheber-Stiftung'' herausgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Max Himmelhebers These im Original (Auszug) ==&lt;br /&gt;
''Die drei Bereiche, die ich meine, gelten in gleicher Weise für den Knaben, den Jüngling und den Mann. Sie beginnen etwa vom zwölften oder dreizehnten Lebensjahr an jeden echten Jungen mit einer tiefen und namenlosen Sehnsucht zu erfüllen, die den recht Gearteten von da an bis zum Tode nicht mehr verläßt. Sie verhalten sich zueinander ähnlich wie die drei Grundfarben des Farbenkreises, sie überdecken einander teilweise, gehen auch wie Gelb, Blau und Rot an ihren Grenzen ineinander über und entstammen einem gemeinsamen „weißen&amp;quot; Licht. Es ist mein Glaube — unbeweisbar und für mich gewiß wie jeder Glaube — daß es der Wille der Schöpfung ist, daß alle drei Bereiche im „vollständigen&amp;quot; männlichen Menschen ganz gelebt werden sollen und daß dies die höchstmögliche irdische Annäherung an das ist, was wir als Erfüllung oder Glückseligkeit bezeichnen.''&lt;br /&gt;
''Das erste Lebensbereich will ich das Heldische nennen. Hierunter fällt alles, was wir im hohen Sinn des Wortes „männlich&amp;quot; nennen, also sowohl das Heroische im griechischen Sinne, Kampf, Tapferkeit, Opfermut wie auch alles, was mit unserem Tat- und Wirkwillen, mit Leistung und Askese, mit Zeugung und Werk im weitesten Sinn zusammenhängt, bis zur höchsten beglückenden Steigerung des schöpferischen Rausches.''&lt;br /&gt;
''Schwieriger ist das zweite Bereich zu bezeichnen. Zu ihm gehört alle Sehnsucht nach dem Wunderbaren, dem heilig — Geheimnisvollen, nach Verzauberung. Nennen wir es versuchsweise das Magische, und verstehen wir darunter alles, was uns seelisch mit den Tiefenkräften der Natur, den Hintergründen des Kosmos verbindet, mit den Elementen zuerst, mit Feuer, Wasser, Luft und Erde, mit der „Ferne&amp;quot;, mit dem Bluthaften unseres eigenen Seins und mit einem großen Teil (nicht dem ganzen) des musischen Bereichs, der Kräfte und Mächte also, die von einem Teil der Kunst angerufen werden, von Tanz, Lied, Traum und Versenkung. Bannung und Beschwörung gehören zu diesem Bereich. Die höchste beseeligende Steigerung: das „Heidnisch&amp;quot;-Rauschhafte in der appollinischen oder dionysischen Einswerdung mit den „Göttern&amp;quot;.''&lt;br /&gt;
''Noch zögernder bin ich bei der Nennung des dritten Bereichs. Darf ich es ganz einfach die Liebe nennen? Darf ich dazu noch einem jeden selber anheimstellen, was er darunter fassen will, und mich nur auf die beste mir bisher bekanntgewordene Definition - eine ganz, ganz unvollständige, aber im Kern unvergleichlich richtige Definition, weil sie das Heilig-Rauschhafte als das Wesentliche dieses wahrhaft überschwänglichen Zustandes kennzeichnet -beschränken: „Liebe, das ist der Wille, dem Anderen Gutes zu tun&amp;quot;. Verehrung und Anbetung gehören zu diesem Bereich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''In der Dürre der Wüste…'', Schwarze Tanne Nr.11 / September 1958, Landesmark Nordbaden BDP&lt;br /&gt;
* ''Das Lagerfeuer'' Nr. 28 / 1954; Max Himmelheber: Bündische Jugend-heute?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Himmelheber, Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BDP|Schmid, Alfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung|Himmelheber, Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Datei:Himmelheber.jpg&amp;diff=31563</id>
		<title>Datei:Himmelheber.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Datei:Himmelheber.jpg&amp;diff=31563"/>
		<updated>2010-04-11T23:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Max Himmelheber (Graues Corps, BDP). Quelle: SWR&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Max Himmelheber ([[Graues Corps]], [[BDP]]). Quelle: SWR&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Spurb%C3%BCcher&amp;diff=30462</id>
		<title>Spurbücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Spurb%C3%BCcher&amp;diff=30462"/>
		<updated>2009-11-12T23:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Spurbücher''' (eigentlich ''Signe de piste'') waren eine Reihe Abenteuerbücher, die auf hauptsächlich Pfadfinder abgestimmt waren. Heute sind ausgesuchte (bearbeitete) Nachdrucke und Neuerscheinungen im Spurbuchverlag erhältlich. Sie entstanden ab 1937 im Alsatia Verlag Colmar - Paris,(für die deutschen Ausgaben ab Mitte der 50er auch Freiburg)  also in Frankreich, auf deutsch ab 1948 und erlebten ihre Blütezeit in den 1950er Jahren. Herausgeber -und Autor- war zunächst Adolf Hechelmann, ein katholischer Geistlicher, später der ebenfalls als Autor wirkende Herbert Leger. Die letzten von knapp 90(!)  Bänden erschienen 1966. Neben den zumeist ursprünglich in Französisch veröffentlichten Bänden aus der sdp-Reihe gab es zunehmend Originalveröffentlichungen deutschsprachiger Autoren, die zum großen Teil aus dem Umfeld von Pfadfinder- und [[Jugendbewegung]] stammten. Neben den vornehmlich an Jungen adressierten Bänden gab es einige Ausgaben, die auch die Mädchen ansprechen sollten, darunter mehrere von Renate Coring, der Frau von Herbert Leger (der übrigens im selben Verlag unter dem Pseudonym Salvatore Trafalgar eine Krimireihe um den stummen Detektiv Schleinza veröffentlichte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalbücher sind heutzutage gefragte Sammlerobjekte und verbreiten einen ungeheuren Charme. Die erzählten Geschichten haben bis heute nichts von ihrer Abenteuerlust eingebüßt und sind nicht nur für Nostalgiker ein Lesegenuss. Viele diese Bücher zieren Zeichnungen des berühmten Pfadfindermalers [[Pierre Joubert]]. Das Logo der Spurbücher war ab 1949 ein stilisiertes Zelt in Form eines Dreiecks, 1964 kurzfristig abgelöst durch einen Wimpel, umgeben von der kreisförmigen Umschrift Spurbuch, die letzten Ausgaben (1966) ohne Signet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Ausgaben, vor allem die frühen Bücher von französischen Autoren (z.B. Serge Dalens) können nicht von dem Vorwurf, katholische Propaganda zu sein, freigesprochen werden. Das liegt allerding in der tiefen Religiösität der Autoren, deren Werke dann auch noch von katholischen Geistlichen (A. Hechelmann) übersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Verschiedene Kritiker bemängelten, dass durch diese Bücher viele Jungen mit Erwartungen an Abenteuer und Romantik zu den Pfadfindern gespült wurden, die in der Realität nicht erfüllt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Reihe  (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* Das Fähnlein der sieben Verschleppten&lt;br /&gt;
* Im Zeichen der Schildkröte&lt;br /&gt;
* Tiger und Panther; Autor: [[Guy de Larigaudie]]&lt;br /&gt;
* Der Häuptling mit dem Elfenbeinauge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der goldene Armreif (Le Bracelet de Vermeil, kurz ''Bracelet''); Autor: Serge Dalens, '''gilt als ''das Spurbuch'''''&lt;br /&gt;
* Prinz Erik (Le prince Eric); Autor: Serge Dalens&lt;br /&gt;
* Der Junge im Schatten (La tache de vin); Autor: Serge Dalens&lt;br /&gt;
* Eriks Tod; Autor: Serge Dalens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das alte Posthaus; Autor: Jean-Louis Foncine&lt;br /&gt;
* Die Bande der Ayacks; Autor: Jean-Louis Foncine&lt;br /&gt;
* Corrida von Pamplona&lt;br /&gt;
* Gruppe Bayard&lt;br /&gt;
* Das Geheimnis von St. Agapit&lt;br /&gt;
* Master Kou-Ki&lt;br /&gt;
* Christoph und die Heimat&lt;br /&gt;
* Wo ist Viviane? | Verwehte Spuren&lt;br /&gt;
* Das Spiel ohne Grenzen&lt;br /&gt;
* Harry sucht einen Weg&lt;br /&gt;
* Wiesel und Adler; Autor: Jean-Louis Foncine&lt;br /&gt;
* Ruf der Drehorgel&lt;br /&gt;
* Hundert Kameraden&lt;br /&gt;
* Fahrt ohne Ende&lt;br /&gt;
* Die Abenteuer der Waldritter&lt;br /&gt;
* Fred und &amp;gt;&amp;gt;das Pferd&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
* Stephan - wohin&lt;br /&gt;
* Der weiße Mantel&lt;br /&gt;
* Luftstewardeß&lt;br /&gt;
* Todesstrahlen&lt;br /&gt;
* Das Lager am See&lt;br /&gt;
* Die Wölfe von der Appia&lt;br /&gt;
* Die Insel im großen Teich; Autor: [[Guy de Larigaudie]]&lt;br /&gt;
* Und wurden doch Freunde; Autor: Jean-Claude Alain&lt;br /&gt;
* Pfadfinder auf hoher See; Autor: Pierre-André Bernard&lt;br /&gt;
* Kampf um Guy; Autor: Jean-Louis Foncine&lt;br /&gt;
* Sprung über Grenzen; Autor: Hubert Greif&lt;br /&gt;
* Die Waldläufer; Autor: Jean d'Izieu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vervollständigte Liste demnächst [http://www.sdp-livres.com/livres/li_spur/spur_tt.htm hier]&lt;br /&gt;
Von Interesse evtl. auch diese [http://de.groups.yahoo.com/group/DasAltePosthaus group]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuere Reihe ==&lt;br /&gt;
* Die heilige Wüste; Autor: Eric Lesprit&lt;br /&gt;
* Der Pfad des Mutes; Autor: Milos Zapletal&lt;br /&gt;
* Tempelritter auf Fahrt; Autor: Otto Lohmüller&lt;br /&gt;
* Der Junge und die Tempelritter, Autor: Otto Lohmüller&lt;br /&gt;
* Tempelritter auf der Flucht, Autor: Otto Lohmüller&lt;br /&gt;
* Der fünfzehnte Sommer; Autor: Hanns Cornelissen&lt;br /&gt;
* Das Zelt war leer; Autor: Karlherrmann Bergner&lt;br /&gt;
* Die Wachen von St. Mauritius; Autor: Karlherrmann Bergner&lt;br /&gt;
* Cap Cefali; Autor; Karlherrmann Bergner&lt;br /&gt;
* Das Geheimnis der Ahornallee; Autor: Andreas Hönisch&lt;br /&gt;
* Der Kampf um die Kistenburg; Autor: Hans von Gottberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interessantes==&lt;br /&gt;
Der vierfache Knabenmörder ''Jürgen Bartsch'' äußerte sich in Briefen aus der Haft an den Journalisten ''Charles P. Moor'' über Spurbücher, genauer über ''Der goldene Armreif'' von Serge Dalens. In seiner Psychose, immer ein Junge sein zu wollen, lobt er dieses Buch über alle Maßen: &amp;quot;Dies, wie ich meine, wunderbare Buch, war meine große Liebe.[...] Damals, das Buch gehörte nicht mir, und ich hatte kein Geld, und die Ferien waren bald vorbei [...], aber konnte ich ohne dieses Buch sein? Nein. Ich schrieb es Wort für Wort ab.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;''Paul Moor'': Selbstbildnis eines Kindermörders, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, 2003, ISBN 3 499 61482 0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Walter Sauer (Reutlingen) konnte in einem Artikel den Eindruck erwecken, dass Jürgen Bartsch durch dieses Buch zumindest teilweise in seiner Triebrichtung bestärkt worden sei. Dies wurde von Lothar Sauer (abgedruckt in ''Jungens von damals'') recht eingänglich widerlegt. Dort liest man unter anderem: &amp;quot;[...] (E)r selber sieht keine Verbindung zwischen [...] (den begangenen Verbrechen und dem Roman). Im Gegenteil: er berichtet sogar, das Buch habe ihm zum Ansporn gereicht, [...] sexuelle[...] Phantasien (Bartsch war ein bestialischer Triebtäter) eine Zeitlang zurückzudrängen und durch das Ideal einer edlen und reinen Freundschaft zu ersetzen. Dabei wäre es ihm ein leichtes gewesen, das Buch im Nachhinein zur Entschuldigung für seine Verbrechen heranzuziehen - er tat es mit keiner Silbe.[...]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;''Lothar Sauer'': Jungens von damals, Achims Verlag 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.spurbuch.de/ Spurbuchverlag]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überbündisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Kohte&amp;diff=30392</id>
		<title>Kohte</title>
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		<updated>2009-10-17T21:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Literatur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kohte.JPG|thumb|150px|right|Kohte in Slowenien]]&lt;br /&gt;
Die '''Kohte''' (auch ''Kote'' und ''Kothe'') ist in der deutschen [[Jugendbewegung]] ein beliebtes Feuerzelt ([[Schwarzzelt]]) und besteht aus 4 [[Trapezplane]]n. Durch die Segmentierung kann die Kohte in leichte, kompakte Einzelteile aufgeteilt werden, und ist dadurch geeignet als [[Wanderzelt]]. &lt;br /&gt;
Die Einzelteile sind auch vielfältig verwendbar und kombinierbar. Z.B. als [[Kröte]] als reiner Wetterschutz für 1 bis max. 2 Personen, oder als [[Lokomotive]] als Kleinzelt. Oder auch zu größeren Konstruktionen wie Doppelkohten, bzw. unter Verwendung von [[Quadratplane]]n oder [[Rechtecksplane]]n zu Hochkohten, Kleinjurten oder [[Jurte]]n. Manche Gruppen geben sich die Herausforderung ganzer [http://www.zeltstadt.at/reload.html?schwarzzelte/jurten-burg/jurtenburg.html Jurtenburgen], wie zum Beispiel das Team um [[Black Castle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprungsform der Kohte stammt aus Lappland, wo sie „kåta“ heißt, was soviel bedeutet wie „Behausung“. „Kåta“ wird fast wie „Kothe“ ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kohte.jpg|thumb|right|Kohte aus den 30er Jahren]][[Bild:suehnekohte.jpg|thumb|right|Die ersten Serien-Kohten aus dem Jahr 1931]]&lt;br /&gt;
Die heute im deutschsprachigen Raum bekannte Kohte stammt ursprünglich aus der [[Jungenschaft]] dj.1.11, einem Bund der [[Bündisch]]en Jugend.  Die Kohte, wurde von [[Eberhard Koebel]] ([[tusk]]) in den [[bündisch]]en Jugengruppen der 1930er Jahre etabliert. Er entwickelte die Kohte nach dem Vorbild von Nomadenzelten, die er auf seinen Lapplandfahrten gesehen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus der Kohte steht in der Stuttgarter Königsstraße. Nach der Rückkehr von der ersten Lapplandfahrt und abgeschlossenem Grafikstudium gründete tusk zusammen mit seinem Studienfreund [[Fritz Stelzer]] (Pauli, Gauführer der Freischar) das Atelier Gorm, ein Atelier für Buch- und Werbegrafik. In diesem Atelier &amp;quot;bastelten&amp;quot; Tusk und [[Theo Hohenadel]] (Gari) die erste, wenn auch unvollkommene Kohte. Gari stammt aus der legendären Jungmannschaft Königsbühl in Ludwigsburg, die sich 1924 den [[Neupfadfinder|Neupfadfindern]] anschloß. Nach dem Krieg war Gari aktiv im [[BDP]], trat aber dann mit den [[Pfadfinderschaft Grauer Reiter|Grauen Reitern]] 1956 aus und wurde 1958 [[Bundesführer]]. Gari berichtet, daß Tusk einmal zu ihm sagte: &amp;quot;Wir brauchen ein Kohte, damit wir darin Feuer machen können.&amp;quot; Gari machte sich daran die [[Otnoris]] (das Rahmensystem) zu bauen. Allerdings sollte sie zusammenlegbar sein, um einen bequemen Tarnsport zu ermöglichen. - Die Kohtenbahn war damals noch aus einem Stück und die Tür war ein separates, dreieckiges Stück Stoff, das mit kleinen Querlatten versteift war. - Die größte Mühe bereitete das Gestell, weil es ja per Bahn transportiert werden mußte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erste Kohte stand Pfingsten 1928 in einem Lager der [[Deutsche Freischar|Deutschen Freischar]] auf der Kollenburg im Spessart bei Dorfprozelten. Diese Versuchskohte war farbig, wurde aber dann bald nur noch aus weißem Stoff gebaut mit einem Ornamentstreifen am Boden. Diese Kohte wurde mit Parabelbögen aufgebaut, wegen der Unhandlichkeit ist man später davon abgekommen. Tusk schrieb dazu im Lagerfeuer: &amp;quot;Darum bauten wir unsere Kohten nach einem anderen Iappischen Rezept, nach dem die Wächterzelte oft gebaut werden. Man schnürt aus vielen kleinen Zweigen einen großen Reif, der zur Stütze oben in das Zeltgebäude hineingebunden wird. Das war keine gute Lösung, denn der Bau der Kohte brachte soviel Mühe und der Wind verbog sie oft bedenklich. Wir nahmen grüne Zweige, die elastisch und steif waren, zum Ring. Wenn nun darunter das Feuer brannte, verbog sich auch noch der Ring, und die Kohte wurde immer jämmerlicher, je länger sie stand.&amp;quot; Die ersten Kohten, wie wir sie heute kennen, wurden von der Firma Tadep/Berlin gefertigt und standen zu Ostern 1931 während des ''Sühnelagers'' der [[dj.1.11]] und des [[öjk]] am Traunsee (siehe Bild). Bemerkenswert ist, dass diese ersten Kohten bereits mit einem Kohtenkreuz am [[Zweibein]] aufgestellt wurden, was eigentlich erst nach 1945 üblich wurde. Der endgültige Entwurf stammte von [[tusk]] und wurde von Ernst Voos durchkonstruiert (Quelle: tusk: Das Lagerfeuer, 5/6 Mai/Juni 1932; tusk: Große Umwege, [[Verlag Achim Freudenstein]], 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 verfügte der Obergebietsführer der Hitlerjugend in Berlin Artur Axmann, der spätere Reichsjugendführer der HJ, dass jeder Gebrauch von Kohten und Jurten verboten ist und dass sie sofort beschlagnahmt werden müssen. (Siehe auch [[Jurte#Neuzeit|Jurte-Geschichte-Neuzeit]] und [[Bündisch und Scoutistisch#Verbot der Bündischen Jugend|Verbot der Bündischen Jugend]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 trat dann die Kohte als Grundzelt in Modulbauweise ihren Siegeszug an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorteile==&lt;br /&gt;
Die großen Vorteile der Kohte liegen darin, dass sie (mit Ausnahme der Wanderkohte) beliebig mit Schwarzplanen in [[Jurte]]n und [[Lokomotive]]n kombiniert werden können. Bei Wanderungen ist es ein großer Vorteil der Kohte, dass man im Inneren ein Feuer machen kann. Außerdem ist sie leicht zu transportieren, da sie - im Gegensatz zu anderen Zelten (z.B. Sudan) - aufteilbar ist. Sie ist fast lichtdicht und unauffällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für andere &amp;quot;Zweckentfremdungen&amp;quot; sind die Schwarzplanen geeignet, z.B. zum Bau von [[Behelfstrage]]n, oder über ein Gestell aus Weidenruten gespannt als primitives Behelfsboot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Der Hauptnachteil der Kohte liegt im verwendeten Material, das im Vergleich zu modernen Zeltstoffen deutlich schwerer ist. Ein vermeintlicher Nachteil, daß sich die Kohte bei Sonneneinstrahlung stark aufheizen würde, kann durch sinnvolle Belüftung (z.B. Erdstreifen anheben und Abdeckplane auf dem Kohtenkreuz öffnen) vermieden werden. Durch diesen Kamineffekt kann die Kohte im Innern auch bei Sonneneinstrahlung kühler gehalten werden als moderne Zelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Variationen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hochkohte.jpg|thumb|left|Hochkohte]]&lt;br /&gt;
Wie schon bei den Vorteilen gesagt, lässt sich eine Kohte in [[Jurte]]n integrieren. Meisten verwendet man dabei aber eine Variation der Kohte. Am besten eignet sich zum kombinieren mit Jurten eine Hochkohte. Bei dieser Variation wird die Kohte wie die Jurte auf Seitenstangen aufgestellt und es kommen Seitenbahnen dran. Vorteil hierbei ist, dass man bequem im Zelt stehen kann, da die Kohte jetzt ja die Höhe einer Jurte hat und das Wasser besser abfließen kann, da wir ja noch das Steile Dach der Kohte haben. &lt;br /&gt;
[[Bild:Gestreckte_Kohte.jpg|thumb|right|Gestreckte Kohte]]&lt;br /&gt;
Eine weitere mögliche Variation ist die gestrecke Kohte bei der zwischen die Kohtenbahnen noch 2 Theaterbahnen (auch bekannt als Ovalbahnen) mit eingeknüpft ist. Damit passen dann mit nicht viel mehr Material nochmal 3 Personen mehr ins Zelt.&lt;br /&gt;
Ebenfalls möglich ist die 5er-Hochkohte, auch als ''Kleinjurte'' bezeichnet. Sie basiert auf der Hochkohte nur wird hier noch eine Kothenbahn mehr ins Dach eingebaut, das dadurch flacher wird. Diese Konstruktion ähnelt dann mehr einer Jurte, die ja bekanntermaßen 6 Kohtenbahnen als Dach hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann außerdem noch [[Mehrfachkohte]]n aufbauen oder Spielereien wie die [[Kohtenpyramide]], ein großes Gruppenzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
*  4 Kohtenplanen&lt;br /&gt;
* 1 Stamm (oder zwei)&lt;br /&gt;
* 1 Hammer&lt;br /&gt;
* mindestens 8 (oft gehen welche kaputt, besser: mehr mitnehmen) Heringe&lt;br /&gt;
* 1 Kohtenkreuz (bestehend aus 2 Teilen) / 1 Spinne (bestehend aus 4 Ketten)&lt;br /&gt;
* 1 längeres Seil ( &amp;gt; 3 Meter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sucht man sich einen geeigneten Lagerplatz. Dieser sollte weder zu holprig sein, noch in einer Kuhle liegen. Dann beginnt der eigentliche Kohtenaufbau. Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Kohte aufzubauen, hier ist eine davon: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kohte1.gif|thumb|right|Kohte knüpfen]]&lt;br /&gt;
Die vier Kohtenplanen werden flach auf den Boden (mit der Außenseite nach oben) gelegt und zusammengeknüpft. Beim Knüpfen fängt man oben an der Spitze an und zieht dabei ein Knüpfbändsel immer von oben durch die Öse und dann durch die Schlaufe vom Bändsel vorher. Die Bänder liegen also immer innen, so dass man später die Kohte auch von innen wieder verschließen oder öffnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kohte2.gif|thumb|left|Abschlussknoten]]&lt;br /&gt;
Wenn man am unteren Ende angekommen ist, folgt ein Abschlussknoten. Die folgenden drei Abbildungen zeigen dies. Der Clou dabei ist, dass man quasi eine halbe Schleife knotet, womit der Knoten einfach aufziehbar ist. Andere Knoten, wie zum Beispiel der Achterknoten, würden zwar auch verhindern, dass das Seil durch die Öse rutscht, ist aber oft sehr schwer zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird an den äußersten vier Ecken so gezogen, dass ein Quadrat entsteht und die Ecken werden an eingeschlagenen Heringen befestigt. Dabei ist zu beachten, dass die Planen auch schon am Boden gut gespannt sein müssen.&lt;br /&gt;
Nun steckt man das Kohtenkreuz ineinander und befestigt es an den inneren Ecken der vier Planen.&lt;br /&gt;
An den Stamm bindet man ein längeres Seil mit einem [[Mastwurf]] und zusätzlich einem [[Malstek]]. An das kurze Seilende macht man eine Schlaufe.&lt;br /&gt;
[[Bild:Kohte3.gif|thumb|left|Zweimaster]]&lt;br /&gt;
Jetzt kriechen am besten zwei Personen unter den Planen in die Kohte. Der eine drückt das Kohtenkreuz hoch, der andere nimmt das lange Seilende, zieht es unter dem Kohtenkreuz her, zieht es durch die Schlaufe am Stamm nach unten. So hat man eine Art Flaschenzug an einem Seil hergestellt und die Kohte kann hochgezogen werden.&lt;br /&gt;
Nun wird das Seil an dem Stamm mit einem Knoten wie dem Zeltspanner festgebunden.&lt;br /&gt;
Danach können die restlichen vier Ecken mit Heringen im Boden befestigt werden. Achtung: Wenn die Planen nass sind besteht Reißgefahr! Als letztes macht man eine Seite der Kohte als Ein- oder Ausgang offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war die Beschreibung zum Aufbau eines Einmasters. Man kann die Kohte aber auch als Zweimaster (wie oben im Bild), oder auch an einem Baum, usw. aufstellen. Das Prinzip ist überall dasselbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--INNOVATION + TRADITION Kothe-N® (Kothe-High-N)&lt;br /&gt;
Was soll das? Das hier ist ein Artikel über die Kohte und keine Werbebroschüre! Mache bitte eine Information aus der Werbung. Und was die Kohte ist und wo sie herkommt ist wichtiger. Vorschlag: Verweise auf einen weiteren Artikel &amp;quot;Kohte-N®&amp;quot;, da kann man dann alles reinschreiben. Gruß--~~~~&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kunststoffkohten==&lt;br /&gt;
