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	<title>Scout-o-wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Runde&amp;diff=21478</id>
		<title>Runde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|Mehr allgemeine Sachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa sieben [[Ranger]]/[[Rover]] bilden eine Runde. Sie planen die Aktivitäten ihrer Runde selbst. &lt;br /&gt;
Die Methoden bzw. Arbeitsweisen der R/R Runden im [[BdP]] sind: die [[Wache]], die [[Kundschaft]], die Streife, das [[Abendlager]] und das [[Projekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ]] [[Kategorie:BdP]] [[Kategorie:PSG]] [[Kategorie:VCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Kundschaft&amp;diff=21477</id>
		<title>Kundschaft</title>
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		<updated>2007-12-16T18:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kundschaft ist eine Arbeitsform, um aktiv Informationenzu einem bestimmten Thema zu beschaffen. Der Erfolg und der Spaß hängtganz wesentlich von Engagement jedes Teilnehmers ab. Die Kundschaft erfordert eine Sinnvolle Arbeitsteilungin der Gesamtgruppe und eine gut Teamarbeit. Sie eignet sich auch gut, um in einem fremden Team zu einem guten Ergebnis zu kommen (z.B. auf Kursen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kundschaft kann ais abgeschlosseneArbeitsform, aber auch als Teil einer anderen durchgeführt werden. So ist es denkbar, das man innerhalb eines [[Projekts]] oder eines [[Abendlager]]s eine Kundschaftdurchführt, um an bestimmte Informationen zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte immer jemand beratend den Kundschaftlern zur Seite stehen. Gerade in der Organisation von Terminen mit Behörden muss man eine gewisse Erfahrung mitbringen, um sich nicht abwimmln zu lassen. &lt;br /&gt;
Eine Kundschaft sollte in alles Phasen von der Gruppe Organisiert werden. Gerade im Vorfeld gibt es viele wichtige Arbeiten, die von der Gruppe durch geführt werden sollten. Bereitet ein Team die Kundschaft für eine Gruppe vor, so ist es doch nur ein Hajk oder eine &amp;quot;Etwas andere Streife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorbereitung und Durchführung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Kundschaftsthema Wählen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn sollte das Thema augewählt werden. Auch hier ist wieder zu sagen: Jede/r in der Gruppe muss sich it dem Thema identifizieren können und hinter der Kundschaft stehen. Sollte es unterschiedliche Vorstellungen zu  den Thema geben, so kann man auch  versuchen, diese miteinander zu kombinieren. Sinnvoll ist es, sich auch gleich ein Alternativthema herauszusuchen , falls bei der Vorbereitungdie Kundschaft wegen unüberwindlichen Schwierigkeiten kippt. Jede/r sollte am Anfang kurz in der Runde seine Vorstellungen zur Kundschaft und der Runde formulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Konzept entwickeln''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte die Gruppe zusammen ein Konzept für die Herangehensweise an das Kundschaftsthema entwickeln. Was soll zu dem Thema besucht werden (Museum, Personen, Behörden)? Soll eine Befragung stattfinden? Wer kann Hilfestellungen geben? Wie soll das Thema am Ende ausgestaltet werden?Wie und Wo will man es präsentieren?&lt;br /&gt;
Das Konzept gilt als grobes Raster und soll/kann auf die Gelegenheit angepasst werden. So können sich natürlich auch noch während der Kundschaft anere Möglichkeiten ergeben z.B. entschließt sich die Gruppe einen Artikel für die Zeitung zu schreiben,  da Das Thema so interessant ist. &lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, das Konzept dann kurz einen Berater vorzustellen, der vielleicht noch den einen oder anderen Tipp hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Arbeitsbereiche Festlegen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sollte die Gruppe -falls erforderlich- Arbeitsbereiche  festlegen. Wer kümmert sich um Termine? Wer sucht Adressen raus? Wer kümmert sich um ein Auto oder Kahrkarten? Wie machen wir das mit dem Essen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Vorbereitung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich könnte man jetzt auf die Kundschaftgehen, doch man sollte dies nie unvorbereitet tun. Je besser die Vorbereitung ist, desto mehr macht es Spaß und desto größer ist der Erfolg.&lt;br /&gt;
Punkt 3 muss vollständig durchgeführt werden. Sinnvolle Dinge für eine Kundschaft sind ein kleines Diktiergerät, Fotoapperat(Akku!) Schreibzeug. &lt;br /&gt;
Außerden sollte man sich auch Gedanken über ein kleines Mitbringsalfür eure Gesprächsportner machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Kundschaft''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlich ist die Kundschaft ganz an das Thema gebunden. Sie kann an einem Samstag, einem ganzenWochenende, en einem oder mehreren Nachnittagen oder während einer Lager/Kurswoche Stattfinden. &lt;br /&gt;
Versucht Spannung und Abwechslung in die Kundschaft zu bringen. Nur eine Befragung auf der Straße ist genauso langweilig, wie der alleinige Besuch von Behörden. Baut ein Kinobesuch ein (der vielleicht auch zum Thema passt), geht in die Sauna, ins Schwimmbad zur Entspannung oder ins Museum. &lt;br /&gt;
Während der Kundschaft sollte man immer wieder ein Krietische Zwisachenbilanz ziehen. Was haben wir schon für Informationen? Reicht das aus? Wo müssen wir noch nachhaken? Haben wir etwas nicht bedacht?&lt;br /&gt;
Nicht unerwärmt sollte sein , dass die Gruppe mit einer Kundschaft sehr positioniert in der Öffentlichkeit steht. Sie macht  Werbung für Pfadfinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6.Auswertung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Teil der Kundschaft ist die Auswertungder Informationen. Sicher sind jetzt jede Menge Informationsmaterial, Prospekte, Tonbänder, Fotos, gesammelt worden, die es jetzt zu sichten gilt. &lt;br /&gt;
Deshalb sollte man sich auch jetzt schon Gedanken über die Präsentation machen. Wem will man etwas präsentieren? Dem Stamm, anderen Runden, Eltern, der Öffentlichkeit? Denkt darüber nach, wie viele Informationen sinnvoll herübergebracht werden können, damit auch noch jemand zuhört oder liest.  Nur das Aushängen von Prospekten ist sicher unter R/R-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''7. Dokumentation/Präsentation''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesammten Informationen sollten nun dokumentiert werden. Dies kann natürlich an Hand eines Berichts geschehen, was natürlich etwas trocken und langweilig ist. Andere Ideen wären:&lt;br /&gt;
-Präsentation: auf einem Elternabend, einer LV-Veranstaltung, beim Jugendtag der Stadt... die könnte als Ausstellung, Multimediashow oder Powerpointpräsentation geschehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-Homepage: macht eure Kundschaft im Internet publik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Zeitungsartikel: Fragt bei der Zeitung nach, ob sie an einem Artikel Interesse (z.B. Jugendseiten) hätten. Aber auch LV-Zeitungen oder Bundespublikationen freuen sich über gute Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Fotoausstellung im Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigendlich sind hier der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Vorsicht! Achtet bei Veröfffentlichungen auf die Nutzungsrechten von Bildern und Texten. &lt;br /&gt;
Viele Präsentationsartensind sehr aufwedig und gehen schon in die Richtung eines Projekts. Aber vielleicht wird ja aus einer kleinen Kundschaft ein großes Projekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zum Schluss sollte man sie gesamte Kundschaft noch einmal reflektieren. Was war gut?Was hat nicht geklappt?Haben wir unser Ziel erreicht? Wie hat es in der Gruppe funktioniert?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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		<title>Kundschaft</title>