Zurzeit sind über ''High-N-Kothe@stamm-elbe.de'' Kunststoffkohten aus Nylon, genannt '''Kohte-N®''', verfügbar. Diese weisen jedoch wesentliche Unterschiede auf. Als Vorteile werden u.a. die Wasserresistenz und das geringe Gewicht genannt. Allerdings müssen Einbußen z.B. bei Feuerfestigkeit und Lichtdichtheit gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Fritz Schmidt: ''Die Geschichte der Kohte'', Achims Verlag 2009, ISBN 978-3-932435-45-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://schriftleitung.org/contentserv/schriftleitung.org/index.php?StoryID=2487 Entstehung der Kohte - Graue Reiter]&lt;br /&gt;
* http://www.jurtenland.de - Eine informative Seite über alle Marken sowie Geschichte, mit Aufbau- und Bastelanleitungen&lt;br /&gt;
* {{wikipedia|Kohte}}&lt;br /&gt;
* [http://www.die-jurte.de  Kohten Reparaturen]&lt;br /&gt;
* [http://www.freischar.de/dokumente/z04-1kohte.pdf 75 Jahre Kohte - mit der Freischarlilie fing es an] Geschichte und Ursprünge der Kohte recherchiert von dadarish&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzzelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Seil&amp;diff=29347</id>
		<title>Seil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Seil&amp;diff=29347"/>
		<updated>2009-05-25T20:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Sado-Maso-Seil wurde nach Seil verschoben: Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Seil''' ist ein elastisches Element aus Natur- oder Kunstfasern, das nur auf Zugkraft beansprucht werden kann. Andere Begriffe sind '''Schnur''', '''Leine''', '''Tau''' oder '''Trosse''', wobei die verschiedenen Begriffe umgangssprachlich verschieden definiert sein können. So gilt &amp;quot;Schnur&amp;quot; allgemein für dünne Seile bis etwa 6mm Durchmesser, unter einer Leine wird üblicherweise eine lange Schnur verstanden. Als &amp;quot;Tau&amp;quot; werden dann dicke Seile mit ca. 50mm oder mehr Durchmesser bezeichnet. Trossen sind üblicherweise Stahlseile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Ein Seil besteht aus Fasern aus Natur- oder Synthetikmaterial, das verwendete Material (Naturfaser, Kunstfaser, Stahl) ist das erste Unterscheidungsmerkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fasern werden zu Kardeelen zusammengefasst, die einzelnen Kardeelen zum Seil. Dabei kommen zwei verschiedene Verfahren zur Anwendung:&lt;br /&gt;
*Flechten &lt;br /&gt;
*Drillen / Drehen / Schlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist das zweite Unterscheidungsmerkmal. Als Kletterseile oder für [[Abspannschnur|Abspannleinen]] werden vorwiegend geflochtene Kunstfaserseile verwendet, für [[Lagerbauten]] dagegen mehr gedrehte Naturfaserseile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Nur geschlagene Seile können [[Spleiß|gespleißt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
===Naturfaser===&lt;br /&gt;
Für die Seilherstellung sind Naturprodukte mit hinreichend langen Fasern erforderlich. Je länger die Fasern, desto belastbarer und haltbarer ist das Seil. Häufig verwendete Naturfasern sind:&lt;br /&gt;
*Hanf&lt;br /&gt;
*[[Sisal]]&lt;br /&gt;
*Flachs&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*Naturseide--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*Baumwolle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seile aus Naturfasern haben den Nachteil, dass sie feuchtigkeits- und schimmelempfindlich sind. Nicht ausreichend getrocknete Seile können leicht faulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kunstfaser===&lt;br /&gt;
Je nach verwendetem Synthetikmaterial kann das Seil besondere Eigenschaften erhalten. So sind z.B. schwimmfähige Seile meist aus PE, besonders verschleißfeste Seile aus PA. Mit Kunstfasern lassen sich Seile mit sehr guter und definierter Dehnung herstellen (für den Bergsport), oder welche mit sehr geringer Elastizität, sogenannte Statikseile, für Höhlenkletterer oder [[Seilbrücke]]n. Häufig verwendete Kunstfasern sind:&lt;br /&gt;
*Polypropylen (PP)&lt;br /&gt;
*Polyethylen (PE)&lt;br /&gt;
*Polyamid (PA) (z.B. Nylon)&lt;br /&gt;
*Aramid (Kevlar)&lt;br /&gt;
Seile aus Kunststoff können sehr empfindlich gegen UV-Einstrahlung, Wärme und Lösungsmittel sein. &amp;lt;!--Trifft das nicht auch auf Seile aus Naturfasern zu? Nein, jedenfalls nicht in diesem Umfang und Ausmaß.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstfaserseile sollten außerdem '''nie''' zum Tauziehen genutzt werden. Denn aufgrund ihrer Beschaffenheit speichern einige Seile, durch Dehnung, Energie. Diese Energie wird, wenn das Seil reißt, schlagartig freigesetzt und kann Teilnehmer tödlich verletzen bzw. erschlagen. Bei den [[Seepfadfinder]] sind 1995 durch solch einen Unfall zwei Kinder zu Tode gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt insbesondere für alle Arten von Kletterseilen egal, ob es sich um ein dynamisches Seil (8-10% Dehnung) oder ein Statikseil (ca 5% Dehnung) handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seile aus Metall===&lt;br /&gt;
*Nichtrostendes Seil (Nirosta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pflege und Lagerung==&lt;br /&gt;
Seile sollten trocken gelagert und vor direkter Sonneneneinstrahlung geschützt werden, da die UV-Strahlen das Gewebe auf Dauer zerstören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stark verschmutzte Seile können in der Waschmaschine gewaschen werden, hierbei sollte man auf Waschmittel verzichten und darauf achten, die Maschine nicht zu heiß einzustellen (30°C sollten bei weitem reichen). Einige Hersteller von Kletterseilen bieten für ihre Seile besonders schonende Waschmittel an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann die Seile natürlich auch von Hand in einer Schüssel waschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bevor die Seile wieder verstaut werden, müssen sie erst gut trocknen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine Gewähr für die Waschhinweise!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem soll man Seile vor Verschmutzen schützen, da kleine Partikel ins Seilgewebe eindringen und dort bei jeder Bewegung die Fasern zerreiben. Das kann zu einem äußerlich nicht sichtbaren Verschleiß und Verlust an belastungsfähigkeit führen, das Seil kann irgendwann bereits bei relativ geringer Last reißen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb Seile nicht einfach auf Sand- oder Erdboden ablegen, sondern darunter eine Plane ausbreiten oder einen Behälter (Wanne, Kiste) aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benennung==&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Teile des Seils haben definierte Bezeichnungen, die jedoch je nach Region oder nach Anwendung (Wassersport, Bergsport, ...) unterschiedlich sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Bezeichnungen lassen sich [[Knoten und Bünde]] viel einfacher erklären und schulen. Natürlich ist es vorteilhaft, wenn einheitliche Bezeichnungen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kardeele===&lt;br /&gt;
Die ''Kardeele'', teilweise auch als ''Litze'' bezeichnet, ist ein kleineres Seil, aus dem das Seil gedreht / geschlagen bzw. geflochten ist. Die Kardeele selbst kann aus weiteren, kleineren Kardeelen bestehen, oder aus einzelnen ''Fäden'' (auch: ''Fasern'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tampen===&lt;br /&gt;
Als ''Tampen'' wird das Ende eines Seils bezeichnet. Der Tampen kann unterschiedlich ausgeformt sein:&lt;br /&gt;
*Verschmolzen / Verschweißt (oft bei Kunstfaserseilen)&lt;br /&gt;
*Verspleißt mit einem [[Spleiß|End-, Kurz- oder Augspleiß]]&lt;br /&gt;
*Verpresst mit einer Metallhülse oder -klammer&lt;br /&gt;
*mit Klebeband umwickelt&lt;br /&gt;
*mit einem [[Takling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Loses Teil===&lt;br /&gt;
Auch ''Loser Part'' genannt, ist das kürzere oder lose Stück des Seils ab der Stelle, an der man einen Knoten oder Bund machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festes Teil===&lt;br /&gt;
Auch ''Fester'' oder ''Stehender Part'' genannt, ist das längere Stück des Seils bzw. das bereits irgendwo (z.B. an einer Holzstange oder an Schwarzware) befestigte Seil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bucht===&lt;br /&gt;
Eine ''Bucht'' ist ein in einem langen Bogen gelegtes Seil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auge===&lt;br /&gt;
Ein ''Auge'' ist eine geschlossene Bucht. Dabei unterscheidet man in ein ''Überhand-'' und ein ''Unterhand-''Auge (auch ''Überhandschlag'' bzw. ''Unterhandschlag'' genannt). Beim Überhandauge wird der lose Part über den stehenden Part gelegt, beim Unterhandauge entsprechend anders herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Törn===&lt;br /&gt;
Ein ''Törn'' ist ein Auge um einen anderen Gegenstand, z.B. ein anderes Seil oder eine Holzstange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Seil}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfadiwiki.ch/index.php/Seile Pfadiwikiartikel]&lt;br /&gt;
* http://seilspezialist.de/qualitaet.htm - Beschreibt die Qualitätseigenschaften von Sisal, Hanf, PP, 	PA, PE, Kevlar, Dyneema, Niro Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Material]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
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		<title>Diskussion:Tinky Winky I.</title>
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		<updated>2009-05-25T20:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Diskussion:Tinky Winky I. wurde nach Diskussion:Robert Baden-Powell verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Diskussion:Robert Baden-Powell)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
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		<title>Robert Baden-Powell</title>
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		<updated>2009-05-25T20:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Tinky Winky I. wurde nach Robert Baden-Powell verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:baden-powell1.jpg|right|Lord Baden-Powell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Robert Stephenson Smyth Baden-Powell, 1. Baron Baden-Powell of Gilwell''' (* 22. Februar 1857 in London; † 8. Januar 1941 in [[Nyeri]], Kenia), ist der Gründer der [[Pfadfinderbewegung]]. Pfadfinder verwenden häufig auch den Namen '''BiPi''', der aus den Initialen seines Nachnamens abgeleitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert, zwölftes von vierzehn Kindern eines anglikanischen Pfarrers und Hochschulprofessors in Oxford, wurde am 22. Februar 1857 in London geboren. Der Vater starb als Robert drei Jahre alt war. Der Name ''Smyth'' sollte an den legendären Abenteurer John Smyth, Captain Ihrer Majestät der Königin von England erinnern, einem berühmten Vorfahren mütterlicherseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
===Kindheit===&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs Robert mit seinen dreizehn Geschwistern bei der Mutter auf, die für ihn zur Vorbildfigur wurde. Von ihr lernte er die Bedeutung der Tugend der Ritterlichkeit und die Bedeutung von Verantwortung. Später wurde Admiral W. Smith, Kartograph und Astronom (Großvater mütterlicherseits) zum Vorbild. Dieser weckte in Robert das Interesse für die Naturforschung. Während seiner Zeit im Internat am bekannten ''Charterhouse College'' verbrachte Robert viel Zeit in den nahen Parks und Wäldern um die Natur zu beobachten. Er nannte es die ''Wissenschaft des Waldes''. In den Schulferien ging er mit Freunden oft auf Reisen bis nach Norwegen, [[Orientierung|orientierte]] sich an den Sternen und mit Hilfe des [[Kompass]] und lagerte im Freien, ernährte sich von selbstgefangenem Fisch der über dem Feuer zubereitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausbildung===&lt;br /&gt;
Mit einem mittelmäßigen Abschlußzeugnis verließ Robert das Charterhouse College 1876 und brach mit einer alten Familientradition indem er sich nicht an der Universität von Oxford einschrieb sondern bei der Armee um einen Ausbildungsplatz als Offizier bewarb. Das Aufnahmeexamen legte er als zweitbester Prüfling ab und wurde daraufhin sofort zum Unterleutnant befördert. Da er ein guter Reiter war entschied sich Robert für die Kavallerie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militärkarriere===&lt;br /&gt;
Robert wurde mit seinem Husarenregiment nach Indien verlegt. Dort vertrieb er sich die freie Zeit vor allem im Dschungel um Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Auch als Entertainer begeisterte Robert seine Kameraden. Er organisierte Theateraufführungen und sang selbst komponierte Lieder. Hier kam er auch zu seinem Spitznamen Bi Pi, denn er wurde von vielen Kameraden mit den Initialen seines namens B. P. angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Roberts Vorgesetzte von seinen Naturkenntnissen und seiner Beobachtungsgabe erfuhren übertrugen sie ihm die Ausbildung der Kundschafter, die '''Scouts''' genannt wurden. Ihre Aufgabe war es gegnerische Lager unbemerkt auszukundschaften. Bei der Ausbildung hielt sich Robert nicht an die althergebrachten Methoden des Militärs. Er hielt nicht viel von Drill und versuchte stattdessen seine Scouts für ihre Aufgabe zu gewinnen. Er gab keine Befehle sondern Tips die seine Scouts dazu befähigten selbständige Lösungen für die gestellten Aufgaben zu entwickeln und entgegen der militärischen Tradition des Gehorsams eigene Verantwortung zu übernehmen. Er nannte das Prinzip der Ausbildung [[Learning by doing]]. Baden-Powell scheute auch keine Strapazen und machte seinen Scouts alles auch selbst vor wenn es nötig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird erzählt, dass eine Patrouille erfolglos von einem Auftrag zurückkehrte. Es sei unmöglich die Linien des Gegners zu durchbrechen behaupteten sie. Baden-Powell machte sich daraufhin selbst auf den Weg und schlängelte sich nachts im Gras durch die feindlichen Linien und kundschaftete das Gebiet aus. Zum Beweis, dass er es geschafft hatte versteckte er einen Handschuh im feindlichen Gebiet. Als das Gebiet später eingenommen wurde lag der Handschuh immer noch am Ort, an den ihn Baden-Powell versteckt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Scouts teilte Baden-Powell bei Einsätzen in kleine Patrouillen von um die fünf Mann. Jede Patrouille hatte einen besonders erfahrenen Scout der die Patrouille anführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte militärische Verwendung in Afrika, dort fiel ihm eine Holzperlenkette des Zulukönigs Dinizulu in die Hände. Die Perlen wurden 1919 und in den folgenden Jahren für die [[Woodbadge]] Perlen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westafrika wurde Baden-Powell beordert, um die Ashantiexpedition ('''1895–1896''') zu unterstützen. Das unabhängige Ashantireich war ein politischer Unruheherd zwischen den europäischen Kolonien. Ziel der Expedition war die Festsetzung des Ashanti-Herrschers Prempeh und seiner Familie. Baden-Powells Aufgabe war es, mit einem Korps von Einheimischen den britischen Truppen den Weg von der Küste zur Ashanti-Hauptstadt im Landesinneren zu ebnen. Dazu musste die vorhandene Straße erweitert, Brücken gebaut, Lagerplätze, Forts und Versorgungsdepots angelegt werden. Die Mission verlief erfolgreich: Prempeh wurde von den Briten gefangengenommen und ins Exil geschickt. Baden-Powell schrieb seine Erfahrungen als Buch nieder (''The Downfall of Prempeh'', 1896).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1896''' nahm Baden-Powell an einer Militäroperation gegen die Matabele teil und lernte das Kuduhorn als Signalinstrument der Eingeborenen kennen. Als Souvenir dieses Einsatzes behielt er sich ein [[Kuduhorn]]. Dieses Instrument sollte später in der Pfadfinderbewegung eine Rolle spielen. Von Matabele-Kriegern erhielt Baden-Powell auch den Spitznamen [[Impeesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1899''' war Robert bereits zum Oberst befördert worden und wieder nach Indien verlegt worden. In diesem Jahr erschien in England sein Buch ''[[Aids to Scouting]]''. Die Armeeführung empfahl das dünne Heftchen als offizielle Ausbildungslektüre für Offiziersanwärter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr brach der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Burenkrieg zweite Burenkrieg] (1899-1902) aus. Robert wurde umgehend wieder nach Afrika abkommandiert um dort in der Stadt Mafeking britische Soldaten für den Dschungelkampf zu trainieren. Es sprach sich schnell herum, dass Oberst Baden-Powell in Mafeking war und am 11. Oktober 1899 belagerten die Buren die Stadt mit 9000 Soldaten um Robert gefangen zu nehmen. Die Übermacht der Belagerer war überwältigend. Den 9000 Burensoldaten standen in der Stadt nur 700 Soldaten sowie 300 Zivilisten, die nur bedingt kriegstauglich waren, gegenüber. Als ein Abgesandter der Buren Baden-Powell zur Kapitulation aufforderte lehnte dieser jedoch ohne weiteren Kommentar selbstbewusst ab.&lt;br /&gt;
Bei der Verteidigung der Stadt setzte Baden-Powell auf die List und täuschte den Angreifern eine weit größere Zahl an Verteidigern vor als tatsächlich in der Stadt waren. Er ließ Strohpuppen anfertigen, die er an für den Feind gut sichtbaren Positionen postieren ließ. Es wurden auch Holzgewehre geschnitzt und Attrappen von Geschützen aufgebaut. Seine Soldaten ließ er stets von wechselnden Positionen Schüsse abfeuern so dass die belagernden Truppen glaubten in der Stadt wimmelte es von Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Verteidigung der Stadt zu verstärken rekrutierte Baden-Powell bald auch Jugendliche und setzte sie als Sanitäter oder Melder ein. Dabei stellte er fest dass die Jungen durchaus für verantwortungsvolle Aufgaben eingesetzt werden konnten. Er ließ ihnen entgegen der damaligen pädagogischen Ansichten, dass Heranwachsenden ihre Handlungen genau veorgeschrieben werden müssen, Freiräume für selbständige und eigenverantwortliche Entscheidungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Täuschungsmanöver und den Einsatz der Jugendlichen von Mafeking schaffte es Baden-Powell die Stadt 217 Tage lang zu halten ohne dass sich die belagernden Buren trauten die Stadt anzugreifen. Im Mai 1900 traf dann endlich ein britisches Kommando ein das die Stadt befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1901''' kehrte Robert auf königlichen Befehl nach England zurück und wurde zum General befördert und mit dem Kreuz des Bath-Orden ausgezeichnet. Als er englischen Boden betrat wurde er mit großer Begeisterung empfangen. Durch die listige Verteidigung von Mafeking war er zum Held geworden. Besonders die Jugend war von Roberts Taten begeistert und hatten sich sein Buch ''[[Aids to Scouting]]'' gekauft. Das Buch hatte es somit von der militärischen Ausbildungslektüre zum Jugendbuch geschafft. Als friedliebender Mann wollte Robert jedoch nicht, dass ein militärisches Buch in die Hände der Jugend gelangte. Um dem entgegenzuwirken entschloss sich Robert ein weiteres Scouting-Buch speziell für Heranwachsende zu schreiben. Das Buch sollte den Titel ''[[Scouting for Boys]]'' tragen. In diesem Buch wollte er das Waldläuferwissen seines Dschungellebens und die Erfahrungen die er in Mafeking mit den Jugendlichen gemacht hatte verarbeiten. Doch seine militärischen Verpflichtungen ließen ihm keine Zeit zum Schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der erste Pfadfinder==&lt;br /&gt;
Um die Jugend wieder an die Natur heranzuführen, gründete er 1907 die &amp;quot;Boy Scouts&amp;quot; (zu deutsch &amp;quot;Pfadfinder&amp;quot;) und später auch die &amp;quot;Girl Guides&amp;quot; (manchmal auch &amp;quot;Girl Scouts&amp;quot; genannt; zu deutsch &amp;quot;Pfadfinderinnen&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Baden-Powell im Jahr 1876 seine schulische Ausbildung im Charterhouse-College beendet hatte, entschloss er sich mit 19 Jahren, eine Prüfung für den Militärdienst abzulegen. Nachdem er als fünftbester von über 700 Bewerbern abschloss, entschied sich Baden-Powell endgültig für eine Offizierslaufbahn beim Militär. Dort machte er eine beachtliche Karriere und wurde national und international sehr bekannt. Im Burenkrieg übernahm er eine bedeutende Aufgabe. Er wurde 1899-1900 mit der Verteidigung von Mafeking in Südafrika beauftragt. Dort stand Baden-Powell einer um ein Vielfaches größeren Übermacht entgegen. Er brauchte in diesem Kampf jeden Mann und war vor allem auch auf die Jugend angewiesen. Mit List und Tücke gelang es ihm, dieser Belagerung von außen 217 Tage, bis zur Befreiung durch britische Truppen, Stand zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war sein Name in aller Munde. Kinder und Haustiere wurden nach ihm benannt. Baden-Powell wurde von der englischen Königin zum Generalmajor befördert. Er war mit 43 Jahren der jüngste General Englands. Doch der Krieg in Südafrika war noch nicht beendet: Es trieben sich immer noch Banden von Aufständischen herum. Um diese Banden zu bekämpfen, gründete Boden-Powell eine südafrikanische Polizei. Er rüstete sie mit Pferden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Polizei war ein &amp;quot;Prototyp&amp;quot; für das Pfadfindertum. So setzte Baden-Powell bei ihr seine eigene Erziehungsmethode ein, die später auch in der [[Pfadfinderbewegung]] zur Verwendung kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1910''' ging B.P. in Pension und folgte Einladungen von Pfadfindern aus aller Welt, bis er 1912 sein Herz an eine 32 Jahre jüngere Frau namens [[Olave St. Claire Soames]] verlor. Noch im selben Jahr wurde geheiratet, und 1913 erblickte sein Sohn Peter das Licht der Welt. 1915 und 1917 bekamen er und seine Frau 2 Töchter. Die Organisation der Pfadfinderinnen, die sich zu „Girl-Guides“ umbenannten, wurde von Olave Baden-Powell übernommen, während sich B.P. weiterhin um die männlichen Pfadfinder kümmerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 wird Baden-Powell mit Ehrendoktarten verschiedener Universitäten geehrt,ihm wurden hohe Orden aus aller Welt verliehen und er erhielt hohe Pfadfinderauszeichnungen von den nationalen Pfadfinderverbänden z.B. 1927  auf einem Großlager in Schweden das Große Dankabzeichen vom [[ÖPB]] und die Goldene Gemse des ÖPB (''bis 2000 nur 5 mal verliehen'').   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schottischer Edelmann schenkte den Pfadfindern im Jahr '''1919''' schließlich den [[Gilwell]]-Park bei London, wo B.P. ein Ausbildungszentrum für [[Scoutmaster]] installierte. Ein Jahr später wurde er beim 1.Welt-[[Jamboree]] zum „Chief Scout of the World“ ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das ursprüngliche [[Ziele|Ziel]] (Überleben in der Natur) hinaus steht das Pfadfindertum für Hilfsbereitschaft, &amp;quot;Lernen durch Machen&amp;quot; ([[Learning by doing]]) und soziales Engagement. Vor allem dieser Aspekt hat dazu beigetragen, es trotz seiner ursprünglich militärischen Ausrichtung bis in unsere Tage zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1921''' Robert Baden-Powell wurde Baronet und''' 1929''' Baron Baden-Powell, of Gilwell. Die Verleihung dieses Titels verkündete am 3.Welt-Jamboree in Birkenhead im Auftrag Königs George V. der Prince of Wales (Edward VIII) in voller Pfadfinderuniform. Ebenfalls während des 3.Welt-Jamborees erhält Bipi ein besonderes Geschenk von den Pfadfindern. Es ist ein Rolls-Royce und ein Wohnwagen. Bipi tauft ihn [[Jam Roll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1937''' Baden-Powell hielt am 5.Welt-Jamboree in Vogelenzang Holland seine Abschiedsrede.[http://www.pinetreeweb.com/bp-pix39.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baden-Powell starb am 8. Januar '''1941''' in [[Nyeri]] in Kenia und hinterließ allen Pfadfindern einen [[Abschiedsbrief_an_die_Pfadfinder_der_Welt|Abschiedsbrief]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baden-Powell komponierte auch den [[Pfadfinderpfiff]] als Erkennungsmelodie der Pfadfinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* [[Baden Powell (Zitate)]] im Scout-O-Wiki&lt;br /&gt;