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		<updated>2007-12-16T18:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kundschaft ist eine Arbeitsform, um aktiv Informationenzu einem bestimmten Thema zu beschaffen. Der Erfolg und der Spaß hängtganz wesentlich von Engagement jedes Teilnehmers ab. Die Kundschaft erfordert eine Sinnvolle Arbeitsteilungin der Gesamtgruppe und eine gut Teamarbeit. Sie eignet sich auch gut, um in einem fremden Team zu einem guten Ergebnis zu kommen (z.B. auf Kursen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kundschaft kann ais abgeschlosseneArbeitsform, aber auch als Teil einer anderen durchgeführt werden. So ist es denkbar, das man innerhalb eines [[Projekts]]oder eines [[Abendlagers]] eine Kundschaftdurchführt, um an bestimmte Informationen zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte immer jemand beratend den Kundschaftlern zur Seite stehen. Gerade in der Organisation von Terminen mit Behörden muss man eine gewisse Erfahrung mitbringen, um sich nicht abwimmln zu lassen. &lt;br /&gt;
Eine Kundschaft sollte in alles Phasen von der Gruppe Organisiert werden. Gerade im Vorfeld gibt es viele wichtige Arbeiten, die von der Gruppe durch geführt werden sollten. Bereitet ein Team die Kundschaft für eine Gruppe vor, so ist es doch nur ein Hajk oder eine &amp;quot;Etwas andere Streife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorbereitung und Durchführung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Kundschaftsthema Wählen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn sollte das Thema augewählt werden. Auch hier ist wieder zu sagen: Jede/r in der Gruppe muss sich it dem Thema identifizieren können und hinter der Kundschaft stehen. Sollte es unterschiedliche Vorstellungen zu  den Thema geben, so kann man auch  versuchen, diese miteinander zu kombinieren. Sinnvoll ist es, sich auch gleich ein Alternativthema herauszusuchen , falls bei der Vorbereitungdie Kundschaft wegen unüberwindlichen Schwierigkeiten kippt. Jede/r sollte am Anfang kurz in der Runde seine Vorstellungen zur Kundschaft und der Runde formulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Konzept entwickeln''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte die Gruppe zusammen ein Konzept für die Herangehensweise an das Kundschaftsthema entwickeln. Was soll zu dem Thema besucht werden (Museum, Personen, Behörden)? Soll eine Befragung stattfinden? Wer kann Hilfestellungen geben? Wie soll das Thema am Ende ausgestaltet werden?Wie und Wo will man es präsentieren?&lt;br /&gt;
Das Konzept gilt als grobes Raster und soll/kann auf die Gelegenheit angepasst werden. So können sich natürlich auch noch während der Kundschaft anere Möglichkeiten ergeben z.B. entschließt sich die Gruppe einen Artikel für die Zeitung zu schreiben,  da Das Thema so interessant ist. &lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, das Konzept dann kurz einen Berater vorzustellen, der vielleicht noch den einen oder anderen Tipp hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Arbeitsbereiche Festlegen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sollte die Gruppe -falls erforderlich- Arbeitsbereiche  festlegen. Wer kümmert sich um Termine? Wer sucht Adressen raus? Wer kümmert sich um ein Auto oder Kahrkarten? Wie machen wir das mit dem Essen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Vorbereitung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich könnte man jetzt auf die Kundschaftgehen, doch man sollte dies nie unvorbereitet tun. Je besser die Vorbereitung ist, desto mehr macht es Spaß und desto größer ist der Erfolg.&lt;br /&gt;
Punkt 3 muss vollständig durchgeführt werden. Sinnvolle Dinge für eine Kundschaft sind ein kleines Diktiergerät, Fotoapperat(Akku!) Schreibzeug. &lt;br /&gt;
Außerden sollte man sich auch Gedanken über ein kleines Mitbringsalfür eure Gesprächsportner machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Kundschaft''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlich ist die Kundschaft ganz an das Thema gebunden. Sie kann an einem Samstag, einem ganzenWochenende, en einem oder mehreren Nachnittagen oder während einer Lager/Kurswoche Stattfinden. &lt;br /&gt;
Versucht Spannung und Abwechslung in die Kundschaft zu bringen. Nur eine Befragung auf der Straße ist genauso langweilig, wie der alleinige Besuch von Behörden. Baut ein Kinobesuch ein (der vielleicht auch zum Thema passt), geht in die Sauna, ins Schwimmbad zur Entspannung oder ins Museum. &lt;br /&gt;
Während der Kundschaft sollte man immer wieder ein Krietische Zwisachenbilanz ziehen. Was haben wir schon für Informationen? Reicht das aus? Wo müssen wir noch nachhaken? Haben wir etwas nicht bedacht?&lt;br /&gt;
Nicht unerwärmt sollte sein , dass die Gruppe mit einer Kundschaft sehr positioniert in der Öffentlichkeit steht. Sie macht  Werbung für Pfadfinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''6.Auswertung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Teil der Kundschaft ist die Auswertungder Informationen. Sicher sind jetzt jede Menge Informationsmaterial, Prospekte, Tonbänder, Fotos, gesammelt worden, die es jetzt zu sichten gilt. &lt;br /&gt;
Deshalb sollte man sich auch jetzt schon Gedanken über die Präsentation machen. Wem will man etwas präsentieren? Dem Stamm, anderen Runden, Eltern, der Öffentlichkeit? Denkt darüber nach, wie viele Informationen sinnvoll herübergebracht werden können, damit auch noch jemand zuhört oder liest.  Nur das Aushängen von Prospekten ist sicher unter R/R-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''7. Dokumentation/Präsentation''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesammten Informationen sollten nun dokumentiert werden. Dies kann natürlich an Hand eines Berichts geschehen, was natürlich etwas trocken und langweilig ist. Andere Ideen wären:&lt;br /&gt;
-Präsentation: auf einem Elternabend, einer LV-Veranstaltung, beim Jugendtag der Stadt... die könnte als Ausstellung, Multimediashow oder Powerpointpräsentation geschehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-Homepage: macht eure Kundschaft im Internet publik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Zeitungsartikel: Fragt bei der Zeitung nach, ob sie an einem Artikel Interesse (z.B. Jugendseiten) hätten. Aber auch LV-Zeitungen oder Bundespublikationen freuen sich über gute Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Fotoausstellung im Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigendlich sind hier der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Vorsicht! Achtet bei Veröfffentlichungen auf die Nutzungsrechten von Bildern und Texten. &lt;br /&gt;
Viele Präsentationsartensind sehr aufwedig und gehen schon in die Richtung eines Projekts. Aber vielleicht wird ja aus einer kleinen Kundschaft ein großes Projekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zum Schluss sollte man sie gesamte Kundschaft noch einmal reflektieren. Was war gut?Was hat nicht geklappt?Haben wir unser Ziel erreicht? Wie hat es in der Gruppe funktioniert?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kundschaft ist eine Arbeitsform, um aktiv Informationenzu einem bestimmten Thema zu beschaffen. Der Erfolg und der Spaß hängtganz wesentlich von Engagement jedes Teilnehmers ab. Die Kundschaft erfordert eine Sinnvolle Arbeitsteilungin der Gesamtgruppe und eine gut Teamarbeit. Sie eignet sich auch gut, um in einem fremden Team zu einem guten Ergebnis zu kommen (z.B. auf Kursen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kundschaft kann ais abgeschlosseneArbeitsform, aber auch als Teil einer anderen durchgeführt werden. So ist es denkbar, das man innerhalb eines [[Projekts]]oder eines [[Abendlagers]] eine Kundschaftdurchführt, um an bestimmte Informationen zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte immer jemand beratend den Kundschaftlern zur Seite stehen. Gerade in der Organisation von Terminen mit Behörden muss man eine gewisse Erfahrung mitbringen, um sich nicht abwimmln zu lassen. &lt;br /&gt;
Eine Kundschaft sollte in alles Phasen von der Gruppe Organisiert werden. Gerade im Vorfeld gibt es viele wichtige Arbeiten, die von der Gruppe durch geführt werden sollten. Bereitet ein Team die Kundschaft für eine Gruppe vor, so ist es doch nur ein Hajk oder eine &amp;quot;Etwas andere Streife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorbereitung und Durchführung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Kundschaftsthema Wählen''&lt;br /&gt;