* {{WikiquoteDE|Robert_Baden-Powell}}&lt;br /&gt;
* {{WikiquoteEN|Robert_Baden-Powell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Robert_Baden-Powell|Ausführlicher Artikel in der Wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.scoutbase.org.uk/library/hqdocs/facts/pdfs/fs295301.pdf Facts-Sheet der Englischen Pfadfinder (englisch) zu Baden Powell] (gute Zusammenfassung auf 4 Seiten)&lt;br /&gt;
* [http://www.gutenberg.org/browse/authors/b#a2144 Freie Bücher von Robert Baden-Powell auf gutenberg.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.pinetreeweb.com/B-P.htm Ausführliche Infos beim Pinetreeweb (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftungpfadfinden.de/index.php?id=236 Baden-Powell Biografie in deutscher Sprache von Tim Jeal in der Übersetzung von Cornelius Hartz], VDL-Verlag 2007 ISBN 9783926308115&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berühmte Pfadfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdiente Pfadfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WOSM]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Baden-Powell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Erich_M%C3%B6nch&amp;diff=29251</id>
		<title>Erich Mönch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Erich_M%C3%B6nch&amp;diff=29251"/>
		<updated>2009-05-21T14:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Wiederhergestellt nach Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erich Mönch''' (* 10. Juli 1905 in Rötenbach bei Calw; † 26. Mai 1977 in Unterjesingen bei Tübingen) war eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Tübinger Kunstszene nach dem Zweiten Weltkrieg. Er erhielt 1970 anlässlich seiner Pansionierung für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Lithografie das Bundesverdienstkreuz und wurde später von der Akademie zum Ehrenmitglied ernannt. Außerdem gab er wesentliche Impulse für die deutsche [[Pfadfinderbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Mönch wurde am 10. Juli 1905 in Rötenbach bei Calw im Schwarzwald geboren, wo sein Vater Lehrer war. Von ihm, der gleichzeitig Beauftragter des Denkmalschutzes war, erbte der Sohn die Liebe und das Interesse an Bodenfunden und alten Geräten. Im Jahre 1917 zog die Familie wegen Versetzung des Vaters nach Unterjesingen bei Tübingen um. Erich Mönch besuchte die Oberrealschule in Tübingen. Nach beendetem Schulbesuch zog es ihn als talentierten Zeichner zur Lithografie, für die er sich durch eine Lehre von 1920-1923 bei Staehle und Friedel in Stuttgart das nötige Grundwissen aneignete. Im Jahr darauf arbeitete er noch bei dem Kunstmaler Lambrecht, bevor er 1924 seine Ausbildung auf der damaligen Kunstgewerbeschule fortsetzte. In Professor Friedrich Hermann Ernst Schneidler fand er dort einen ausgezeichneten Lehrer, mit dem ihn auch noch später eine herzliche Freundschaft verband. Hervorragende Freunde fand er in dieser Klasse in [[HAP Grieshaber]], [[Eberhard Koebel]] (tusk) und [[Fritz Stelzer]] (pauli), die beiden letzteren kamen wie er aus der [[Jugendbewegung]]. Nach abgelegtem Examen betrieb er zunächst mit HAP Grieshaber das graphische Atelier „''Igel''“, zeichnete und illustrierte für verschiedene Verlage und bekam dann in Berlin eine feste Anstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 gab er zuerst für den Metallarbeiterverband eine Jungarbeiterschrift heraus, die auch von ihm illustriert wurde. Ende 1931 wurde er Redakteur der Fachzeitschrift „Metallarbeiterjugend“ innerhalb der Gewerkschaft IG Metall in Berlin, die 1933 in die Deutsche Arbeitsfront (DAF) überführt wurde. Diese Tätigkeit übte er bis August 1939 zum Teil unter sehr schwierigen Verhältnissen aus. Erich Mönch wurde vorgeworfen, er würde nicht im Sinne der Zeitung „Völkischer Beobachter“ schreiben. Im Herbst 1938 wurde er in ein Umschulungslager nach Wünsdorf gebracht. Erst nachdem sich mehrere seiner Pfadfinderfreunde energisch für ihn eingesetzt hatten und in Wünsdorf vorstellig geworden waren, wurde er nach zwei Monaten entlassen. In der weiteren Entwicklung wurde seiner Redaktion langsam aber stetig das Druckpapier für seine Zeitung entzogen; das Blatt wurde immer dünner und so war es unausweichlich, dass die Zeitschrift eingestellt wurde. Er wurde daraufhin in die technische Abteilung der Deutschen Arbeitsfront versetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 1939 heiratete er in Berlin Beate Kalinich, die Ehe blieb kinderlos. Zu Kriegsbeginn wird Erich Mönch zuerst als Flaksoldat an den Westwall nach Holland und später zum Wehrkommando der Luftwaffe nach Berlin als Kartenzeichner versetzt. Das Paar wohnte in der Wilmersdorfer Straße am Mommseneck, Berlin-Charlottenburg, im vierten Stock. Als das Haus durch Bomben beschädigt wurde, verlegte er seinen Wohnsitz Ende Dezember 1944 nach Unterjesingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Kriegsgefangenschaft kehrte er im August 1945 nach Unterjesingen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Zunächst arbeitete Erich Mönch als freischaffender Künstler, bekam aber im Jahre 1950 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart eine Anstellung als Lehrer für Lithografie.&lt;br /&gt;
Er leitete Seminare an der Sommerakademie von Oskar Kokoschka. Studenten aus aller Welt wurden von ihm unterrichtet und er erhielt internationalen Ruf. Von November 1963 bis Februar 1964, sowie November und Dezember 1964 war er Gastdozent am berühmten ''Pratt Institute'' in New York City, im November und Dezember 1965 lehrte er an der ''Universitiy of Cornwallis'' in Oregon. Bei diesen drei USA-Aufenthalten unternahm er ausgedehnte Reisen ins Land, wovon viele Aquarelle, Zeichnungen und Lithografien Zeugnis ablegen und die er ausführlich in der Zeitschrift „Der Graue Reiter“ beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Lehrtätigkeit entwickelte er immer neue Techniken, die Zeichnungen auf den Stein zu bringen, immer wieder überraschte er seine Schüler mit neuen Methoden. Wegen seiner umfassenden Fachkenntnisse galt er als Koryphäe der Lithografie. In Willi Baumeister und Luitpold Domberger fand er geistesverwandte Partner. Zum Abschluss seiner zwanzigjährigen Tätigkeit an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 1970 wurde ihm anlässlich seiner Pensionierung für seine Verdienste um die Lithografie das [[Bundesverdienstkreuz]] verliehen, später wurde er von der Akademie noch zu ihrem Ehrenmitglied ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler ==&lt;br /&gt;
=== Die Ellipse ===&lt;br /&gt;
Die Ellipse war eine Künstlergemeinschaft Tübinger und Reutlinger Bildhauer, Maler und Graphiker, die 1951 gegründet wurde und bis 1965 bestand. Sie ging aus der [[Notgemeinschaft Tübinger-Reutlinger Künstler]] hervor. Die Ellipse war Aktionsgemeinschaft, Diskussionsforum und gesellschaftlicher Zusammenschluss in einem. Zu den Künstlern der Gruppe zählen unter anderem Ugge Bärtle, Heiner Bauschert, Gerth und Valeska Biese, Günther und Elisabet Hildebrand, Karl Kürner, Karl Langenbacher, Erich Mönch, Hadwig Münzinger, Rosemarie Sack-Dyckerhoff und Fritz Springer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerbund Tübingen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Stiefelhof1975.jpg|right|200px|thumb|Schnauz links im Stiefelhof]]&lt;br /&gt;
Erich Mönch war Gründungsmitglied des auf Initiative des jungen, kunstbegeisterten AOK-Direktors Kurt Hafner, zusammen mit zehn Künstlern und dem Journalisten Wilfried Schäfer im November 1971 ins Leben gerufenen Künstlerbundes Tübingen, der eine der beständigsten Künstlervereinigungen in Deutschland ist. Sein Engagement und Kurt Hafners erfolgreiche Grafik-Editionen stehen am Beginn des besonderen Schwerpunktes Druckgrafik und des Druckzentrums. Nach einem Provisorium in Räumen der Kunsthalle Tübingen, zog der Künstlerbund 1972 in die Altstadt und gründete das „Druckzentrum im Stiefelhof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schüler von Erich Mönch ===&lt;br /&gt;
*''Hilde-Marie Achstetter'', Lithografie&lt;br /&gt;
*''Hermann Bierer'', Lithografie&lt;br /&gt;
*''Gerhard Walter Feuchter'', Lithografie- und [[Radierung|Radierkurse]]&lt;br /&gt;
*''Gerhard Hezel'', Lithografie&lt;br /&gt;
*''Gernot Huber'', Lithografie&lt;br /&gt;
*''Wolfgang Werkmeister'', Lithografie&lt;br /&gt;
*''Jula Dech'', Lithografie&lt;br /&gt;
*''Margarete Luchting Paysan'', Lithografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfadfinder ==&lt;br /&gt;
=== bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Sein Werdegang in der deutschen Jugendbewegung: Erich Mönchs (Pfadfindername: ''Schnauz'') kam schon in jungen Jahren, um 1921, mit der Jugendbewegung im Bund der Wehrtempler in Berührung. Sein Bruder Otto, im Zweiten Weltkrieg als Leutnant gefallen, führte dort eine Gruppe, der auch Schnauz angehörte. Diese Gruppe trat 1926 dem neu gegründeten [[Sturmtrupp-Pfadfinder|Bund der Sturmtrupp-Pfadfinder, Deutsche Waldritterschaft]] bei. Schnauz war Hauptfeldmeister des Bundes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 gründete Schnauz am Teufelssee im Grunewald der Jungenstamm „Braune Bären Berlin“ (kurz: BBB-Stamm). Auf seine Initiative hin entstand auch ein berittener Stamm „Grauer Reiter“ in Soldin. Zuvor war Schnauz schon Stammesfeldmeister im Stamm „Jukasjärvi“ in Stuttgart. Der Stammesname rührt von einer Großfahrt im August 1928 her, die Schnauz mit einigen Kameraden in das schwedische und norwegische Lappland unternommen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1934 fand das letzte Bundestreffen, bereits in der Illegalität, auf dem Jugendland statt, an dem fast alle Bundesangehörigen teilnahmen. Kurz darauf kam der letzte Bundesbefehl heraus, der die Selbstauflösung anordnete; das gesamte Inventar wurde vernichtet, die Heime verbrannt. Zwei Stämme wiedersetzten sich dem Befehl und lösten sich nicht auf. Der „Braune-Bären-Stamm“ beschloss, sich zu tarnen, und trat unter dem Namen „Technische Bereitschaft“ als Stabjungenzug dem Jugendbann 155 des Jungvolks in Berlin-Kreuzberg bei. Das Abzeichen war die längshalbierte Pfeillilie des Sturmtrupps, die als wikingischer Enterhaken ausgegeben wurde. Als Schnauz von einem ehemaligen Bündischen in der Reichsjugendführung über seine bevorstehende Verhaftung gewarnt wurde, kam er dieser zuvor, in dem er sich freiwillig zum Militärdienst meldete. Daraufhin löste sich auch diese Zelle geheimer bündischer Arbeit auf ein vorbereitetes Stichwort hin auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Studium an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart saßen Schnauz und [[Eberhard Koebel]] (tusk) in der selben Klasse. Wenn auch sehr verschieden im Wesen, hatten sie doch durch die beiderseitige Zugehörigkeit zur Jugendbewegung viel Gemeinsames; besonders als Schnauz Gelegenheit hatte, 1927 mit tusk auf Lapplandfahrt zu gehen, verstärkte sich die Freundschaft. Dies wirkte sehr befruchtend auf beide und sie haben ihre beiderseitigen Erfahrungen in ihren Gruppen nutzbar gemacht - auch als beide 1928 beziehungsweise 1929 nach Berlin gingen. Sie trafen sich immer wieder und erst als der von tusk eingeschlagene Kurs zu sehr nach links schwenkte, wurde die Verbindung lockerer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verhaftung tusks wegen „Zersetzung des Jungvolks und der Hitlerjugend“ am 18. Januar 1934 trat dessen Mutter an Schnauz heran, sich für dessen Entlassung in Berlin einzusetzen, was ihm schließlich gelang. Schon auf dem Weg in die Emigration nach Schweden besuchte tusk Schnauz zum Dank auf einem illegalen Pfadfinderlager der „Braunen Bären“ und „Grauen Reiter“ an der Havel. Die Verbindung riss nie ab. Noch kurz vor tusks Tod im Jahre 1955 trafen sie sich in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft versuchte Erich Mönch sofort wieder Jungengruppen aufzubauen. Daraus entstand der „Tübinger Bund“, der bald darauf im [[Bund Deutscher Pfadfinder]] (BDP) aufging. Damit begann ein Lebensabschnitt, der ihn unter seinem alten Pfadfindernamen „Schnauz“ in der gesamten [[Jugendbewegung]] Deutschlands bekannt machte. Er war neun Jahre Landesfeldmeister, arbeitete maßgeblich an der Bundesordnung des [[BDP]] sowie an der Bundeszeitschrift ''Jungenleben'' mit. Hierfür schrieb er unzählige Artikel, auch die graphische Gestaltung lag maßgeblich in seinen Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wird der Gau „Grauer Reiter“ gegründet, den Schnauz durch seine starke musische Veranlagung bestimmend prägt. Nach tief greifenden Differenzen entsteht 1956 die [[Pfadfinderschaft Grauer Reiter]], deren erster [[Bundesführer]] Schnauz wird. Weit über seinen Bund hinaus wirkten die von ihm angeregten und organisierten [[Überbündische Treffen]]. Durch seine Freundschaft und guten Verbindungen zu den meisten Führern der großen Bünde wurden die Treffen auf dem [[Hohenkrähen]] und, ein Jahr später beim [[Nerother Wandervogel]] auf [[Burg Waldeck]], zu einem großen Erfolg. Beim [[Meißnerlager 1963]] war Schnauz wieder maßgeblich an der Gestaltung der [[Werkgilde]]n beteiligt. 1961 trat er als Bundesführer zurück und widmete sich nun voll und ganz der Bundesschrift „Der Graue Reiter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechste [[Überbündische Treffen]] zu Pfingsten 1977 auf dem Allenspacher Hof konnte er nur noch von seinem Krankenlager aus helfend vorbereiten, sein Wunsch daran teilzunehmen ging nicht mehr in Erfüllung. Zwei Tage vor Beginn des Treffens starb er unerwartet in seinem Heim in Unterjesingen. Am Pfingstmontag 1977 trugen ihn sechs Graue Reiter zu Grabe, Abordnungen der Bünde vom [[Lager]] gaben ihm das letzte Geleit. Der Graue Reiter nahm damit Abschied von einem Menschen, dessen Name vor allem aus der [[Jugendbewegung]] nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr wegzudenken ist. Seine Ideen, die zunächst im Grauen Reiter in die Tat umgesetzt wurde, fanden in vielen Bünden Nachahmung und wurden später auch mit eigenem Leben erfüllt. Für den Grauen Reiter im Besonderen war er seit der ersten Stunde Promotor und Mentor, ohne Schnauz wäre er gar nicht entstanden. Seine Lebensgeschichte ist ab den 1950er Jahren so eng mit derjenigen der Pfadfinderschaft Grauer Reiter verwoben, dass die Lücke, die er bei ihr hinterlassen hat, niemals geschlossen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Lipps-Kant u. a.: ''Die Künstler der Ellipse''.  Tübingen 2001 &lt;br /&gt;
* Kurt Hafner (Herausgeber): ''Erich Mönch''. Tübingen 2003, der Katalog ist in Bildern, Dokumenten und Aufsätzen, eine Hommage an eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Tübinger Kunstszene nach dem Zweiten Weltkrieg, ISBN 910090-55-9&lt;br /&gt;
* Erich Mönch: ''Werkstattbuch der Lithographie für Künstlerlithographen und Studierende.'' Bearbeitet und erweitert von Walter Schautz, Argenbühl-Ratzenried 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kuenstlerbund-tuebingen.de/geschichte.html Künstlerbund Tübingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.grauer-reiter.de/ Pfadfinderschaft Grauer Reiter]&lt;br /&gt;
* [http://www.freischar.de/dokumente/z04-1kohte.pdf/ Artikel mit Erinnerungen von Schnauz zur Entstehung der Kohte aus der Zeitschrift der Deutschen Freischar]&lt;br /&gt;
* [http://www.schriftleitung.org/ Schriftleitung der Pfadfinderschaft Grauer Reiter mit Biographie und Artikeln von Erich Mönch (Schnauz)]&lt;br /&gt;
* [http://www.eart.de/eigen/displayartist.cfm?ArtistID=7362 eART.de Kurzbiographie von Erich Mönch]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%B6nch Wikipedia-Artikel zu Erich Mönch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AusWikipedia|Erich Mönch|Erich_Mönch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfadfinderschaft Grauer Reiter|Mönch, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdiente Pfadfinder|Mönch, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berühmte Pfadfinder|Mönch, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Mönch, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RjB|Mönch, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesführer|Mönch, Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung|Mönch, Erich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Erich_M%C3%B6nch&amp;diff=29250</id>
		<title>Erich Mönch</title>
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		<updated>2009-05-21T14:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
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	<entry>
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		<title>Deutsche Pfadfinderbund Mosaik</title>
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		<updated>2009-05-19T13:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Bayrischer Dschihad wurde nach Deutsche Pfadfinderbund Mosaik verschoben: nach Sabotage wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verband|Deutschland|?|Im Januar 1988 aus dem [[Deutscher Pfadfinderbund Westmark|Deutschen Pfadfinderbund Westmark]] hervorgegangen|Köln|Thomas Pohl (Bundesführer),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Beule (Stv. Bundesführer),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra Diez (Stv. Bundesführerin),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Zaun (Stv. Bundesführerin),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra Zobel (Stv. Bundesführerin)&lt;br /&gt;
|[[DPV]]|[[Bild:2203 1120305074.gif|170px|Logo des DPBM]]}}&lt;br /&gt;
Der '''Deutsche Pfadfinderbund Mosaik''' (DPBM) ist der größte Mitgliedsverband des&lt;br /&gt;
[[Deutscher Pfadfinderverband]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DPBM ist nicht Mitglied der Weltpfadfinderorganisationen ([[WOSM]]/[[WAGGGS]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leistet wie die meisten [[Pfadfinder]]bünde im [[DPV]] interkonfessionelle und parteipolitisch unabhängige Jugendarbeit. Als eingetragener Verein ist er anerkannt als gemeinnützige Organisation und Träger der freien Jugendhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DPBM ist der Herausgeber von [[Bulibu]] I und II und Wölibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der DPBM ist aus dem wesentlich konservativeren Deutschen Pfadfinderbund Westmark hervorgegangen. Die Neugliederung fand im Jahre 1988 statt. Die ersten Tendenzen zum Wandel der Bundesstruktur wurden schon in den umfangreichen Änderungen der Bundesverfassung in den siebziger Jahren und den Bundeslagern der achtziger Jahre deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
Der DPBM besteht aus zehn Ringen als regionale Untergliederungen. Alle Stämme gehören jeweils dem regionalen Ring an. Obwohl der DPBM bundesweit Mitgliedsstämme hat, liegt sein Zentrum im Raum Köln, wo sich die meisten Stämme und Ringe konzentrieren. In Köln befindet sich auch die Geschäftstelle des DPBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ringe sind:&lt;br /&gt;
*[[DPBM Aufbauring Nord-Ost|Aufbauring Nord-Ost]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Aufbauring Waterkant|Aufbauring Waterkant]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Bayern|Ring Bayern]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Bergisches Land|Ring Bergisches Land]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Köln|Ring Köln]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Kölner Bucht|Ring Kölner Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Nord|Ring Nord]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Rhein-Lippe|Ring Rhein-Lippe]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Süd-West|Ring Süd-West]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Pfadfinderregeln des DPBM==&lt;br /&gt;
*Ich bin bereit, in und für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen und Pflichten zu tragen.&lt;br /&gt;
*Ich will zuverlässig sein und zu meinem Wort stehen.&lt;br /&gt;
*Ich will hilfsbereit sein und für andere eintreten.&lt;br /&gt;
*Ich will zur Freundschaft aller Pfadfinder und zum guten Miteinander aller Menschen beitragen.&lt;br /&gt;
*Ich will Rücksicht nehmen und verständnisvoll sein.&lt;br /&gt;
*Ich trage zum Schutz und zur Erhaltung der Natur bei.&lt;br /&gt;
*Ich setze mich kritisch mit mir selbst und mit meiner Umwelt auseinander.&lt;br /&gt;
*Ich will zuversichtlich sein.&lt;br /&gt;
*Ich bemühe mich, einfach und bewußt zu leben.&lt;br /&gt;
*Ich will offen für neue Wege sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stufen==&lt;br /&gt;
* Wölflinge (7-11 Jahre)&lt;br /&gt;
* Pfadfinder (11-16 Jahre)&lt;br /&gt;
* Rover und Ranger (16-25 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.dpbm.de/ Offizielle Homepage des Deutschen Pfadfinderbundes Mosaik]&lt;br /&gt;
*[http://www.gondi-online.de/ Forum für Sippenführer des DPBM]&lt;br /&gt;
*[http://www.haddak.de/ Bundeszeitschrift des DPBM]&lt;br /&gt;
*[http://www.scoutilla.de/ Bilderserver des DPBM]&lt;br /&gt;
*[http://www.pfadfindereinkauf.de/ Pfadfindereinkauf des DPBM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DPBM]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DPV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Luftballons_zertreten&amp;diff=29233</id>
		<title>Luftballons zertreten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Luftballons_zertreten&amp;diff=29233"/>
		<updated>2009-05-19T13:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Hundehaufen breittreten wurde nach Luftballons zertreten verschoben: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spiel |Luftballons zertreten|beliebig|große Fläche am besten Draußen|egal| Luftballons, mindestens für jeden Teilnehmer einen, mehr sind besser; Schnüre|-|Schnüre schneiden/Luftabllons besorgen|Draußen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer darf seinen Ballon aufblasen und ihn zuknoten. Dann wird er an die Schnur gebunden und diese am Knöchel befestigt. So, dass der Ballon den Boden leicht berührt(man gut drauftreten kann).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alle soweit sind, erklärt der Spielleiter weiter und gibt das Startzeichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird begrenzt, das Ziel des Spiels ist es den Luftballon der anderen Kaputtzutreten. Die Teilnehmer, deren Luftballon kaputt ist, scheiden aus und dürfen nach und nach das Spielfeld für die anderen durch einkreisen  verkleinern. Und los geht ’s!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Luftballons zertreten</title>
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		<updated>2009-05-19T13:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spiel |Luftballons zertreten|beliebig|große Fläche am besten Draußen|egal| Luftballons, mindestens für jeden Teilnehmer einen, mehr sind besser; Schnüre|-|Schnüre schneiden/Luftabllons besorgen|Draußen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer darf seinen Ballon aufblasen und ihn zuknoten. Dann wird er an die Schnur gebunden und diese am Knöchel befestigt. So, dass der Ballon den Boden leicht berührt(man gut drauftreten kann).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alle soweit sind, erklärt der Spielleiter weiter und gibt das Startzeichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird begrenzt, das Ziel des Spiels ist es den Luftballon der anderen Kaputtzutreten. Die Teilnehmer, deren Luftballon kaputt ist, scheiden aus und dürfen nach und nach das Spielfeld für die anderen durch einkreisen  verkleinern. Und los geht ’s!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=29231</id>
		<title>Diskussion:Aktuelle Ereignisse</title>
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		<updated>2009-05-19T13:10:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: nach Sabotage wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wird es einen Artikel in der DPSG Bundeszeitung geben?--[[Benutzer:Scout|Scout]] 12:52, 1. Feb 2005 (CET)&lt;br /&gt;
::So wie ich die Situation SOW-Bund einschätze, nicht. Aber es gibt eine Adressliste der Diözesanzeitschriften im Netzerk-Ö-Dateiberei. Bei den DVs hat man eher eine Chance, einen (fertigen!) Artikel zu platzieren...--[[Benutzer:Tordans|Tordans]] 14:41, 8. Okt 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21.-22.10 Joti 2006 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ich habe es jetzt endlich mal wieder geschafft mir die Pfadiblogpodcasts und Posts anzuhören bzw zu lesen. Da kam mir die Idee, dieses Jahr ein Scout-o-Wiki Qualitätsoffensive während des Joti zu starten. Das ganze gabs ja schonmal, war leider nicht dabei und weiß deshalb auch nicht wie erfolgreich die ganze Aktion verlaufen ist. Aber versuchen können wir das ja auf jeden fall mal. Vielleicht könnten wir uns auch im IRC einfach mit nem eigenen wikichannel ins bewusstsein der Jotiteilnehmer drängen. Wäre halt geil, wenn wir bis dahin die Namens- und Logogeschichte geklärt hätten. --[[Benutzer:Tob|tob]] 02:36, 8. Okt 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
::Könnte mir eine #sow-pfadiblog Gemeinschaftschannel vorstellen.--[[Benutzer:Tordans|Tordans]] 14:41, 8. Okt 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird scout-o-wiki von einem Troll, der sich selbst FICKVANDALE nennt, angegriffen. Wie ist er zu stoppen?--Hermes 16:39, 16. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nochmal--Hermes 23:56, 16. Mai 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;diff=29223</id>
		<title>Scout-o-wiki:Löschkandidaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;diff=29223"/>
		<updated>2009-05-19T12:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__FORCETOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%; font-size: 95%; border-color: rgb(200,0,0); border-style: solid; border-width: 2px; clear: both; position:relative;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 32px; vertical-align:top;&amp;quot; | [[Bild:Löschen.png|32px]]&lt;br /&gt;
| '''Auf dieser Seite werden Artikel zur Löschung vorgeschlagen und über die Löschung diskutiert.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Artikel zur Löschung vorzuschlagen, ist Folgendes zu tun:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;==[[Name des zu löschenden Artikels]]==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Den Namen des zu löschenden Artikels hier als Überschrift einfügen ([http://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-Wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new Neuen Artikel zur Löschung vorschlagen])&lt;br /&gt;
* Eine '''Begründung''' schreiben, warum der Artikel gelöscht werden soll.&lt;br /&gt;
** Die Begründung mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Pro}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Contra}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; beginnen, damit man schnell erkennen kann, wieviele Leute für oder gegen die Löschung sind. &amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Pro}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet, man ist für die Löschung eines Artikels, &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Contra}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; man ist gegen die Löschung eines Artikels)&lt;br /&gt;
** Mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; unterschreiben.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Löschen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Den zu löschenden Artikel bearbeiten und an den Anfang des Artikel den Baustein &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Löschen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf dieser Seite innerhalb von einem Monat keine Mehrheit für die Löschung eines Artikels gefunden, wird der Artikel behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Löschung vorgeschlagenen Artikel werden automatisch in die Kategorie [[:Kategorie:Scout-o-Wiki:Löschkandidaten | Scout-o-Wiki:Löschkandidaten]] eingeordnet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: green solid 2px; padding: 1em; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-Wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new Neuen Artikel zur Löschung vorschlagen]&lt;br /&gt;
* [[Scout-o-Wiki:Löschkandidaten/gelöscht|Archiv gelöschter Artikel]]&lt;br /&gt;
* [[Scout-o-Wiki:Löschkandidaten/behalten|Archiv behaltener Artikel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ################### Ab hier kommen die Lösch-Diskussionen #####################--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Aktuelle Ereignisse]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pro}} Hmm, ist vielleicht schon etwas veraltet und wird eigentlich auf der Hauptseite gepflelgt oder? Kann daher meiner Meinung nach weg ... Dann lieber sowas wie bei Wikipedia '''Themenportale''' einrichten ... (vgl. [[Scout-o-Wiki Diskussion:Relevanz|Relevanzthemen]]) da würde es sich vielleicht eher lohen drauf einzugehen ? ... --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 13:43, 14. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Neutral}} Ich stimme zu, dass die Infos auf der Seite veraltet sind. Bin mir aber nicht sicher, ob wir die Seite löschen sollten. Ich könnte mir sowohl vorstellen, die Seite besser zu pflegen und auf der Startseite nur einen Hinweis auf die Seite [[Aktuelle Ereignisse]] zu setzten, als auch die Seite zu löschen und Aktuelles nur auf der Startseite zu pflegen. Sowas wie das Wikipedia-Themenportal haben wir bei uns ja auf der Startseite. Ich könnte mir vorstellen, das [[Scout-o-Wiki:Portal]] zu einem Autorenportal umzubauen. --[[Benutzer:Rocky|Rocky]] 15:20, 25. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Scoutmix]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In [[Überbündisch]] integriert. - '''Löschen''' --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 16:33, 16. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
'''Löschen'''-siehe oben-[[Benutzer:Phips|phips]] 16:35, 28. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!!!!!!!!!!!!!!! Ich Überarbeite gerade!!!! Bitte nicht Löschen!&lt;br /&gt;
: Könnte einer der Admins bitte die Diskussionseite des Fraglichen Artikels bitte wieder herstellen? Dort befanden sich auch noch Lösch Gründe. --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 15:00, 30. Mär 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
: Auch nach Überarbeitung bin ich weiter für '''Löschen'''. Der Artikel besteht im wesentlichen aus einer Featurliste was die Website kann. Sorry da kann ich auch lauter andere Webseiten anführen die irgendwas mit Pfadfindern zu tuen haben und dort Features auflisten. Zumal es quasi durch [[Forum (Internet)]] und [[Überbündisch]] bereits beschrieben ist. PS: Bitte das nächste mal nicht einfach Anmerkungen, Bausteine und Diskussionen einfach löschen; bitte ''Vorschau Zeigen'' Button benutzen; bitte mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; unterschreiben. :-) Bitte nicht übel nehmen, das ich für Löschen bin. --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 15:00, 30. Mär 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin auch für '''Löschen''' -- der Übersichtlichkeit wegen, der Relevanz wegen und des Umfanges des Inhalts wegen (derzeit sind ca. 50% des Inhalts Überschriften). Sollten die Artikel [[Forum (Internet)]] und [[Überbündisch]] mal überquellen kann man es sich überlegen Teile auszulagern, aber ich sehe nicht, dass das kommen wird. --[[Benutzer:Sülfija|Sülfija]] 19:24, 30. Mär 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Contra}} Ich halte Infos über Pfadfinderprojekte im Internet prinzipiell für relevant. Zu klären wäre, in welchem Umfang und ob mit eigenem Artikel. Was haltet ihr von meiner Idee unter [[Diskussion:Forum (Internet)]]? Ich bin daher entweder für '''Redirect erstellen''' oder '''behalten'''!--[[Benutzer:Rocky|Rocky]] 19:52, 5. Apr 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
: Es wurde doch, wie oben erwähnt, in einer Linkliste zu überbündischen Projekten aufgenommen. Für einen eigenen Artikel, hab ich ScoutMix ein paar Stichpunkte gennant, was man noch so schreiben könnte damit es hier gut passen würde... ? --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 22:23, 5. Apr 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westernohe:Pressemeldungen]]==&lt;br /&gt;
{{Pro}} Überflüssig und irrelevant für das Scout-o-Wiki. --[[Benutzer:Rocky|Rocky]] 05:16, 6. Apr 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Dackel selber basteln]],[[Großiman Osama ibn Abdullah]],[[Hundekacke]],[[Rummelnutte]],[[Wir stinken]],[[Ku Klux Klan]],[[Wettkacken]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pro}} Spuren eines Trollangriffs von [[Benutzer:FICKVANDALE]].--Hermes 01:10, 17. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Hundehaufen zertreten]],[[KKK]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pro}} Spuren eines erneuten Trollangriffs von [[Benutzer:FICKVANDALE]].--Hermes 14:07, 19. Mai 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Luftballons_zertreten&amp;diff=29218</id>
		<title>Luftballons zertreten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Luftballons_zertreten&amp;diff=29218"/>
		<updated>2009-05-19T12:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Hundehaufen zertreten wurde nach Luftballons zertreten verschoben: nach Sabotageversuch wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spiel |Luftballons zertreten|beliebig|große Fläche am besten Draußen|egal| Luftballons, mindestens für jeden Teilnehmer einen, mehr sind besser; Schnüre|-|Schnüre schneiden/Luftabllons besorgen|Draußen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer darf seinen Ballon aufblasen und ihn zuknoten. Dann wird er an die Schnur gebunden und diese am Knöchel befestigt. So, dass der Ballon den Boden leicht berührt(man gut drauftreten kann).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alle soweit sind, erklärt der Spielleiter weiter und gibt das Startzeichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird begrenzt, das Ziel des Spiels ist es den Luftballon der anderen Kaputtzutreten. Die Teilnehmer, deren Luftballon kaputt ist, scheiden aus und dürfen nach und nach das Spielfeld für die anderen durch einkreisen  verkleinern. Und los geht ’s!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Luftballons_zertreten&amp;diff=29217</id>
		<title>Luftballons zertreten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Luftballons_zertreten&amp;diff=29217"/>
		<updated>2009-05-19T12:01:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: nach Sabotage wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spiel |Luftballons zertreten|beliebig|große Fläche am besten Draußen|egal| Luftballons, mindestens für jeden Teilnehmer einen, mehr sind besser; Schnüre|-|Schnüre schneiden/Luftabllons besorgen|Draußen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Jeder Teilnehmer darf seinen Ballon aufblasen und ihn zuknoten. Dann wird er an die Schnur gebunden und diese am Knöchel befestigt. So, dass der Ballon den Boden leicht berührt(man gut drauftreten kann).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alle soweit sind, erklärt der Spielleiter weiter und gibt das Startzeichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird begrenzt, das Ziel des Spiels ist es den Luftballon der anderen Kaputtzutreten. Die Teilnehmer, deren Luftballon kaputt ist, scheiden aus und dürfen nach und nach das Spielfeld für die anderen durch einkreisen  verkleinern. Und los geht ’s!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Deutsche_Pfadfinderbund_Mosaik&amp;diff=29214</id>
		<title>Deutsche Pfadfinderbund Mosaik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Deutsche_Pfadfinderbund_Mosaik&amp;diff=29214"/>
		<updated>2009-05-19T11:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: KKK wurde nach Deutscher Pfadfinderbund Mosaik verschoben: nach Sabotageversuch wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verband|Deutschland|?|Im Januar 1988 aus dem [[Deutscher Pfadfinderbund Westmark|Deutschen Pfadfinderbund Westmark]] hervorgegangen|Köln|Thomas Pohl (Bundesführer),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Beule (Stv. Bundesführer),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra Diez (Stv. Bundesführerin),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Zaun (Stv. Bundesführerin),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra Zobel (Stv. Bundesführerin)&lt;br /&gt;
|[[DPV]]|[[Bild:2203 1120305074.gif|170px|Logo des DPBM]]}}&lt;br /&gt;
Der '''Deutsche Pfadfinderbund Mosaik''' (DPBM) ist der größte Mitgliedsverband des&lt;br /&gt;
[[Deutscher Pfadfinderverband]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DPBM ist nicht Mitglied der Weltpfadfinderorganisationen ([[WOSM]]/[[WAGGGS]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leistet wie die meisten [[Pfadfinder]]bünde im [[DPV]] interkonfessionelle und parteipolitisch unabhängige Jugendarbeit. Als eingetragener Verein ist er anerkannt als gemeinnützige Organisation und Träger der freien Jugendhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DPBM ist der Herausgeber von [[Bulibu]] I und II und Wölibu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der DPBM ist aus dem wesentlich konservativeren Deutschen Pfadfinderbund Westmark hervorgegangen. Die Neugliederung fand im Jahre 1988 statt. Die ersten Tendenzen zum Wandel der Bundesstruktur wurden schon in den umfangreichen Änderungen der Bundesverfassung in den siebziger Jahren und den Bundeslagern der achtziger Jahre deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gliederung==&lt;br /&gt;
Der DPBM besteht aus zehn Ringen als regionale Untergliederungen. Alle Stämme gehören jeweils dem regionalen Ring an. Obwohl der DPBM bundesweit Mitgliedsstämme hat, liegt sein Zentrum im Raum Köln, wo sich die meisten Stämme und Ringe konzentrieren. In Köln befindet sich auch die Geschäftstelle des DPBM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ringe sind:&lt;br /&gt;
*[[DPBM Aufbauring Nord-Ost|Aufbauring Nord-Ost]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Aufbauring Waterkant|Aufbauring Waterkant]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Bayern|Ring Bayern]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Bergisches Land|Ring Bergisches Land]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Köln|Ring Köln]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Kölner Bucht|Ring Kölner Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Nord|Ring Nord]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Rhein-Lippe|Ring Rhein-Lippe]]&lt;br /&gt;
*[[DPBM Ring Süd-West|Ring Süd-West]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Pfadfinderregeln des DPBM==&lt;br /&gt;
*Ich bin bereit, in und für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen und Pflichten zu tragen.&lt;br /&gt;
*Ich will zuverlässig sein und zu meinem Wort stehen.&lt;br /&gt;
*Ich will hilfsbereit sein und für andere eintreten.&lt;br /&gt;
*Ich will zur Freundschaft aller Pfadfinder und zum guten Miteinander aller Menschen beitragen.&lt;br /&gt;
*Ich will Rücksicht nehmen und verständnisvoll sein.&lt;br /&gt;
*Ich trage zum Schutz und zur Erhaltung der Natur bei.&lt;br /&gt;
*Ich setze mich kritisch mit mir selbst und mit meiner Umwelt auseinander.&lt;br /&gt;
*Ich will zuversichtlich sein.&lt;br /&gt;
*Ich bemühe mich, einfach und bewußt zu leben.&lt;br /&gt;
*Ich will offen für neue Wege sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stufen==&lt;br /&gt;
* Wölflinge (7-11 Jahre)&lt;br /&gt;
* Pfadfinder (11-16 Jahre)&lt;br /&gt;
* Rover und Ranger (16-25 Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.dpbm.de/ Offizielle Homepage des Deutschen Pfadfinderbundes Mosaik]&lt;br /&gt;
*[http://www.gondi-online.de/ Forum für Sippenführer des DPBM]&lt;br /&gt;
*[http://www.haddak.de/ Bundeszeitschrift des DPBM]&lt;br /&gt;
*[http://www.scoutilla.de/ Bilderserver des DPBM]&lt;br /&gt;
*[http://www.pfadfindereinkauf.de/ Pfadfindereinkauf des DPBM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DPBM]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DPV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;diff=29196</id>
		<title>Scout-o-wiki:Löschkandidaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;diff=29196"/>
		<updated>2009-05-16T23:10:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__FORCETOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%; font-size: 95%; border-color: rgb(200,0,0); border-style: solid; border-width: 2px; clear: both; position:relative;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 32px; vertical-align:top;&amp;quot; | [[Bild:Löschen.png|32px]]&lt;br /&gt;
| '''Auf dieser Seite werden Artikel zur Löschung vorgeschlagen und über die Löschung diskutiert.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Artikel zur Löschung vorzuschlagen, ist Folgendes zu tun:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;==[[Name des zu löschenden Artikels]]==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Den Namen des zu löschenden Artikels hier als Überschrift einfügen ([http://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-Wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new Neuen Artikel zur Löschung vorschlagen])&lt;br /&gt;
* Eine '''Begründung''' schreiben, warum der Artikel gelöscht werden soll.&lt;br /&gt;
** Die Begründung mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Pro}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Contra}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; beginnen, damit man schnell erkennen kann, wieviele Leute für oder gegen die Löschung sind. &amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Pro}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet, man ist für die Löschung eines Artikels, &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Contra}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; man ist gegen die Löschung eines Artikels)&lt;br /&gt;
** Mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; unterschreiben.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Löschen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Den zu löschenden Artikel bearbeiten und an den Anfang des Artikel den Baustein &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Löschen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf dieser Seite innerhalb von einem Monat keine Mehrheit für die Löschung eines Artikels gefunden, wird der Artikel behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Löschung vorgeschlagenen Artikel werden automatisch in die Kategorie [[:Kategorie:Scout-o-Wiki:Löschkandidaten | Scout-o-Wiki:Löschkandidaten]] eingeordnet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: green solid 2px; padding: 1em; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Scout-o-Wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new Neuen Artikel zur Löschung vorschlagen]&lt;br /&gt;
* [[Scout-o-Wiki:Löschkandidaten/gelöscht|Archiv gelöschter Artikel]]&lt;br /&gt;
* [[Scout-o-Wiki:Löschkandidaten/behalten|Archiv behaltener Artikel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ################### Ab hier kommen die Lösch-Diskussionen #####################--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Aktuelle Ereignisse]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pro}} Hmm, ist vielleicht schon etwas veraltet und wird eigentlich auf der Hauptseite gepflelgt oder? Kann daher meiner Meinung nach weg ... Dann lieber sowas wie bei Wikipedia '''Themenportale''' einrichten ... (vgl. [[Scout-o-Wiki Diskussion:Relevanz|Relevanzthemen]]) da würde es sich vielleicht eher lohen drauf einzugehen ? ... --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 13:43, 14. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Neutral}} Ich stimme zu, dass die Infos auf der Seite veraltet sind. Bin mir aber nicht sicher, ob wir die Seite löschen sollten. Ich könnte mir sowohl vorstellen, die Seite besser zu pflegen und auf der Startseite nur einen Hinweis auf die Seite [[Aktuelle Ereignisse]] zu setzten, als auch die Seite zu löschen und Aktuelles nur auf der Startseite zu pflegen. Sowas wie das Wikipedia-Themenportal haben wir bei uns ja auf der Startseite. Ich könnte mir vorstellen, das [[Scout-o-Wiki:Portal]] zu einem Autorenportal umzubauen. --[[Benutzer:Rocky|Rocky]] 15:20, 25. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Scoutmix]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In [[Überbündisch]] integriert. - '''Löschen''' --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 16:33, 16. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
'''Löschen'''-siehe oben-[[Benutzer:Phips|phips]] 16:35, 28. Mär 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!!!!!!!!!!!!!!! Ich Überarbeite gerade!!!! Bitte nicht Löschen!&lt;br /&gt;
: Könnte einer der Admins bitte die Diskussionseite des Fraglichen Artikels bitte wieder herstellen? Dort befanden sich auch noch Lösch Gründe. --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 15:00, 30. Mär 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
: Auch nach Überarbeitung bin ich weiter für '''Löschen'''. Der Artikel besteht im wesentlichen aus einer Featurliste was die Website kann. Sorry da kann ich auch lauter andere Webseiten anführen die irgendwas mit Pfadfindern zu tuen haben und dort Features auflisten. Zumal es quasi durch [[Forum (Internet)]] und [[Überbündisch]] bereits beschrieben ist. PS: Bitte das nächste mal nicht einfach Anmerkungen, Bausteine und Diskussionen einfach löschen; bitte ''Vorschau Zeigen'' Button benutzen; bitte mit &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; unterschreiben. :-) Bitte nicht übel nehmen, das ich für Löschen bin. --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 15:00, 30. Mär 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin auch für '''Löschen''' -- der Übersichtlichkeit wegen, der Relevanz wegen und des Umfanges des Inhalts wegen (derzeit sind ca. 50% des Inhalts Überschriften). Sollten die Artikel [[Forum (Internet)]] und [[Überbündisch]] mal überquellen kann man es sich überlegen Teile auszulagern, aber ich sehe nicht, dass das kommen wird. --[[Benutzer:Sülfija|Sülfija]] 19:24, 30. Mär 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Contra}} Ich halte Infos über Pfadfinderprojekte im Internet prinzipiell für relevant. Zu klären wäre, in welchem Umfang und ob mit eigenem Artikel. Was haltet ihr von meiner Idee unter [[Diskussion:Forum (Internet)]]? Ich bin daher entweder für '''Redirect erstellen''' oder '''behalten'''!--[[Benutzer:Rocky|Rocky]] 19:52, 5. Apr 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
: Es wurde doch, wie oben erwähnt, in einer Linkliste zu überbündischen Projekten aufgenommen. Für einen eigenen Artikel, hab ich ScoutMix ein paar Stichpunkte gennant, was man noch so schreiben könnte damit es hier gut passen würde... ? --[[Benutzer:Loki|Loki]] [[Benutzer Diskussion:Loki|☎]] 22:23, 5. Apr 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westernohe:Pressemeldungen]]==&lt;br /&gt;
{{Pro}} Überflüssig und irrelevant für das Scout-o-Wiki. --[[Benutzer:Rocky|Rocky]] 05:16, 6. Apr 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Dackel selber basteln]],[[Großiman Osama ibn Abdullah]],[[Hundekacke]],[[Rummelnutte]],[[Wir stinken]],[[Ku Klux Klan]],[[Wettkacken]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pro}} Spuren eines Trollangriffs von [[Benutzer:FICKVANDALE]].--Hermes 01:10, 17. Mai 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Knoten_und_B%C3%BCnde&amp;diff=29186</id>
		<title>Knoten und Bünde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Knoten_und_B%C3%BCnde&amp;diff=29186"/>
		<updated>2009-05-16T22:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Knoten''' und '''Bünde''' sind Verbindungstechniken mittels [[Schnur]] oder [[Seil]]. Hier befindet sich eine Übersicht über die in Pfadfinderkreisen gebräuchlichsten Knoten und Bünde. Detaillierte Bindeanleitungen sind in Uterartikeln verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterscheidung==&lt;br /&gt;
Mit ''Knoten'' werden nur Seile bzw. Schnüre miteinander verbunden, bzw. verschiedene Funktionslösungen (z.B. Seilschlingen) hergestellt. ''Bünde'' sind die Verbindung von verschiedenen Gegenständen, in der Pfadfinderei vorwiegend Holzstangen für Lagerbauten. Bünde werden oft mit Knoten begonnen, und immer mit Knoten abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Knoten und Bünde sind eine sehr alte Verbindungstechnik, viel älter als Nageln, Dübeln, Stiften oder Schrauben. In früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden wurden z.T. beeindruckende Bauwerke mit Hilfe von Knoten und Bünden hergestellt. Zum Teil geschieht das, besonders im afrikanischen und asiatischen Raum, noch heute. Auch die gesamte Geschichte der Seefahrt ist ohne Knoten und Bünde unvorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichte belegt, dass mit der richtigen Bindetechnik und Materialwahl ein hoher Sicherheitsstandard erreicht werden kann. Einige Verbindungen sind als Knoten und Bünde sicherer als geschraubte Verbindungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bindetechnik==&lt;br /&gt;
Für die Bindetechnik ist es gut, die [[Seil#Benennung|Fachbezeichnungen]] der Teile und Abschnitte des Seils zu kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Knoten==&lt;br /&gt;
===Verbindende Knoten===&lt;br /&gt;
Mit diesen Knoten werden zwei Seilenden oder zwei Seile miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weberflach_m_90Grad_gedreht.jpg|thumb|100px|Kreuzknoten]]&lt;br /&gt;
====Kreuzknoten (Weberknoten)====&lt;br /&gt;
Der Kreuzknoten ist ein einfacher Allzweckknoten und dient dazu, zwei etwa gleich dicke Seile zu verbinden. Er lässt sich daran leicht erkennen, dass er sich, wenn man die beiden Teile wieder zusammendrückt, nicht löst, sondern verschieben lässt. Der Kreuzknoten hält großen Belastungen stand, ist aber trotzdem leicht zu lösen. &lt;br /&gt;
*[[Kreuzknoten|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Altweiberknoten (Paketknoten)====&lt;br /&gt;
Der Altweiberknoten ist ein &amp;quot;verkehrter&amp;quot; Kreuzknoten. Auch bei diesem Knoten werden zwei etwa gleich dicke Seile miteinander verbunden. Je nach Seilart und -Material kann der Altweiberknoten unter Last durchrutschen, und im Gegensatz zum Kreuzknoten ist er nach der Belastung so gut wie nicht mehr lösbar. Damit besitzt er für Pfadfinder keine Vorteile gegenüber dem Kreuzknoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreuzweberknoten1.gif|thumb|100px|Schotstek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schotstek====&lt;br /&gt;
Der Schotstek dient zum Verbinden zweier unterschiedlich dicker Seile, ist - richtige Bindetechnik vorausgesetzt - gut belastbar und leicht wieder zu lösen. '''Achtung!''' Falsch gebunden kann der Schotstek bereits bei leichter Last auseinanderrutschen!&lt;br /&gt;
*[[Schotstek|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Angelknoten.gif|thumb|100px|Angelknoten]]&lt;br /&gt;
====Angelknoten====&lt;br /&gt;
Sehr gut geeignet zur Verbindung zweier Seile bei wechselnder Belastung. Gitarrenseiten und anderes widerspenstiges Material, sowie auch unterschiedlich dicke Seile lassen sich mit ihm sicher binden. Auch wenn die Seile sehr nass geworden sind, lässt sich dieser Knoten leicht lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bindetechnik:'' Man macht mit jedem Seilende einen einfachen Schlag um das andere Seilende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angelknoten eignet sich auch hervorragend als Weitenverstellung für selbstgebastelte Halsketten o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stopperstek====&lt;br /&gt;
um ein Seil am anderen oder an einem Gegenstand (Holz) zu befestigen, auch wenn die Belastung in unterschiedliche Richtungen weist (z.B. Zeltschnur spannen). Siehe {{Wikipedia|Stopperstek}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Startknoten für Bünde===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zimmschl03_kleinerer_Ausschnitt.jpg|thumb|100px|Zimmermansschlag]]&lt;br /&gt;
====Zimmermannsschlag====&lt;br /&gt;
Dieser Knoten eignet sich besonders gut um verschiedene [[Bünde]] zu beginnen, da er sich nach dem Lösen des Bundes leicht öffnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bund lässt sich auch als schnelle Lösung um ein Kreuz zu binden verwenden, wobei darauf zu achten ist das es unter Spannung gehalten wird da es sich sonst schnell löst.&lt;br /&gt;
*[[Zimmermannsschlag|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Webel03.jpg|thumb|100px|Webeleinstek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Webeleinstek (Mastwurf)====&lt;br /&gt;
Der Webeleinstek ist ein stabiler Knoten zum Beginnen eines Bundes. Er wird oft als Startknoten für Ein- Zwei- oder Dreibeine, für Parallel-, Diagonal- und Kreuzbünde gebraucht.&lt;br /&gt;
*[[Webeleinstek|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschließende Knoten===&lt;br /&gt;
Knoten, mit denen man ein offenes Seilende irgendwo befestigt oder abschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Palstek.gif|thumb|100px|Palstek]]&lt;br /&gt;
====Palstek====&lt;br /&gt;
Der Palstek eignet sich hervorragend um schwere Lasten mit einem Seil an etwas zu befestigen, da er sich im Gegensatz zu anderen knoten nicht selber zu zieht und sich auch nach großen belastungen problemlos wieder öffnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Palstek|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Achterknoten5.JPG|thumb|100px|Achterknoten]]&lt;br /&gt;
====Achterknoten====&lt;br /&gt;
Der Achterknoten wird verwendet um eine Schlaufe zu sichern. Beispielsweise kann man sich mit dem Achterknoten in einen Hüftgurt einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Achterknoten|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ====Rundtörn==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ====Roringstek==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:webeleinstek_m.jpg|thumb|100px|Webeleinstek (Mastwurf)]]&lt;br /&gt;
====Webeleinstek (Mastwurf)====&lt;br /&gt;
Der Webeleinstek dient dazu, ein Seil an einem Gegenstand zu befestigen. Er kann auch dann wieder leicht gelöst werden, wenn das Seil unter starker Belastung stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Webeleinstek|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch {{Wikipedia|Mastwurf}} und [http://de.wikibooks.org/wiki/Knoten_%26_B%C3%BCnde_f%C3%BCr_Pfadfinder#Webeleinstek Webeleinstek (Wikibooks)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seilverkürzungen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Seilverkuerzung.gif|thumb|100px|Trompentenstich]]&lt;br /&gt;
====Trompentenstich====&lt;br /&gt;
Er dient dazu, ein Seil zu verkürzen. Allerdings hält er nur unter Belastung an beiden Seiten. Zum Aufbau: Als erstes legt man mit dem Seil eine „S-Form“. Dann nimmt man das linke Seilende und dreht es einmal um die beiden anderen Seile und zieht es von rechts über links. Das gleiche macht man an der anderen Seite, nur andersherum. Wenn man vorsichtig an beiden Enden zieht, hält er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spezialknoten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Henkerschlinge_m_90gedreht.jpg|thumb|100px|Henkerschlinge]]&lt;br /&gt;
====Henkerschlinge====&lt;br /&gt;
Der eigentliche Zweck der Henkerschlinge lässt sich leicht erraten. Früher zur Hinrichtung von Verbrechern benuzt, findet er in der heutigen Zeit kaum noch verwendung. Man kann ihn zwar auch zweckentfremden und in anderen bereichen nutzen, was aber nicht sehr ratsam ist, da diese Schlinge kompliziert zu knoten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bei uns wird der nicht beigebracht und auch nicht gemacht - wär' ja auch makaber''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeltspanner.gif|thumb|Zeltspanner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeltspanner (Abspannknoten 1)====&lt;br /&gt;
Er ist nützlich zum Spannen von Abspannleinen und findet oft bei Lagerbauten Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zeltspanner|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abspannknoten (Abspannknoten 2)====&lt;br /&gt;
Dieser Abspannknoten hat im Vergleich zum Zeltspanner den Vorteil, dass sich durch seine Flaschenzug-Funktion auch größere Zeltkonstruktionen (z.B. Jurtenburg) gut abspannen lassen. Zudem läßt er sich sehr schnell öffnen, die Abspannung korrigieren (fester oder weniger stark abspannen), und wieder zuknoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Abspannknoten|Bindetechnik]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:strickleiterknoten.gif|thumb|100px|Strickleiterknoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Strickleiterknoten====&lt;br /&gt;
Strickleiterknoten gibt es in zwei Ausführungen. Die einfachere (siehe Skizze) ist leichter zu knüpfen, benötigt weniger Seilmaterial, ist aber ''nur in einer Richtung'' belastbar! Die aufwändigere Ausführung ist in beide Richtungen belastbar, und damit auch z.B. für eine Strickleiter-Hängebrücke geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Strickleiterknoten|Bindetechnik]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Abspannseile flechten====&lt;br /&gt;
[[Bild:haeub_04.jpg|thumb|100px|Abspannseile flechten]]&lt;br /&gt;
Die folgende Flechttechnik eignet sich gut, um mehrere Seile so zu verflechten, dass sie sich beim Transport nicht mehr verheddern können. Diese Technik eignet sich besonders gut für die dünnen Abspannseile an Jurten und Kohtenhäubchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Abspannseile flechten|Bindetechnik]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bünde==&lt;br /&gt;
Ein Bund teilt sich in zwei Hauptbestandteile auf: ''Binde''gänge und ''Knebel''gänge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindegänge verbinden die zwei Teile. Sie sind möglichst straff und auf dem direktesten (kürzesten) Weg zu legen. Ein besonderer Kraftaufwand ist hier aber noch nicht erforderlich. An der Sorgfalt, wie die Bindegänge gelegt werden, entscheidet sich bereits die Belastbarkeit und Haltbarkeit des Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knebelgänge erfolgen dann quer zu den Bindegängen und spannen diese. Aufgrund mechanischer Gesetzmäßigkeiten (Kräfteparallelogram) kann mit den Knebelgängen eine sehr hohe Bundkraft erzeugt werden. Für die Knebelgänge ist mehr Krafteinsatz gefordert, und das Seil muß stets gleichmäßig und stark unter Zug gehalten werden, bis der Abschlußknoten gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Richtwert gilt:&lt;br /&gt;
*Für schwach belastete Bünde jeweils vier Binde- und Knebelgänge&lt;br /&gt;
*Für stark belastete Bünde jeweils sieben Binde- und Knebelgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Binde- und Knebelgänge sind meist nicht erforderlich, weil dann die Tragfähigkeit der Seile in den Bünden deutlich höher ist als die der Holzstangen. Und da bekanntlich die Belastbarkeit vom schwächsten Teil begrenzt wird, bringt es nichts wenn die Bünde ''viel'' mehr aushalten als das restliche Baumaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzbund===&lt;br /&gt;
Der Kreuzbund dient dazu, zwei Gegenstände (z.B. Holzstangen) über Kreuz bzw. im Rechten Winkel zueinander zunsammenzubinden. Verwendung findet er bei vielen Lagerbauten (Sitzbank, Tisch, Kochstelle, Fahnenmast, Lagertor, ...). Der Kreuzbund benötigt einen zumindest geringen Überstand der Holzstangen über die Bindestelle hinaus. Sind solche Überstände nicht möglich oder nicht erwünscht, kommt der Eckbund zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kreuzbund|Bindetechnik]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parallelbund===&lt;br /&gt;
Der Parallelbund wird eingesetzt um zwei Holzstangen parallel aneinander zu binden. Mit diesen Bünden ist es möglich, z.B. aus mehreren kürzeren Stangen eine lange Stange zusammenzusetzen. In der Seefahrt wurde diese Technik häufig angewendet, um hohe Segelmasten zu bauen. In der Pfadfinderei kommt er z.B. bei hohen Lagerbauten (Tor, Turm), oder bei Fahnenmasten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass zwei Stangen nicht mit nur einem Parallelbund verbunden werden, da dies keine Stabilität gegen Knicken hat. Es braucht auf jeden Fall zwei Bünde. Dabei sollen sich die zu verbindenden Stangen um mindestens 1m überlappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Parallelbund|Bindetechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dreibeinbund====&lt;br /&gt;
Der Dreibeinbund ist eine besondere Variante des Parallelbunds. Hier ist es der Sinn des Bunds, dass sich die Holzstangen anschließend gegeneinander verschränken lassen. Deswegen darf der Dreibeinbund auch nicht besonders straff gebunden werden, die Spannung im Bund wird dann beim Aufstellen durch das Verschränken der Holzstangen verstärkt. Zu straff gebundene Bünde können dann reißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Pfadfinder wenden diesen Bund auch für das Zirkelgestänge der Kohten an, anstelle des Kreuzbundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibeinbund.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dreibeinbund|Bindetechnik]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diagonalbund===&lt;br /&gt;
Der Diagonalbund findet überall Anwendung, wo eine Konstruktion gegen seitliches Wegkippen gesichert werden muß und die Stabilität aus Kreuzbünden nicht mehr ausreicht, also z.B. bei einem selbstgebauten [[Sägebock]] oder einem [[Lagerturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ein aus Holzstangen mit Kreuzknoten zusammengebundenen Viereck wird eine weitere Stange diagonal eingebunden. Da der Diagonalbund stark wechselnden Zug- und Druckbelastungen standhalten muß, soll er sehr sorgfältig gebunden werden damit er nicht allmählich auseinanderrutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Diagonalbund|Bindetechnik]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eckbund===&lt;br /&gt;
[[Bild:Eckbund.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Literatur im [[Rüsthaus]]:&lt;br /&gt;
* [http://www.ruesthaus.de/de/ecommerce-one.php?PHPSESSID=ae9e86777808795eca96b8c73486e800&amp;amp;barrier=b1bf31a40fe778356311e853236702ab&amp;amp;theme=gray_std&amp;amp;an=3283405&amp;amp;id=902&amp;amp;mode=product Das BLV Handbuch der Knoten] &lt;br /&gt;
: Bewertung: Beschreibt anschaulich mit guten Bilder Schritt für Schritt das Knoten.&lt;br /&gt;
* [http://www.ruesthaus.de/de/ecommerce-one.php?PHPSESSID=ae9e86777808795eca96b8c73486e800&amp;amp;barrier=5b115e1540faa51a3ac8baa345372f65&amp;amp;theme=gray_std&amp;amp;an=3182327&amp;amp;id=454&amp;amp;mode=product Querweltein] &lt;br /&gt;
: Bewertung: Der Allrounder enthält auf Seite 217 ein eigenes Kapitel zum Thema.&lt;br /&gt;
* [http://www.ruesthaus.de/de/ecommerce-one.php?PHPSESSID=ae9e86777808795eca96b8c73486e800&amp;amp;barrier=85a0b1d10252161c08aa385d36b741f9&amp;amp;theme=gray_std&amp;amp;an=3253406&amp;amp;id=1367&amp;amp;mode=product Outdoor Knoten] &lt;br /&gt;
: Bewertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitere Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ashley-Buch der Knoten: Über 3800 Knoten, wie sie aussehen, wozu sie gebraucht werden, wie sie entstanden sind, wie sie gemacht werden von Clifford W. Ashley (Autor), Gerhard Meyer-Uhl (Übersetzer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch kommt aus der Welt des Segelns, hat z.T. unterschiedliche Bezeichnungen für bekannte Konten. Dafür ist wirklich alles drin: Gebrauchsknoten und unzählige Zierknoten für einen verregneten Zelttag !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.pfadiwiki.ch/index.php/Knoten&lt;br /&gt;
*[http://www.iwillknot.com/ I Will Knot] -- Videos mit Schritt-für-Schritt-Anleitung&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Knotenkunde_-_Knotenfibel_für_Outdoor-Aktivitäten Viele bebilderte Knoten, mit ausführlicher Anleitung auf Wikibooks.de]&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia|Knotenkunde}}&lt;br /&gt;
*[http://de.wikibooks.org/wiki/Knoten_%26_B%C3%BCnde_f%C3%BCr_Pfadfinder Wikibook - Pfadfinderknoten]&lt;br /&gt;
*[http://www.klabautermann.de/knotentafel/ Animierte Knoten]&lt;br /&gt;
*[http://www.pfadiwiki.ch/index.php/B%C3%BCnde Pfadiwikiartikel 'Bünde']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteln/Mit Naturmaterialien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knoten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Know-How]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Gesichtermemory&amp;diff=29183</id>
		<title>Gesichtermemory</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Gesichtermemory&amp;diff=29183"/>
		<updated>2009-05-16T22:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Wettkacken wurde nach Gesichtermemory verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spiel |Gesichtermemory|10-30|Drinnen|7-99|keines|ab 10 Minuten, je nach Teilnehmeranzahl|keine|Drinnen}}Gesichtermemory ist angelehnt an das bekannte Spiel [http://de.wikipedia.org/wiki/Memory_(Spiel) Memory], gespielt wird allerdings nicht mit Karten sondern mit Gesicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
Je nach Spieleranzahl werden 2-n Mitspieler ausgewählt (der Einfachheit halber werden diese Mitspieler im Folgenden''&amp;quot;Die Auserwählten&amp;quot;'' genannt), die gegeneinander antreten. Die Auserwählten müssen den Raum verlassen, von den verbleibenden Personen sucht sich jeder Mitspieler einen Partner.  Jeweils ein Paar überlegt sich eine, möglichst lustige, Grimasse. Haben sich die Pärchen gefunden werden die Auserwählten gerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
Die Auserwählten müssen nun abwechselnd, wie beim traditionellen [http://de.wikipedia.org/wiki/Memory_(Spiel) Memory], jeweils zwei Kärtchen, in diesem Fall Personen &amp;quot;aufdecken&amp;quot;. Jede aufgedeckte Person zeigt ihre Grimasse. Hat der Auserwählte zwei Personen mit der selben Grimasse erraten, darf er das Pärchen behalten und so lange zwei weitere Personen &amp;quot;aufdecken&amp;quot; solange er weitere Pärchen errät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewonnen hat jener Auserwählte, der die meisten Pärchen erraten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Gedächtnistraining, Kennen lernen, Motivation, Spaß&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=DPSG_Bezirk_Hannover&amp;diff=29180</id>
		<title>DPSG Bezirk Hannover</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=DPSG_Bezirk_Hannover&amp;diff=29180"/>
		<updated>2009-05-16T22:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Ku Klux Klan wurde nach DPSG Bezirk Hannover verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bezirk DPSG|Hildesheim|ca. 250|8|wahrscheinlich 7|1981|Hannover|[http://www.dpsg-hannoverbezirk.de Website]|&lt;br /&gt;
Ahrne Lütje&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Frantzke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Lindner (Kurat)}}&lt;br /&gt;
Der '''Hannoverbezirk''' der [[DPSG]] wurde 1981 gegründet. Im Protokoll heißt es damals &amp;quot;Ludwigsbezirk: Nach langer Diskussion sprachen sich die anwesenden Stammesvertreter für eine Neuordnung des Bezirks aus. Folgende Stämme sollen zu jeweils einem Bezirk zusammengefasst werden: Hannover: Wunstorf, Hämeler Wald, Pattensen, Nienburg, Rehburg, Hameln, Barsinghausen…“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige [[Bezirksvorstand]] sind: Ahrne Lütje, Barbara Frantzke und Christoph Lindner als Kurat. Bis auf den Jupireferenten und derzeit noch Pfadireferenten, sind alle weitern [[Referent|Referentenposten]] unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stämme ==&lt;br /&gt;
* Hl. Engel, Bemerode-Kirchrode ([http://www.dpsg-hannover.de/hp/start.htm Website])&lt;br /&gt;
* St. Fanziskus, Hameln&lt;br /&gt;
* Maximilian Kolbe, Lehrte ([http://www.dpsg-lehrte.de/ Website])&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Neustadt&lt;br /&gt;
* Oscar Arnulfo Romeo, Pattensen ([http://www.dpsg-pattensen.de/ Website])&lt;br /&gt;
* Arche Noah, Wedemark ([http://www.dpsg-wedemark.de/ Website])&lt;br /&gt;
* [[DPSG Stamm St. Bonifatius Wunstorf|St. Bonifatius, Wunstorf]] ([http://gigaman.gi.funpic.de/dpsg/index.html Website])&lt;br /&gt;
* Maximilian Kolbe, Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dpsg-hannoverbezirk.de Website des Bezirks]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=BdP_Stamm_Vaganten_Aurich&amp;diff=29177</id>
		<title>BdP Stamm Vaganten Aurich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=BdP_Stamm_Vaganten_Aurich&amp;diff=29177"/>
		<updated>2009-05-16T22:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Wir stinken wurde nach BdP Stamm Vaganten Aurich verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 1em; margin-bottom:1em; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot; width=&amp;quot;30%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | colspan=2 style=&amp;quot;background-color:#C8C8C8&amp;quot;| '''Stamm Vaganten'''&lt;br /&gt;
 |---&lt;br /&gt;
 |colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | [[Bild:Stammesabzeichen_Vaganten_Aurich.jpg|Stammesabzeichen der Vaganten aus Aurich|]]&lt;br /&gt;
 |---&lt;br /&gt;
 | Name: || width=&amp;quot;100%&amp;quot; |'''Vaganten'''&lt;br /&gt;
 |---&lt;br /&gt;
 | Ort: || '''Aurich'''&lt;br /&gt;
 |----&lt;br /&gt;
 | [[Pfadfinderverbände|Verband]]: || [[BdP]]&lt;br /&gt;
 |----&lt;br /&gt;
 | [[Landesverband]]: || [[BdP LV Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
 |----&lt;br /&gt;
 | [[Bezirk]]: || [[BdP Bezirk Weser-Ems Friesengau|Bezirk Weser-Ems Friesengau]]&lt;br /&gt;
 |----&lt;br /&gt;
 | Status: || [[Stamm]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Stamm '''Vaganten Aurich''' wurde 1982 gegründet. Der Stammesname ist vom lateinischen Wort &amp;quot;vagare = umher streifen&amp;quot; abgeleitet. Im Mittelalter war &amp;quot;Vaganten&amp;quot; eine andere Bezeichnung für Fahrendes Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unser Stamm zieht gerne umher und so sind unsere Sommerfahrten immer der Höhepunkt eines jeden  Pfadfinderjahres. So waren zum Beispiel Polen, Tschechien, Irland und Schweden Ziele vergangener Sommerfahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen unserer Gruppen sind von Personen der ostfriesischen Geschichte abgeleitet. Vom Piraten Störtebeker und seinen „Likedeelern“ stammt der Name unserer Meute. Die Namen der alten ostfriesischen Häuptlingsgeschlechter Beninga, Cirksena, Ukena und tom Broek stehen Pate für unsere Gilden. Dem Familiennamen ihrer Gilde entsprechend haben die Sippen ihre Namen ausgesucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treffpunkt==&lt;br /&gt;
Treffpunkt für einen großen Teil unserer Aktivitäten ist das Pfadfinderheim. Es befindet sich in der &amp;quot;Alten Schule&amp;quot; in Aurich-Extum. Das Heim wurde uns 1988 von der Stadt Aurich zur Verfügung gestellt und ist seither Mittelpunkt des Stammeslebens. Hier finden die wöchentlichen Gruppenstunden statt und auf dem großen Dachboden wird das Material gelagert, wenn es nicht gerade für Fahrten genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Pfadfinderheim nutzen wir für Aktivitäten im Freien ein Gelände im Sandhorster Wald. Im Sommer finden auch dort regelmäig Gruppenstunden statt oder die Sippen nutzen das Gelände als Ausgangspunkt für Fahrten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.pfadfinder-aurich.de Homepage des Stammes Vaganten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BdP-Stamm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Truppmeisterin&amp;diff=29174</id>
		<title>Truppmeisterin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Truppmeisterin&amp;diff=29174"/>
		<updated>2009-05-16T22:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Rummelnutte wurde nach Truppmeisterin verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Truppmeisterin''' ist in einigen Bünden (z.B. der [[KPE]]) die Bezeichnung für die [[Leiter]]in eines Mädchen-[[Trupp]]s, der aus mehreren [[Gilde]]n besteht. Ihre Aufgaben sind im Wesentlichen die Koordination zwischen den einzelnen Gilden eines Trupps und die Organisation von Fahrten und Lagern. Sie leitet den [[Trupprat]] und den [[Ehrenrat]]. Die Truppmeisterin respektiert dabei jedoch die Autonomie einer Gilde und beschäftigt sich nicht mit der gildeninternen Organisation, auch leitet sie im Regelfall nicht die Gruppenstunden der einzelnen Gilden. In ihrer Arbeit kann die Truppmeisterin durch eine oder mehrere Truppassistentinnen unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Truppmeisterin in der KPE hat eine zweiteilige Ausbildung genossen, die im Wesentlichen aus zwei Leitungskursen und dazwischenliegender praktischer Arbeit besteht. Sie wird von der Bundesführung offiziell ernannt. Nur ernannte Truppmeisterinnen dürfen ein [[Lager]] leiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel &amp;quot;Meisterin&amp;quot; wird auch auf höheren Ebenen verwandt, so gibt es Landesmeisterinnen und eine Bundesmeisterin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der äquivalente Titel für Jungen lautet [[Feldmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Struktur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Hundekacke&amp;diff=29172</id>
		<title>Diskussion:Hundekacke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Hundekacke&amp;diff=29172"/>
		<updated>2009-05-16T22:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Diskussion:Hundekacke wurde nach Diskussion:Regenkleidung verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Diskussion:Regenkleidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Regenkleidung&amp;diff=29171</id>
		<title>Diskussion:Regenkleidung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Regenkleidung&amp;diff=29171"/>
		<updated>2009-05-16T22:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Diskussion:Hundekacke wurde nach Diskussion:Regenkleidung verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fazit: Warum sollten nur ältere darüber nachdenken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Tecan:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was ist ein Opaersatz? --[[Benutzer:Tob|Tob]] 18:52, 27. Apr 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'O'bere 'A'bdeck 'P'lane, wird benutzt um die Kohte über dem Kohtenkreuz dicht zu machen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Regenkleidung&amp;diff=29169</id>
		<title>Regenkleidung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Regenkleidung&amp;diff=29169"/>
		<updated>2009-05-16T22:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Hundekacke wurde nach Regenkleidung verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Regenjacke==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Regenjacken: einfache dünne Überziehjacken und Freizeit- oder Outdoorjacken mit einer wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Membran (Gore-Tex, Sympa-Tex, ...).&lt;br /&gt;
Bei den relativ preiswerten Überziehjacken sollte man darauf achten, dass es neben dem dichten Außenmaterial noch einen Innenbezug gibt, da sich Jacken ohne Innenstoff besonders im Sommer, ohne Jacke oder Pullover darunter, tragen wie ein Müllsack. Problem bei diesen Jacken ist, dass sich entweder Wasser nach und nach durch das Außenmaterial durchdrückt oder sich bei längerem Tragen Kondenswasser an der Innenseite bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Outdoorjacken mit oben beschriebener Membran hat man diese Probleme in der Regel nicht. Dem relativ hohen Preis solcher Jacken (oft weit über € 100,-) steht der hohe Tragekomfort, das breite Spektrum an Einsatzmöglichkeiten und das oft bessere Aussehen gegenüber. Beim Kauf einer solchen Jacke sollte man darauf achten, dass sich innen ein weiterer Reißverschluss zum Einzippen einer Fleecejacke befindet, so dass sie sich auch als Winterjacke nutzen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen modernen Materialen muss allerdings beachtet werden, dass sie sehr empfindlich gegen Feuer bzw. Funkenflug sind. Alternativ schützen hier Jacken aus Baumwolle oder Wollstoff (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Jungenschaftsjacke]]n), die aber weniger regenbeständig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Poncho==&lt;br /&gt;
Ein Vorteil eines Ponchos gegenüber der Regenjacke ist, dass man den Rucksack unter seinem Regenschutz tragen kann. Ein zweiter Vorteil ist, dass man einen Poncho auf [[Hike]]s auch als Zelt oder für ein [[Biwak]] nutzen kann (mit dem Modell der Bundeswehr lassen sich mehrere Ponchos zu einer größeren Plane zusammenknöpfen). Weiterhin kann der Poncho als Unterlage unter den [[Schlafsack]] (als Schmutzschutz bzw. Abwehr von Ungeziefer wie [[Zecken]]), wahlweise zugeknöpft und mit trockenem Laub ausgestopft als [[Isomatte]]nersatz, verwendet werden. &amp;lt;!-- Der Poncho kann auch als Opaersatz dienen. (Was bedeutet das?) --&amp;gt; Zudem kann mit dem Poncho und zwei Holzstangen eine [[Behelfstrage]] erstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachteil wird oft empfunden, dass der Poncho in Waden- bis Kniehöhe endet, und das ablaufende Wasser dann konzentriert auf die Beine trifft. Dem kann mit Gamaschen oder einer Regenhose begegnet werden. Zudem bildet der Poncho gerade bei kleineren Personen und in hügeligem bis bergigem Gelände eine Stolperfalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regenhose==&lt;br /&gt;
Die Regenhose ist neben der Regenjacke oder dem Poncho unerlässlich, da das Wasser entweder von der Regenjacke auf die Oberschenkel oder vom Poncho auf die Schienbeine oder die Schuhe tropft. Genauso wie bei den Regenjacken gibt es Überziehhosen aus einem einfachen dünnen Gewebe oder mit einer wasserdichten, atmungsaktiven Membran. Für Profis gibt es nicht nur Überziehhosen mit einer solchen Membran sondern auch vollwertige wasserdichte Wanderhosen. Regenhosen sollten auf keinen Fall zu eng sein, da gerade beim Wandern sich das Wasser gerne am Oberschenkel durch das Gewebe drückt. Aber Achtung: zu weite Hosen stören ebenfalls beim Laufen. Auch die Länge der Hose ist wichtig, da bei zu kurzen Hosen das Wasser entweder von oben oder bei der Schnürung in den Schuh läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Gute Regenkleidung ist nicht nur für Pfadfinderveranstaltungen wichtig, sondern auch für das alltägliche Leben. Für Kinder und Jugendliche, die noch wachsen, reicht eine einfache Regenjacke und Regenhose. Ponchos haben zwar gewisse Vorteile, sind aber alles in allem viel umständlicher in der Handhabung. Ältere sollten einmal über die Anschaffung einer hochwertigen, wetterfesten Outdoorbekleidung nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://rex4.pfadis-gundelfingen.de/index.php?article_id=19 Ponchos zum Zeltbau benutzen (Anleitung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:persönliche Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Gro%C3%9Fiman_Osama_ibn_Abdullah&amp;diff=29167</id>
		<title>Diskussion:Großiman Osama ibn Abdullah</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Gro%C3%9Fiman_Osama_ibn_Abdullah&amp;diff=29167"/>
		<updated>2009-05-16T22:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Diskussion:Großiman Osama ibn Abdullah wurde nach Diskussion:Robert Baden-Powell verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Diskussion:Robert Baden-Powell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Fackel_selber_basteln&amp;diff=29162</id>
		<title>Fackel selber basteln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Fackel_selber_basteln&amp;diff=29162"/>
		<updated>2009-05-16T22:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wachsfackeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material===&lt;br /&gt;
* Stöcke in Fackellänge (für jeden Teilnehmer einen)&lt;br /&gt;
* Baumwolltuch/-fetzen&lt;br /&gt;
* Wachs von alten Kerzenstummeln&lt;br /&gt;
* Alter Topf&lt;br /&gt;
* Bierdeckel&lt;br /&gt;
* Draht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anleitung===&lt;br /&gt;
Die Wachsreste werden in einem Topf erhitzt und zum Schmelzen gebracht. In das heiße Wachs werden die Baumwollfetzen (das Tuch zerreißen, falls noch nicht geschehen) getaucht und danach um den Stock gewickelt. &lt;br /&gt;
Ist der um den Stock gewickelte Fetzen fest genug, kann das nächste Tuchstück eingetaucht und um den Stock gewickelt werden. &lt;br /&gt;
Dies wird so lange wiederholt, bis die Fackel die gewünschte Dicke hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch der Stock mit Stoff umwickelt und danach erst in Wachs eingetaucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfield es sich, den in Wachs getränkten Stoff im noch heißen Zustand an der Fackel mit Draht zu umwickeln.&lt;br /&gt;
Dies verhindert, dass sich der Stoff bei der Verbrennung lösen kann und brennend zu Boden fällt.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass das heiße Wachs einem auf die Hand tropft oder läuft, kann die Hand mit einem Bierdeckel geschütz werden.&lt;br /&gt;
Dieser wird einseitig eingeschitten und so auf den Stock gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wattefackeln==&lt;br /&gt;
Wattefackeln sind besonders geeignet zum Feuerspucken.[[Bild:Feierspucker.jpg|thumb|right|Feuerspucker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material===&lt;br /&gt;
* 1 Stab, ca. 40 cm lang, 7 mm Durchmesser.&lt;br /&gt;
* Kosmetikwatte, zur Not auch Baumwoll- oder Viskosewatte (haben ähnliche Brenneigenschaften)&lt;br /&gt;
* Baumwollfaden&lt;br /&gt;
* Petroleum zum Tränken&lt;br /&gt;
* Bei glatten Metallstäben ggf. Sekundenkleber, um die Fläche rutschfest zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Metallstäbe sind haltbarer, leiten aber die Wärme zur Hand. Wenn Metallstäbe verwendet werden, wähle stabile Materialien ohne Hohlraum, z.B. Gewindestangen, und isoliere das Handstück. Alternativ können auch Holzstäbe aus Hartholz verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anleitung===&lt;br /&gt;
Nehme einen ca. 18 cm langen und 5 cm breiten Streifen von der Watte und lege ihn längs auf Deine Handfläche. Lege dann das Ende des Stabs auf Deinen Handballen und rolle mit leichtem Druck die Watte bis zu den Fingerspitzen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach umschließe den so geformten Fackelkopf mit der ganzen Hand und drehe ihn so lange, bis die Watte eng am Stab liegt und fusselige Reste verschwunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fixierst Du die Watte mit dem Baumwollfaden, indem du diesen gleichmäßig um die Watte wickelst. Vor dem Wickeln lasse ca. 10 cm Faden überhängen, mit dem zum Schluss die Enden verknotet werden. Überhängende Fadenreste einfach abschneiden! Wichtig: Wickel nur in eine Richtung, da gekreuzte Fäden Hohlräume erzeugen und durch die dort gespeicherte Luft schneller verglühen. Bei richtiger Wicklung wird der Baumwollfaden erst verglühen, wenn die Fackel trockengebrannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Fackel endlich einsatzbereit zu machen, tränke sie mit Petroleum... und schon kann sie entzündet werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheit==&lt;br /&gt;
* Die nötigen Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Feuer und brennbaren Flüssigkeiten müssen unbedingt bekannt und beachtet werden!&lt;br /&gt;
* Vorsicht beim erhitzen auf einem [[Kocher]] oder über offener Flamme! Wachsdämpfe sind brennbar und es kann zur Verpuffung kommen!&lt;br /&gt;
* Wachsdämpfe sind ungesund, da sie den Sauerstoffaustausch in der Lunge beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteln/In der Werkstatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteln/Mit Naturmaterialien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteln/Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Fackel_selber_basteln&amp;diff=29161</id>
		<title>Fackel selber basteln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Fackel_selber_basteln&amp;diff=29161"/>
		<updated>2009-05-16T22:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Fackel_selber_basteln&amp;diff=29159</id>
		<title>Diskussion:Fackel selber basteln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Fackel_selber_basteln&amp;diff=29159"/>
		<updated>2009-05-16T22:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Diskussion:Dackel selber basteln wurde nach Diskussion:Fackel selber basteln verschoben: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was haltet ihr davon? Immerhin kann man Fackeln nicht nur selbst basteln. Es gibt auch noch Pechfackeln und wasweißichfackeln ;). --[[Benutzer:Andi|Andi]] 13:46, 2. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Sollte man dann nicht auch den Artikel umbenennen in z.B. &amp;quot;Wachfackel [bastelen|selber machen|ziehen|wickeln]&amp;quot; oder so... --[[Benutzer:Tob|Tob]] 13:59, 2. Jun 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Sollte man dann, konsequenter weise, eigenltich schon. Aber ich denke dafür fehlt momentan der Content. So ist ja angedeutet, dass da noch mehr kommen soll - wenn einer Lust hat :). --[[Benutzer:Andi|Andi]] 14:04, 2. Jun 2005 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Fackel_selber_basteln&amp;diff=29157</id>
		<title>Fackel selber basteln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Fackel_selber_basteln&amp;diff=29157"/>
		<updated>2009-05-16T22:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: Dackel selber basteln wurde nach Fackel selber basteln verschoben: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wachsfackeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material===&lt;br /&gt;
* Stöcke in Fackellänge (für jeden Teilnehmer einen)&lt;br /&gt;
* Baumwolltuch/-fetzen&lt;br /&gt;
* Wachs von alten Kerzenstummeln&lt;br /&gt;
* Alter Topf&lt;br /&gt;
* Bierdeckel&lt;br /&gt;
* Draht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anleitung===&lt;br /&gt;
Die Wachsreste werden in einem Topf erhitzt und zum Schmelzen gebracht. In das heiße Wachs werden die Baumwollfetzen (das Tuch zerreißen, falls noch nicht geschehen) getaucht und danach um den Stock gewickelt. &lt;br /&gt;
Ist der um den Stock gewickelte Fetzen fest genug, kann das nächste Tuchstück eingetaucht und um den Stock gewickelt werden. &lt;br /&gt;
Dies wird so lange wiederholt, bis die Fackel die gewünschte Dicke hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch der Stock mit Stoff umwickelt und danach erst in Wachs eingetaucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfield es sich, den in Wachs getränkten Stoff im noch heißen Zustand an der Fackel mit Draht zu umwickeln.&lt;br /&gt;
Dies verhindert, dass sich der Stoff bei der Verbrennung lösen kann und brennend zu Boden fällt.&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass das heiße Wachs einem auf die Hand tropft oder läuft, kann die Hand mit einem Bierdeckel geschütz werden.&lt;br /&gt;
Dieser wird einseitig eingeschitten und so auf den Stock gesteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wattefackeln==&lt;br /&gt;
Wattefackeln sind besonders geeignet zum Feuerspucken.[[Bild:Feierspucker.jpg|thumb|right|Feuerspucker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material===&lt;br /&gt;
* 1 Stab, ca. 40 cm lang, 7 mm Durchmesser.&lt;br /&gt;
* Kosmetikwatte, zur Not auch Baumwoll- oder Viskosewatte (haben ähnliche Brenneigenschaften)&lt;br /&gt;
* Baumwollfaden&lt;br /&gt;
* Petroleum zum Tränken&lt;br /&gt;
* Bei glatten Metallstäben ggf. Sekundenkleber, um die Fläche rutschfest zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Metallstäbe sind haltbarer, leiten aber die Wärme zur Hand. Wenn Metallstäbe verwendet werden, wähle stabile Materialien ohne Hohlraum, z.B. Gewindestangen, und isoliere das Handstück. Alternativ können auch Holzstäbe aus Hartholz verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anleitung===&lt;br /&gt;
Nehme einen ca. 18 cm langen und 5 cm breiten Streifen von der Watte und lege ihn längs auf Deine Handfläche. Lege dann das Ende des Stabs auf Deinen Handballen und rolle mit leichtem Druck die Watte bis zu den Fingerspitzen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach umschließe den so geformten Fackelkopf mit der ganzen Hand und drehe ihn so lange, bis die Watte eng am Stab liegt und fusselige Reste verschwunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fixierst Du die Watte mit dem Baumwollfaden, indem du diesen gleichmäßig um die Watte wickelst. Vor dem Wickeln lasse ca. 10 cm Faden überhängen, mit dem zum Schluss die Enden verknotet werden. Überhängende Fadenreste einfach abschneiden! Wichtig: Wickel nur in eine Richtung, da gekreuzte Fäden Hohlräume erzeugen und durch die dort gespeicherte Luft schneller verglühen. Bei richtiger Wicklung wird der Baumwollfaden erst verglühen, wenn die Fackel trockengebrannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Fackel endlich einsatzbereit zu machen, tränke sie mit Petroleum... und schon kann sie entzündet werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheit==&lt;br /&gt;
* Die nötigen Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Feuer und brennbaren Flüssigkeiten müssen unbedingt bekannt und beachtet werden!&lt;br /&gt;
* Vorsicht beim erhitzen auf einem [[Kocher]] oder über offener Flamme! Wachsdämpfe sind brennbar und es kann zur Verpuffung kommen!&lt;br /&gt;
* Wachsdämpfe sind ungesund, da sie den Sauerstoffaustausch in der Lunge beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteln/In der Werkstatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteln/Mit Naturmaterialien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteln/Sonstiges]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Nadel&amp;diff=29156</id>
		<title>Nadel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Nadel&amp;diff=29156"/>
		<updated>2009-05-16T22:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wort &amp;quot;Nadel&amp;quot; hat in verschiedenen Bünden mehrer Bedeutungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nähwerkzeug==&lt;br /&gt;
Nadeln tauchen in verschiedenen Formen auf, sie werden zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Nähen  Nähen](''Nähnadel''), [http://de.wikipedia.org/wiki/Stricken  Stricken] (''Stricknadel''), und als [http://de.wikipedia.org/wiki/Stecknadel  Stecknadel] gebraucht. Häufig ist bei den Pfadfindern auch die Verwendung einer [http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsnadel#Sicherheitsnadel Sicherheitsnadel] zur provisorischen Reparatur von gerissenen Kleidungsstücken, Reisverschlüssen o.Ä. . &lt;br /&gt;
Sowohl '''Näh-''', '''Steck-''' als auch '''Sicherheitsnadeln''' sollten in einem vollständigen [[AZB]] vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ständesymbol der CPD==&lt;br /&gt;
In der [[CPD]] sind verschiedene Nadeln die Ständesymbole für [[Knappe]], [[Späher]] und [[Kreuzpfadfinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Knappen ist es eine [[Lilie]] in einem Schild&lt;br /&gt;
* beim Späher eine schlichte [[Lilie]]&lt;br /&gt;
* beim Kreuzpfadfinder das Kreuzpfadfinderkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadel wird in die Lilie an der linken Brusttasche gesteckt. Es wird immer nur die Nadel des gegenwärtigen Standes getragen, nie mehrere Nadeln gleichzeitig. Auf Fahrt, zum Arbeiten (Lageraufbau, ect) oder bei Spielen wie [[British Bulldog]] legen viele ihre Nadeln ab, um sie nicht zu verlieren oder andere oder sich selbst nicht damit zu verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abzeichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CPD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Friedenslicht&amp;diff=29155</id>
		<title>Friedenslicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Friedenslicht&amp;diff=29155"/>
		<updated>2009-05-16T22:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pfadis_mit_Friedenslicht_2.jpg|thumb|Friedenslicht|right]]Das '''Friedenslicht aus Bethlehem''' ist eine Aktion, die 1986 vom österreichischen Fernsehsender ORF ins Leben gerufen wurde. Das Licht wird seit über 15 Jahren in der Vorweihnachtszeit von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem entzündet und per Flugzeug nach Wien gebracht. Von dort aus wird das Licht nach einem Aussendungsgottesdienst weiter auf den Weg geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilung des Lichts erfolgte zunächst nur in Österreich. Seit einigen Jahren wird das Licht auch in weitere europäische Länder, darunter auch Deutschland weitergegeben. Insbesondere Pfadfinder haben sich der Weitergabe des Lichtes angenommen und fahren mit Laternen in Zügen in ihre Heimat und verteilen auf dem Weg dorthin das Licht. Es zieht mitten im kalten und dunklen Winter eine leuchtende Spur durch viele Länder Europas und hat inzwischen auch seinen Weg in die USA gefunden. Es verkündet auf seinem Weg durch die Länder die kommende Geburt Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Friedenslichtlogo.jpg|thumb|Friedenslicht Aufnäher 2005|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Friedenslicht03-60.jpg|thumb|VertreterInnen der verschiedenen Verbände und Religionen|right]]Die Pfadfinder tragen das Licht in Krankenhäuser, Moscheen, Wohnhäuser, Geschäfte, Schulen und soziale Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:02-12-friedenslicht-003.jpg|thumb|Die Pfadfinder verteilen das Licht in ihren Städten und Gemeinden|right]]In Deutschland haben sich [[BdP]], [[DPSG]], [[PSG]], [[VCP]] und [[VDAPG]] zusammengetan, um gemeinschaftlich für die Verteilung des Lichts zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.friedenslicht.de Deutsche Friedenslicht-Seite]&lt;br /&gt;
* [http://friedenslicht.orf.at Friedenslicht-Seite des ORF]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfadfinder.at/leiter/spiri/friedenslicht Friedenslicht-Seite der PPÖ]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Sonderurlaub&amp;diff=29154</id>
		<title>Sonderurlaub</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Sonderurlaub&amp;diff=29154"/>
		<updated>2009-05-16T22:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für eine erzieherische Maßnahme im Sinne des Bundesjugendhilfegesetzes (BJHG) kann für [[Leiter]] bzw. Verantwortliche '''Sonderurlaub''' (auch Jugendleiter-Sonderurlaub) beantragt werden. Es ist zu berücksichtigen dass jedes Bundesland abweichende Regelungen bereithält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In Bayern==&lt;br /&gt;
===Gesetzesgrundlage===&lt;br /&gt;
Gesetzliche Grundlage in Bayern ist das '''Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der Jugendarbeit'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Arbeitnehmer (über 16 Jahre) als Ehrenamtlicher in der Jugendarbeit tätig ist kann er für folgende Zwecke eine Freistellung beantragen:&lt;br /&gt;
*wenn er eine Bildungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche leitet &lt;br /&gt;
*wenn er Leiter oder Helfer in Zeltlagern, Jugendherbergen und Heimen, in denen Kinder und Jugendliche vorübergehend zur Erholung untergebracht sind, und bei Jugendwanderungen ist&lt;br /&gt;
*wenn er Ausbildungslehrgängen und Schulungsveranstaltungen der Jugendverbände und der öffentlichen Träger der Jugendarbeit teilnimmt &lt;br /&gt;
*wenn er an Tagungen der Jugendverbände und der öffentlichen Träger der Jugendarbeit teilnimmt&lt;br /&gt;
*wenn er an Maßnahmen der internationalen und der sonstigen zwischenstaatlichen Jugendbegegnung teilnimmt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(noch aus früheren Tagen stammt der Punkt:&lt;br /&gt;
*Teilnahme an Berlin- und Grenzlandfahrten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Antrag kann der Arbeitnehmer nur beim übergeordneten Verband bzw. Träger stellen. Also beim zuständigen Pfarramt bzw. Pfadfinderverband (z.B. im Diözesanbüro). Dieser schickt den Antrag dann zum jeweiligen Arbeitgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsrecht===&lt;br /&gt;
Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet den Sonderurlaub zu gewähren. Zwar ist er dem Gesetz nach gehalten seinem Arbeitnehmer die freien Tage zu gewähren, aber das kann direkt oder indirekt Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis haben. Deswegen ist es sehr wichtig '''rechtzeitig''' die Meinung seines Chefs und seine Ansicht zum Thema ehrenamtliche Betätigung in der Jugendarbeit einzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfahrungen===&lt;br /&gt;
Erfahrungsgemäß ist es in größeren Unternehmen (Global-Player) leichter den Sonderurlaub gewährt zu bekommen als in kleineren Betrieben. Die Fa. Siemens, zum Beispiel, legt großen Wert auf soziales Engagement ihrer Mitarbieter, weswegen der Jugendleitersonderurlaub meist gern gewährt wird. Auch während der Zivildienstzeit ist es möglich einen Antrag zu stellen, bei der Bundeswehr wird darauf keine Rücksicht genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Freistellung ein Sonderurlaub ist, werden die '''Bezüge normalerweise nicht weiter bezahlt'''!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.vcp-niedersachsen.de/arbeitshilfen/Sonderurlaub%20fuer%20JugendleiterInnen.pdf PDF-Dokument des VCP-Niedersachen: &amp;quot;Sonderurlaub für JugendleiterInnen&amp;quot;]&lt;br /&gt;
*[http://bayern.vcp.de/schul_sonderurl.html Das Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der Jugendarbeit - ein Service vom VCP]&lt;br /&gt;
*[http://www.pfadfinder.org/augsburg/download/antrag_fuer_jugendleitersonderurlaub.pdf Antragsformular der DPSG Augsburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Conference_Internationale_Catholique_du_Scoutisme&amp;diff=29153</id>
		<title>Conference Internationale Catholique du Scoutisme</title>
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		<updated>2009-05-16T22:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Conference Internationale Catholique du Scoutisme (CICS)''' =&lt;br /&gt;
* ''International Catholic Conference of Scouting'' (ICCS) =&lt;br /&gt;
* ''Conferencia Internacional Catholica de Escultismo'' (CICE) =&lt;br /&gt;
* ''Internationale Katholische Konferenz des Pfadfindertums'' (IKKP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CICS wurde 1962 als freiwillige Interessengemeinschaft/Internationales Forum der katholischen Pfadfinderverbände in der [[WOSM]] etabliert. Heute gehören ihr mehr als 65 nationale Pfadfinderorganisationen auf allen Kontinenten an und sie vertritt zirka 8 Millionen Pfadfinder. Die CICS ist als Internationale Katholische Organisation vom Heiligen Stuhl (Vatikan) anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pendant innerhalb der [[WAGGGS]] bildet die [[Conférence Internationale Catholique du Guidisme]] (CICG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der CICS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam erarbeitet die CICS Perspektiven zur Umsetzung des katholischen Glaubens in der Pfadfinderarbeit. Sie möchte, als Teil der internationalen [[Pfadfinderbewegung]], an der Vertiefung der geistigen Dimension des Pfadfinderseins mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.cics.org CICS/ICCS/CICE/IKKP-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DPSG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion|Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Essbesteck&amp;diff=29152</id>
		<title>Essbesteck</title>
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		<updated>2009-05-16T22:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Essbesteck''' für [[Lager]] und [[Fahrt]]en gibt es in verschiedenen Varianten. Als BW-Besteck, Plastikbesteck, Campingbesteck und auch als Sammelsurium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das klassische Bundeswehrbesteck / Feldbesteck==&lt;br /&gt;
Der Vorteil des BW-Bestecks ist, dass sich das Besteck leicht zusammenstecken lässt und somit nicht einzeln in der Gegend rumfliegen kann. Das BW-Besteck besteht üblicherweise aus vier Teilen: Messer, Gabel, Löffel und Dosenöffner. &lt;br /&gt;
Das Problem bei BW-Besteck ist, dass es sich - außer durch Gravur - nur schwer kennzeichnen lässt und es daher auf jedem Lager zu Verlust einzelner Besteckteile kommen kann.&lt;br /&gt;
Das BW-Kochgeschirr (kurz Koschi) ist eine kompakte Kombination aus drei Schalen von denen zwei durch einen Träger, der im zusammengeklappten Zustand auch als Verschluss dient, verbunden werden können. Das Koschi ist praktisch unverwüstlich und kann auf Fahrt auch zum Kochen über dem Feuer verwendet werden.&lt;br /&gt;
BW-Besteck und Koschi bestehen aus Aluminium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plastikbesteck==&lt;br /&gt;
Plastikbesteck ist die günstigste Variante, allerdings hält die auch am kürzesten. Das dünne Plastik bricht sehr leicht, weshalb das Besteck oft nicht mehr als einmalig verwendet werden kann. Aus diesem Grunde ist Plastikbesteck bei den meisten Pfadfinderschaften verpönt, da diese als einen ihrer Grundsätze üblicherweise auch den Naturschutz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Campingbesteck==&lt;br /&gt;
Campingbesteck ist eine andere Form des Bundeswehrbestecks. Anders als das Bundeswehrbesteck, bei dem die Nutzung klar festgelegt ist (jeder Soldat macht das gleiche mit seinem Besteck und bestimmte Sachen, wie Weinflaschen öffnen, nicht), ist das Campingbesteck für eine größere Bandbreite an Nutzungen ausgelegt.&lt;br /&gt;
Campingbesteck besteht oft aus nur zwei Teilen, wobei ein Teil die Gabel enthält und der andere Teil Messer und Löffel. Zusätzlich dazu können Werkzeuge wie Flaschenöffner, Dosenöffner, Fischentschupper oder Scheren enthalten sein.&lt;br /&gt;
Campinggeschirr besteht oft aus Email und ist daher bis zu einem gewissen Grad unverwüstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klappbesteck==&lt;br /&gt;
Klappbesteck ist auch eine Form des Bestecks. Gibt es in mehreren Varianten und ist nur ein paar Gramm leichter als das Standartbundeswehrbesteck. Hat den Vorteil das es sehr kompakt ist und gut am Gürtel verstaut werden kann, so das es jederzeit griffbereit ist. Der Nachteil ist, das Messer und Gabel an der selben Hälfte des Klappding sind, so dass man ständig wechseln muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammelsurium aus Muttis Geschirrschrank==&lt;br /&gt;
Das Sammelsurium aus Muttis Geschirrschrank ist die einfachste aber bei weitem nicht beste Variante.&lt;br /&gt;
Meist ist das Besteck aus festem und daher auch schwerem Material. Es lässt sich nicht ineinanderstecken und so bleiben scharfe Kanten, die das Material im [[Rucksack]] und den Rucksack selbst beschädigen können.&lt;br /&gt;
Für das Sammelsurium spricht, dass das Besteck meist einfacher zu nutzen ist als die Feldbestecke oder das Plastikbesteck, da es für Handlichkeit und nicht Tragbarkeit ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
Geschirr aus Muttis Geschirrschrank besteht meist aus Porzellan oder dünnem Metall. Von der Porzellanvariante ist ''dringendst!'' abzuraten, da sie im Rucksack zerbrechen kann und so einen Großteil der in ihm enthaltenen Ausrüstung stark in Mitleidenschaft zieht. Wichtig ist beim Teller aus Muttis Küche immer, dass er ausreichend tief ist damit man auch flüssigeres wie z.B. Chilli problemlos davon essen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.djh-shop.com/product_info.php?products_id=1398&amp;amp; BW-Essbesteck beim DJH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.globetrotter.de/de/shop/rubrik.php?k_id=1201&amp;amp;hot=0 Campingbesteck bei Globetrotter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönliche Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Feuer,_Wasser,_Luft&amp;diff=29151</id>
		<title>Feuer, Wasser, Luft</title>
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		<updated>2009-05-16T22:37:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spiel |Feuer, Wasser, Luft|ab etwa 5|egal|bis 12|keins|5-10 Minuten pro Runde|keine|Überall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler einigen sich auf eine Reaktion auf eines der Kommandos &amp;quot;Feuer&amp;quot;, &amp;quot;Wasser&amp;quot; und &amp;quot;Luft&amp;quot;. Also zum Beispiel:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
 |Feuer:&lt;br /&gt;
 |In eine bestimmte Ecke des Raumes laufen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Wasser: &lt;br /&gt;
 |Auf einen Stuhl o. ä. stellen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Luft: &lt;br /&gt;
 |Sich flach auf den Boden legen&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
Die Kinder laufen umher bis der Spielleiter ein Kommando ruft. Jetzt reagieren die Kinder entsprechend. Der langsamste Mitspieler scheidet aus. Wer als letzter übrig bleibt ist Sieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das Spiel baut den Bewegungsdrang ab und schult die Reaktionsgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
* Weitere Kommandos (z.B.: Blitz - Alle bleiben schlagartig stehen)&lt;br /&gt;
* Man steckt verschiedene Bereiche auf dem Spielfeld ab. Im Bereich &amp;quot;Meer&amp;quot; z.B. bewegen sich die Kinder mit Schwimmbewegungen und müssen beim Kommando Luft nicht flach auf dem Boden liegen, sondern untertauchen, also Ducken, Augen zu und Nase festhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Archiv_der_deutschen_Jugendbewegung&amp;diff=29150</id>
		<title>Archiv der deutschen Jugendbewegung</title>
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		<updated>2009-05-16T22:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das ''Archiv der deutschen Jugendbewegung'' ist in eigenen Räumen in der [[Burg Ludwigstein]] untergebracht. Der Ausbau erfolgte in mehreren Schritten: nach der Übernahme des Meißnerbaus als Magazinraum 1963 wurde die nächste Erweiterung 1978 vorgenommen (Anbau eines Konferenzraumes, Arbeitszimmer im Hansteinflügel). 1986/87 konnte die bislang letzte Erweiterung (Magazin, Ausstellungsfläche, Arbeitsräume im Bilsteinflügel) eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte des Archivs==&lt;br /&gt;
Das Archiv wurde 1922 als &amp;quot;Reichsarchiv der deutschen [[Jugendbewegung]]&amp;quot; gegründet. Trägerin war die damalige &amp;quot;Vereinigung zum Erwerb, Wiederaufbau und Erhalt der Burg Ludwigstein bei Witzenhausen an der Werra&amp;quot; (heute: Vereinigung Jugendburg Ludwigstein e.V.), die 1920 die Burg Ludwigstein erworben hatte, um sie zu einem zentralen Treffpunkt der Jugendbewegung auszubauen. Es entstand eine Sammlung, die bereits von der Forschung genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 blieb das Archiv an Ort und Stelle zunächst erhalten, wurde aber 1941 für das &amp;quot;Reichsinstitut für nationalsozialistische Jugendarbeit&amp;quot; in Berlin beschlagnahmt. Dort ging es 1945 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 setzte die Sammeltätigkeit erneut ein. 1963 erhielt das Archiv großzügige neue Räume. 1970 wurde das Archiv in die Liste der &amp;quot;national wertvollen Archive&amp;quot; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank öffentlicher Förderung erfuhr das Archiv seitdem einen erheblichen Aufschwung. Der Archivbestand ist durch die Übernahme von Nachlässen, Sammlungen und Archiven anderer Bünde und Verbände systematisch erweitert worden. Zahlreiche Tagungen, Forschungen und Publikationen dokumentieren die intensive wissenschaftliche Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2004 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Angestellte des Hessischen Staatsarchivs Marburg; das weiterhin selbständige Archiv wird gemeinsam vom Land Hessen und der [[Burg Ludwigstein#Organisationsstruktur|Stiftung Jugendburg Ludwigstein]] und Archiv der deutschen Jugendbewegung getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestände des Archivs==&lt;br /&gt;
Der ''Archivbestand'' gliedert sich in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bücher ca. 26.000 Titel &lt;br /&gt;
*Zeitschriften ca. 3.500 Titel &lt;br /&gt;
*Akten ca. 620 Regalmeter &lt;br /&gt;
*Nachlässe von ca. 120 Personen &lt;br /&gt;
*Fotos ca. 160.000 und weitere 600 Fotoalben &lt;br /&gt;
*Kunst Grafiken und Gemälde von ca. 200 Künstlerinnen und Künstlern &lt;br /&gt;
*Tonträger / Filme Schallplatten, Tonbänder, Kasetten, Filme, Videos &lt;br /&gt;
*Gegenstände Fahnen, Wimpel, Abzeichen, Kleidung, Fahrtengerät, Kleinkunst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auswahl Akten''&lt;br /&gt;
*A 1 - 199 Historische Jugendbewegung, 1896 - 1933 &lt;br /&gt;
*A 201 Archiv des Deuschen Jugendherbergswerkes (DJHW), 1909 bis heute  &lt;br /&gt;
*A 202 Archiv des [[Bund Deutscher Pfadfinder|Bundes Deutscher Pfadfinder]] (BDP), 1945 bis heute &lt;br /&gt;
*A 203 Archiv des [[Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder|Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder]] (BdP), 1971 bis heute&lt;br /&gt;
u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nachlässe''&lt;br /&gt;
*[[Knud Ahlborn]] (1888 - 1977) &lt;br /&gt;
*[[Ellen Gregori]] (1897 - 1981) &lt;br /&gt;
*[[Eberhard Koebel]] (1907 - 1955) &lt;br /&gt;
*[[Alexander Lion]] (1870 - 1962) &lt;br /&gt;
*[[Karl Otto Paetel]] (1906 - 1975) &lt;br /&gt;
*[[Gertrud Prellwitz]] (1869 - 1942) &lt;br /&gt;
*[[Gustav Wyneken]] (1875 - 1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.burgludwigstein.de/Archiv.161.0.html Archiv der deutschen Jugendbewegung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Bündisches Audio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbewegung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Verlag_Achim_Freudenstein&amp;diff=29149</id>
		<title>Verlag Achim Freudenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Verlag_Achim_Freudenstein&amp;diff=29149"/>
		<updated>2009-05-16T22:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Verlag Achim Freudenstein''' ist ein kleiner Verlag, der sich auf Literatur aus dem Umfeld der [[Jugendbewegung]] spezialisiert hat und keine Internetpräsenz hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher erschienene Titel aus dem Verlag==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Exlibriskunst der Jugendbewegung (1989)&lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Exlibris studentischer Korporationen (1991)&lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Pfadfindertum – Freimaurerei für Kinder? (1991)&lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Arbeit am “Rauhen Stein” (1993)&lt;br /&gt;
*	[[Eberhard Koebel|E. Köbel]]: Der gespannte Bogen. Faksimile (1994) &lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Wir illustrieren ein Buch (1993)&lt;br /&gt;
*	Die Kiefer, Zs. (Jg. 1933-34) Faksimile (1994)&lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Jugendstil in Kassels &amp;quot;Vorderem Westen&amp;quot; - Ein Architekturführer für Jugendliche (2./1994)&lt;br /&gt;
*	P. Seel: Nacht der Masken - Gruselgeschichten (1992)&lt;br /&gt;
*	E. Koebel: Tyrker Nr. 1 bis 9 und Tyrker Nr. 13 bis 21 (Neudrucke 1995 u. 1998)&lt;br /&gt;
*	F. Schmidt: Ein Mann zwischen zwei Welten (1997)&lt;br /&gt;
*	R. Pabst: Aufzeichnungen aus 1001 Jahr. Ein autobiographischer Bericht mit romanhaften Zügen (1998)&lt;br /&gt;
*	[[Erich Scholz|E. Scholz]]: Die Unruh. Autobiographie. (1999 + 2./2004)&lt;br /&gt;
*	O. Lohmüller: Fahrtenchronik der Tempelritter. Jungpfadfindertrupp der Pfadfinder Gengenbach e.V. (1999)&lt;br /&gt;
*	L. Sauer: Jungenleben. Pfadfinderfotos 1957 - 1985 (1999)&lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Jugenderziehung durch Freikörperkultur (1./1999 + 2.-3./2000 + 4./2005)&lt;br /&gt;
*	E. Holler: Bibliographie der Werke von Eberhard Koebel-tusk. (2000)&lt;br /&gt;
*	L. Sauer: Jungenjahre [Fotobuch] (2000)&lt;br /&gt;
*	F. Schmidt: Vernetzungen Verstrickungen. Aspekte bündischen Verhaltens im Dritten Reich. (2000)&lt;br /&gt;
*	L. Sauer: Der Mord auf der Wendeltreppe. Sketche für Jugendgruppen. (1./2001 + 2./2005)&lt;br /&gt;
*	L. Sauer: Jungenzeit. Fotos 1958 – 1986 (2002)&lt;br /&gt;
*	[[Walter Scherf|W. Scherf]]: 33 war ich 13. Lebenserinnerungen (2001)&lt;br /&gt;
*	F. M. Kaufmann: Die schönsten Lieder der Ostjuden (2001)&lt;br /&gt;
*	L. Sauer: Negus futschikato oder Der Dunkelmännerkrieg. Jungenroman. (1.-3./2002)&lt;br /&gt;
*	L. Sauer: Kitzelkur und Schlangenfraß. Ein Jahr im Jungeninternat [Erinnerungen] (1.-2./2002 + 3./2005)&lt;br /&gt;
*	F. Schmidt: dj.1.11-Trilogie. Das Staubfresserfest – Gründung von dj.1.11 und das erste Jahr des Bundes. Bleile / Andrusch. Zwei dj.1.11er im Zwiespalt des Nationalsozialismus. In Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Illegale dj.1.11 in Stuttgart und Ulm 1933-1938. Mit einem Anhang: dj.1.11 Pößneck. (1./2003 + 2./2005)&lt;br /&gt;
*	F. Schmidt: Mord droht d. Männern auf d. andern Seite. Bedrohung u. Ermordung jugendbewegter Menschen im Dritten Reich. (1./2003 + 2./2005)&lt;br /&gt;
*	Eberhard Koebel. Werke [in 12 Bänden] (2002 bis 2005):&lt;br /&gt;
**	Bd. 1: Große Umwege (Holler) 309 S. , 1 Foto (2004)&lt;br /&gt;
**	Bd. 2: Lapplandfahrten und Berichte 142 S. (2002)&lt;br /&gt;
**	Bd. 3: Reindeer Folk (Ortlieb)  350 S. (2003)&lt;br /&gt;
**	Bd. 4: Bücher f. Kinder u. Jgdl. Bd.1 291 S. (2002)&lt;br /&gt;
**	Bd. 5: Bücher f. Kinder u. Jgdl. Bd.2 (Schmidt) 379 S. (2002)&lt;br /&gt;
**	Bd. 6: Zeitschriftenaufsätze 1 (Schmidt) 263 S. (2002)&lt;br /&gt;
**	Bd. 7: Zeitschriftenaufsätze 2 (Meier/Schmidt) 281 S. (2003)&lt;br /&gt;
**	Bd. 8: Zeitschriftenaufsätze 3 (Meier/Schmidt) 400 S. (2004)&lt;br /&gt;
**	Bd. 9: Heldenfibel (Reulecke) 220 S. (2003)&lt;br /&gt;
**	Bd.10: dj.1.11-Lieder (Klönne) 130 S. (2004)&lt;br /&gt;
**	Bd.11: Englandaufsätze und -berichte (Ortlieb) 343 S. (2005)&lt;br /&gt;
**	Bd.12: Sozialistica in Auswahl. 434 S. (2005)&lt;br /&gt;
*	F. Schmidt: Mein alter bündischer Gegner Eberhard Köbel (2004)&lt;br /&gt;
*	L. Sauer: Zähle den Sand. Lyrik. (2005)	&lt;br /&gt;
*	F. Schmidt: Ein anderes Deutschland. Widerstand und Verfolgung durch NS-Organe - Der Kreis um Hans Ebeling und Theo Hespers im Exil. (2005)&lt;br /&gt;
*	F. Schmidt: Um tusk und dj.1.11. (2006)&lt;br /&gt;
*	A. Freudenstein: Die „bürgerliche“ Jugendbewegung im Spiegel von Autobiographien (2007) [Verlag Jenior, Kassel]&lt;br /&gt;
*	P.M. Lampel: Pennäler. Schauspiel (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontaktanschrift: VERLAG ACHIM FREUDENSTEIN, Im Ährenfeld 34, D 34295 Edermünde, Tel.: 05665 6207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überbündisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RjB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Fabian&amp;diff=29148</id>
		<title>Benutzer:Fabian</title>
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		<updated>2009-05-16T22:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Pfadi DPSG|Fabian Lipp|Greiffenclau|St. Kilian|Würzburg|&lt;br /&gt;
* {{Funktion|Jungpfadfinderleiter}}&lt;br /&gt;
* {{Funktion|Stammesvorstand}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 im Stamm Greiffenclau ([[DPSG]], [[DPSG DV Würzburg|Diözesanverband Würzburg]], [[DPSG Bezirk Sankt Kilian|Bezirk St. Kilian]]) als [[Wölfling]] angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt [[Leiter|Jupfileiter]] und Stammesvorsitzender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.greiffenclau.de www.greiffenclau.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.dpsg-wuerzburg.de www.dpsg-wuerzburg.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Jurte:Aufbauanleitung&amp;diff=29147</id>
		<title>Jurte:Aufbauanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Jurte:Aufbauanleitung&amp;diff=29147"/>
		<updated>2009-05-16T22:35:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das hier ist der ausführliche Text zur Kurzversion aus [[Jurte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dach knüpfen ==&lt;br /&gt;
Zu Anfang werden die [[Jurtendach|Dachplanen]] ([[Kohte|Kohtenplanen]]) aneinander geknüpft, sofern überhaupt von Nöten. In diesem Schritt sollten auch die Regen schützenden Überlappungen der Knüpfstellen an vorgesehenen Stellen befestigt werden.&lt;br /&gt;
== Dach aufstellen ==&lt;br /&gt;
=== Vorbereitungen ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran wird das fertig zusammen geknüpfte [[Jurtendach|Dach]] flach auf dem Boden ausgebreitet, gerade gezogen und komplett von allen Falten befreit. Vorzugsweise an der Stelle, an der die Jurte später auch stehen soll. Ab diesem Schritt wird sich die Jurte im Idealfall nicht mehr horizontal, also auf dem Boden verschieben. Achtet darauf, dass die Überlappungen außen liegen, sonst nutzen die nichts.&lt;br /&gt;
Zum weitern Vorgehen werden am Besten 12 Personen benötigt, dann klappt das Aufstellen am saubersten. Geht aber auch mit weniger. 12 Personen aus dem Grund, da sich jede von ihnen nun an eine Ecke des Daches begeben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Hering, einem Stück Holz oder einer anderen Markierung (schnell tut es auch mal der Fuß) wird nun die Stelle auf dem Boden markiert, an der die äußerste Ecke des Daches eben diesen berührt. Auch das lässt die Jurte später umso sauberer stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Ecke (und damit im Idealfall jeder Person) wird eine [[Abspannschnur]], ein [[Hering]] (am Besten natürlich ein langer Jurtenhering) und eine Jurtenseitenstange zugeordnet. Letztere kann entweder eine gekaufte, meist metallene [[Teleskopstange]], aber auch eine improvisierte Holzstange oder gar ein auf eine definierte Länge gestutzter Ast sein.&lt;br /&gt;
=== Abstand Hering-Jurte ===&lt;br /&gt;
Als nächstes sollten die [[Hering]]e in den Boden getrieben werden. Um einen optimalen Winkel später beim Abspannen zwischen Seil und Angriffspunkt an der Jurte zu finden (der eine optimale Kraftübertragung garantiert) hat die Erfahrung gezeigt, folgenden Abstand zu konstruieren: Man nehme die Jurtenseitenstange und lege sie als optische Verlängerung einer Naht- oder Knüpfleiste, man hat also einen Stern mit 12 Strahlen von der Mitte ausgehend. Nun lege man an den Stab noch eine Länge eines Herings dran und treibe selbigen dann an dir äußeren Stelle in den Boden. Bei Jurtenseitenstangen mit 1,10m Länge sollte das also bei ca. 1,30m Abstand sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Troll hat ein paar [http://www.troll.de/aufbau.htm Idealmaße] für seine und andere Jurtenfabrikate veröffentlicht. Auf der Seite findet man auch ein ausgeklügeltes System, wie man bei Jurten und Kohten die Häringe im richtigen Abstand ausrichten kann. Dazu muss man ein Seil mit Markierungen in den richtigen Abständen für das Zelt vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstellen ===&lt;br /&gt;
Sind die [[Hering|Heringe]] in den Boden getrieben, werden als nächstes die 12 Ecken angepackt und das [[Jurtendach|Dach]] auf Spannung haltend von allen zusammen nach oben gehoben. Die Jurtenseitenstangen werden in die dafür vorgesehenen (vernieteten) Löcher im Dach gesteckt und unten an die vorher markierte Stelle gestellt. Die Markierung hat also zur Folge, dass das Zelt nun, nur auf der vertikalen Achse verschoben, horizontal betrachtet noch immer an der selben Position steht und somit exakt zu den eingeschlagenen [[Hering|Heringen]] gestellt ist. Das herein treiben der [[Hering|Heringe]] erst an diesem Schritt hat sich als schwierig durchführbar und äußerst unsauber dargestellt.&lt;br /&gt;
Der Hering sollte gleich durch die Öse des Abspannseiles geschlagen und die Seite zum Abspannen oben um die Seitenstange gelegt werden (die meisten machen es andersherum). Dadurch lässt sich das Abspannseil viel leichter nachjustieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden noch die Jurtenseitenstangen an der Stelle des Durchlukens durch das [[Jurtendach|Dach]] mit dem [[Hering]] verbunden und das &amp;quot;Zelt&amp;quot;, wie man es jetzt schon nennen kann, abgespannt. Dann können die 12 Leute entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenaufteilung für weitere Schritte ==&lt;br /&gt;
Das restliche Jurtenaufbauteam sollte sich jetzt in zwei Gruppen aufteilen. Zum einen eine Gruppe, im weiteren Gruppe 1 genannt, die sich um das weitere Aufstellen des Dachs kümmert. Und zum anderen eine Gruppe (Gruppe 2), die sich um die Seitenplanen kümmert.&lt;br /&gt;
=== Gruppe 1 (Dachaufstellgruppe) ===&lt;br /&gt;
==== [[Jurtenspinne]] ====&lt;br /&gt;
Am Besten zu zweit oder dritt wird nun [[Jurtenspinne]] zusammengelegt. Diese kann entweder eine gekaufte, mit Vertiefungen versehene Dreilattenkonstruktion mit Metallhaken an den Ecken, eine vor Ort aus ausreichen stabilen Ästen zusammengeknotete Konstruktion mit einer Seilhalterung an den Ecken oder eine (fertig gekaufte) Konstruktion aus Metallketten und Karabinern sein. Die (gekaufte) [[Jurtenspinne]] wird übereinander gelegt, mit den Vertiefungen in der Mitte so, dass es passt. Darauf achten, dass die Haken an den 6 Spitzen nach unten zeigen. Knotet jetzt ein [[Seil]] um die Mitte der [[Jurtenspinne|Spinne]]. Das braucht nicht diese nicht zu allzu fest zu fixieren, da das automatisch durch das [[Abspannen]] der Jurte erreicht wird und so nur unnötige Entknotarbeit am Ende beschert.&lt;br /&gt;
==== Mittelstange ====&lt;br /&gt;
Als nächstes widmet sich die Gruppe der Jurtenmittelstange. Auch die kann entweder gekauft, selbst gemacht oder spontan im [[Wald]] gesammelt (achtet auf ausreichende Stabilität, sonst fliegt euch das Ding um die Ohren, und beim Sammelplatz auf den [[Forstwirtschaft|Förster]]) sein. Sie sollte ungefähr vier Meter lang sein. Am oberen Ende wird ein [[Seil]] festgeknotet, so, dass es nicht herunterrutschen kann. Hierzu empfiehlt sich der [[Knoten#Stopperstek|Stopperstek-Knoten]]. (Ein paar mal um eine vorher etwas verjüngte Spitze gewickelte Seilbahn, abgeschlossen mit einem, sicherheitshalber zwei [[Mastwurf|Mastwürfen]] tut's auch - ist aber nicht ganz so sicher!). In diese Seilknotung wird entweder eine vom selben Seil erstellte [[Seilschlaufe|Schlaufe]] fixiert, oder aber, und das klappt erfahrungsgemäß um einiges besser, eine [[Seilrolle]] eingebunden.&lt;br /&gt;
Das [[Seil]], was um die [[Jurtenspinne]] gebunden wurde, wird nun locker durch die [[Seilrolle]] gelegt und leicht durchgezogen.&lt;br /&gt;
(Alternativ zu einer Mittelstange kann auch ein Dreibein gebaut werden. Siehe [[Jurte]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Befestigen ====&lt;br /&gt;
Das Team sollte im nächsten Schritt die [[Jurtenspinne]] mit den Metallhaken von oben in die dafür vorgesehenen (genieteten) Ösen befestigen. Eine Person hält dabei die [[Jurtenspinne]] auf entsprechender Höhe während die anderen beiden die Haken einfädeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird die Mittelstange in der Mitte aufgestellt. Das klappt ganz gut, wenn man sie langsam von unten durch das Loch im Dach nach oben schiebt. Das [[Seil]], welches zur [[Jurtenspinne|Spinne]] geht, ist noch immer befestigt.&lt;br /&gt;
==== Spannen des Dachs ====&lt;br /&gt;
Sind die Jurtenseitenstangen ausreichen gespannt, kann jetzt Gruppe 1 mit dem Spannen des [[Jurtendach|Daches]] beginnen. Dazu hält eine Person die Mittelstange gerade, so dass diese nicht umkippt. Die anderen Spannen mit Hilfe des [[Seil|Seils]], welches von der [[Jurtenspinne|Spinne]] kommt, das [[Jurtendach|Dach]] nach oben, in dem sie stark am [[Seil]] ziehen. Ist eine ausreichende Steigung des [[Jurtendach|Daches]] erreicht, oder besser: ist das [[Seil]] kaum noch zu spannen, so kann es fixiert werden. Dazu hat die Erfahrung gezeigt, wickelt man es, ähnlich wie man es zuvor schon mit dem anderen [[Seil]] an der Spitze gemacht hat, um die Mittelstange herum und schließt es mit einem, oder wieder besser zwei [[Mastwurf|Mastwürfen]] ab. Das sollte eigentlich schon reichen. Sicherheitshalber, wenn die Möglichkeit besteht, kann das [[Seil]] noch mit einem [[Hering]] im Boden neben der Mittelstange fixiert werden. Von der Fixierung nur mit [[Hering]] rate ich ab, da, wenn er sich einmal gelöst hat und die komplette Spannungsenergie des [[Jurtendach|Daches]] sich auf einmal entlädt, der [[Hering]] dann zu einem Geschoss wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht darin mit einem großen Spiralbohrer zwei Löcher übereinander in eine Mittelstange zu bohren und zwei Stöcker in die Löcher zu stecken. Das Dachseil kann dann in Achterbahnen um die Stöcker gebunden werden.&lt;br /&gt;
Wenn die Mittelstangen aus Steckstangen bestehen, die nicht kaputt gebohrt werden dürfen, dann kann man alternativ einen Holzscheit an eine Mittelstange binden und das Dachseil daran befestigen. Noch besser ist es ein Loch von oben nach unten durch das Holzscheit zu bohren, und einen zurechtgeschnitzten Holzstock als Belegnagel für das Dachseil zu benutzen.&lt;br /&gt;
Der Vorteil gegenüber der Mastwurf-an-Mittelstange-Methode besteht darin, dass man das Dach leichter wieder lösen und nachspannen kann, wenn es sich gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Jurtendach|Dach]] ist jetzt fertig gestellt. Gruppe 1 kann nun entweder Gruppe 2 helfen, die meistens länger braucht, oder aber sich um die [[Abdeckplane]] kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 2 ([[Seitenteile_(Jurte)|Seitenplanen]]) ===&lt;br /&gt;
Diese Gruppe befestigt, während Gruppe 1 das [[Jurtendach|Dach]] spannt, die [[Seitenteile_(Jurte)|Seitenplanen]] an der Seite der Jurte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kann sie entweder [[Jurtendoppelplane|Jurtendoppelplanen]] oder [[Viereckzeltplane|Viereckzeltplanen]] benutzen. Erstere haben den Vorteil, dass weniger [[Knoten|Knotarbeit]] besteht, letztere, dass sie aufgrund ihrer Quadratform auch hervorragend für andere Dinge zweckentfremdet werden können. Meistens haben wir auf eine Tour halb-halb mit, also 3 Jurtendoppelplanen (was 6 Viereckzeltplanen entspricht) und 6 Viereckzeltplanen.&lt;br /&gt;
==== [[Seitenteile_(Jurte)|Seitenteile]] knüpfen ====&lt;br /&gt;
Als erstes werden die [[Seitenteile_(Jurte)|Seitenplanen]] nun an das [[Jurtendach|Dach]] geknüpft. Achtet darauf, dass Innen auch innen ist. Hier besteht stärkere Verwechslungsgefahr als beim [[Jurtendach|Dach]], da es hier keine überlappenden Nahtabdichtungen gibt. Die saubere Naht sollte hier nach außen zeigen. Manchmal wird das auch durch einen Zettel signalisiert. Die [[Seitenteile_(Jurte)|Seiteplanen]] werden von unten gegen das [[Jurtendach|Dach]] geknüpft. Nur so kann das Regenwasser abfließen ohne automatisch im Zelt zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Reihenfolge der Planen sollte besonders bei den Jurtenseitenstangen geachtet werden. Die Planen sollten geordnet nach ihren Knüpfreihenfolge, das [[Jurtendach|Dach]] über den Seitenteilen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Befestigen an den Seitenstangen, die immer innen stehen sollten, denn nur so sind die [[Seitenteile_(Jurte)|Seitenteile]] gespannt und damit wasserdicht, kann ohne Probleme eine Stange nach innen geklappt werden, damit die Spannung von der [[Abspannschnur]] genommen werden und die Stange notfalls kurzzeitig entfernt werden. Sie lässt sich danach ohne weiteres wieder in das Konstrukt eingliedern und einfach neu spannen. Achtet aber darauf nie mehr als eine Stange gleichzeitig herauszulösen, das würde die Stabilität dramatisch gefährden.&lt;br /&gt;
Ringsum werden dann die [[Seitenteile_(Jurte)|Seitenteile]] aneinander geknüpft. Die Jurte ist jetzt seitlich fertig aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Optionale Befestigung zum Boden ====&lt;br /&gt;
Wenn gewollt, können die Seitenplanen noch mit [[Hering|Heringen]] im Boden fixiert werden. Besonders bei Regen und Wind zu empfehlen, da sonst Ritzen entstehen, durch die kalte Luft zieht und dabei auch Wasser mit transportiert. In Sommern empfiehlt es sich aber, auf diese Befestigung zu verzichten, da so relativ schnell eine Durchlüftung des sich zügig erwärmenden Schwarzzeltes zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zelt ist jetzt vollständig abgespannt und bezugsbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Korrekturen ====&lt;br /&gt;
Wenn die Jurte steht ist sie meistens zu straff abgespannt. Dadurch hat das Dach nicht genug Steigung und es bilden sich Durchhänger, in denen sich bei Regen Wasser sammelt.&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft es, wenn man alle 12 Abspannseile gleichmäßig lockert (eine Hand breit oder mehr wenn nötig). Danach kann man das Jurtendach höher ziehen.&lt;br /&gt;
Das Jurtendach sollte bei längeren Lagern von Zeit zu Zeit wieder hoch gezogen werden, damit sich keine Durchhänger bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzzelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Schwedenfeuer&amp;diff=29146</id>
		<title>Schwedenfeuer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Schwedenfeuer&amp;diff=29146"/>
		<updated>2009-05-16T22:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Schwedenfeuer''' ist eine variante des [[Lagerfeuer]]s, jedoch besteht es aus einem in der Mitte eingeschnittenen Baumstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Überlieferungen zufolge verwendeten die Schweden im Dreißigjährigen Krieg brennende Holzstämme um ihre Lager zu beleuchten/erwärmen.&lt;br /&gt;
Der Vorteil war, dass die Soldaten kein geschnittenes [[Holz|Feuerholz]] mittragen mussten, sondern immer vor Ort etwas verwenden konnten.&lt;br /&gt;
Jedoch war für die damaligen Verhältnisse die Herstellung mit der [[Axt]] aufwändig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
Um ein Schwedenfeuer zu bauen, ist ein entasteter Baumstamm (Durchmesser ~30-80cm, Länge bis zu 2m möglich) nötig.&lt;br /&gt;
Am besten sind Nadelhölzer geeignet, wegen ihres hohen Harzgehaltes, Laubhölzer gehen aber auch, sie hören nur früher zu Brennen auf und glühen nur weiter.&lt;br /&gt;
Je trockener das Holz ist, desto schneller brennt es ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sägen===&lt;br /&gt;
Im Normalfall wird der Stamm zwei mal vertikal geschnitten und so in Viertel geteilt. Bei dicken Stämmen können aber auch mehr Schnitte gesetzt werden, jedoch sollte man unter einer Teilung in Achtel bleiben.&lt;br /&gt;
Die Schnitte sollten ca. 10cm vor dem Ende des Stammes aufhören, damit eine stabile Standfläche entsteht, und das Feuer nicht so schnell zusammenbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entzünden==&lt;br /&gt;
Das Schwedenfeuer wird angezündet, indem man in die Schnitte Grillanzünder, [[Fidibus]], Glut oder mit Öl bzw. Petroleum getränkte Lumpen steckt und diese anzündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Schwedenfeuer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Paul_Wonesch&amp;diff=29145</id>
		<title>Paul Wonesch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Paul_Wonesch&amp;diff=29145"/>
		<updated>2009-05-16T22:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kurzinformation==&lt;br /&gt;
Geboren:1943 in Wien, gestorben 2006 in Wien.&lt;br /&gt;
Ausgezeichnet mit dem Bundes-Ehrenzeichen der Republik Österreich am 15.3.2006 und dem  &amp;quot;Silbernen Steinbock&amp;quot; der PPÖ, Pfadfinder der [[PPÖ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pfadfinderisches Leben==&lt;br /&gt;
Im Jahr '''1951''' Eintritt bei den &amp;quot;Pfadfindern Österreichs&amp;quot; in eine Wiener Gruppe.&lt;br /&gt;
Später wird er [[Leiter]], damals noch Pfadfinderführer genannt und war lange Jahre ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kat-Zug.jpg|thumbnail]]&lt;br /&gt;
Im Jahr '''1972''' ist er einer der Gründungsmitglieder des Katastrophenzug der Wiener Pfadfinder und der Pfadfinderfanfare Wien([http://www.pfw.at Website]). Der er sein Leben lang verbunden bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1981''' absolviert er seinen [[Woodbadge|Woodbagekurs]] für Späher. Er wird nun auch Mitglied der Österreichischen Gilwell-Park-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1988''' wird  er als Vertreter der PfadfinderInnen zum &amp;quot;Jugendstammtisch&amp;quot; der MA 13 - Landesjugendreferat sowie in das Kuratorium der Jugendleiterschule der Stadt Wien delegiert, wo er wertvolle Beiträge für die Ausbildung der JugendleiterInnen leistet.Im MA  13-Landesjugendreferat bleibt er bis ins Jahr 2006 für die PPÖ aktiv u.a. im Vorstand des Wiener Landesjugendbeirats.&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste um die Pfadfinderbewegung in Österreich wurde er mit dem &amp;quot;Silbernen Steinbock&amp;quot;, dem höchsten Ehrenzeichen der PPÖ ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15.3.2005 erhält er aus der Hand von Vizebürgermeisterin Grete Laska gleizeitig mit dem Bundesbeauftragten für Internationales der PPÖ Thomas Ertlthaler das Bundes-Ehrenzeichen der Republik Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
*Mag.Eugen Brosch-Fohraheim:Ein Erster Schritt, Zur Geschichte der Pfadfindergruppen in Wien,Version, Georgstag 2000&lt;br /&gt;
*[http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020050315015 Archivmeldung der Rathauskorrespondenz vom 15.3.2005]&lt;br /&gt;
*PPÖ-Brief 3/4-2006:Nachruf auf Paul Wonesch von Monika Fabjan, S.33/34 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Sondereinheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdiente Pfadfinder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=PP%C3%96_LV_Wien&amp;diff=29144</id>
		<title>PPÖ LV Wien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=PP%C3%96_LV_Wien&amp;diff=29144"/>
		<updated>2009-05-16T22:34:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hermes: wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Landesverband Wien ist der Landesverband der Stadt Wien (= Bundesland Wien). Er ist einer der größten Landesverbände der [[PPÖ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kolonne]]n==&lt;br /&gt;
*Kolonne Brownsea (Gruppen 1, 5, 12, [[PPÖ Wien 32 Pax Hill|32]], 66, 71, 73)&lt;br /&gt;
*Kolonne Dreimarkstein (Gruppen 11, 29, 58, [[PPÖ Wien 81 Glanzing|81]], 83)&lt;br /&gt;
*Kolonne Impeesa (Gruppen 38, 56/113, 68/103, 78, 79, PFW)&lt;br /&gt;
*Kolonne Ingonyama (Gruppen 17, 18, 20, 21, 23, 26, 34)&lt;br /&gt;
*Kolonne St. Stephan (Gruppen 2, 15, 16B, 16M, 37, 41, 42)&lt;br /&gt;
*Kolonne Katankya (Gruppen 3, 4, 6, 7, 9, 13, 27, 51, 52) &lt;br /&gt;
*Kolonne Transdanubia (Gruppen 8, 14, 28, 31, 36, 46, 64, 88, 91)&lt;br /&gt;
*Kolonne Wienerwald (Gruppen 10/48, 19, 39, 45, 47, 55, 57, 60, 61, 80)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle österreichischen Gruppen (nicht nur Wiener) sind hier im Web auf [http://www.scout.at scout.at] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch:==&lt;br /&gt;
* [[Landeslager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.wpp.at Website des Landesverband Wien&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Wien Wikipedia Artikel Wien]&lt;br /&gt;
*[http://www.scout.at scout.at - Linksammlung zu Websites österr. Gruppen]&lt;br /&gt;
*[http://www.transdanubia.org Kolonne Transdanubia (21. &amp;amp; 22. Wiener Bezirk)]&lt;br /&gt;
*[http://rarobrownsea.blogspot.com RaRo der Kolonne Brownsea (10. &amp;amp; 11. &amp;amp; 23. Wiener Bezirk])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Mag.Eugen Brosch-Fohraheim: Ein erster Schritt-Zur Geschichte der Pfadfindergruppen in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ LV Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hermes</name></author>
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