Zu beginn sollte das Thema augewählt werden. Auch hier ist wieder zu sagen: Jede/r in der Gruppe muss sich it dem Thema identifizieren können und hinter der Kundschaft stehen. Sollte es unterschiedliche Vorstellungen zu  den Thema geben, so kann man auch  versuchen, diese miteinander zu kombinieren. Sinnvoll ist es, sich auch gleich ein Alternativthema herauszusuchen , falls bei der Vorbereitungdie Kundschaft wegen unüberwindlichen Schwierigkeiten kippt. Jede/r sollte am Anfang kurz in der Runde seine Vorstellungen zur Kundschaft und der Runde formulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Konzept entwickeln''&lt;br /&gt;
Nun sollte die Gruppe zusammen ein Konzept für die Herangehensweise an das Kundschaftsthema entwickeln. Was soll zu dem Thema besucht werden (Museum, Personen, Behörden)? Soll eine Befragung stattfinden? Wer kann Hilfestellungen geben? Wie soll das Thema am Ende ausgestaltet werden?Wie und Wo will man es präsentieren?&lt;br /&gt;
Das Konzept gilt als grobes Raster und soll/kann auf die Gelegenheit angepasst werden. So können sich natürlich auch noch während der Kundschaft anere Möglichkeiten ergeben z.B. entschließt sich die Gruppe einen Artikel für die Zeitung zu schreiben,  da Das Thema so interessant ist. &lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, das Konzept dann kurz einen Berater vorzustellen, der vielleicht noch den einen oder anderen Tipp hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Arbeitsbereiche Festlegen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sollte die Gruppe -falls erforderlich- Arbeitsbereiche  festlegen. Wer kümmert sich um Termine? Wer sucht Adressen raus? Wer kümmert sich um ein Auto oder Kahrkarten? Wie machen wir das mit dem Essen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Vorbereitung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich könnte man jetzt auf die Kundschaftgehen, doch man sollte dies nie unvorbereitet tun. Je besser die Vorbereitung ist, desto mehr macht es Spaß und desto größer ist der Erfolg.&lt;br /&gt;
Punkt 3 muss vollständig durchgeführt werden. Sinnvolle Dinge für eine Kundschaft sind ein kleines Diktiergerät, Fotoapperat(Akku!) Schreibzeug. &lt;br /&gt;
Außerden sollte man sich auch Gedanken über ein kleines Mitbringsalfür eure Gesprächsportner machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Kundschaft''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlich ist die Kundschaft ganz an das Thema gebunden. Sie kann an einem Samstag, einem ganzenWochenende, en einem oder mehreren Nachnittagen oder während einer Lager/Kurswoche Stattfinden. &lt;br /&gt;
Versucht Spannung und Abwechslung in die Kundschaft zu bringen. Nur eine Befragung auf der Straße ist genauso langweilig, wie der alleinige Besuch von Behörden. Baut ein Kinobesuch ein (der vielleicht auch zum Thema passt), geht in die Sauna, ins Schwimmbad zur Entspannung oder ins Museum. &lt;br /&gt;
Während der Kundschaft sollte man immer wieder ein Krietische Zwisachenbilanz ziehen. Was haben wir schon für Informationen? Reicht das aus? Wo müssen wir noch nachhaken? Haben wir etwas nicht bedacht?&lt;br /&gt;
Nicht unerwärmt sollte sein , dass die Gruppe mit einer Kundschaft sehr positioniert in der Öffentlichkeit steht. Sie macht  Werbung für Pfadfinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auswertung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Teil der Kundschaft ist die Auswertungder Informationen. Sicher sind jetzt jede Menge Informationsmaterial, Prospekte, Tonbänder, Fotos, gesammelt worden, die es jetzt zu sichten gilt. &lt;br /&gt;
Deshalb sollte man sich auch jetzt schon Gedanken über die Präsentation machen. Wem will man etwas präsentieren? Dem Stamm, anderen Runden, Eltern, der Öffentlichkeit? Denkt darüber nach, wie viele Informationen sinnvoll herübergebracht werden können, damit auch noch jemand zuhört oder liest.  Nur das Aushängen von Prospekten ist sicher unter R/R-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''7. Dokumentation/Präsentation''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesammten Informationen sollten nun dokumentiert werden. Dies kann natürlich an Hand eines Berichts geschehen, was natürlich etwas trocken und langweilig ist. Andere Ideen wären:&lt;br /&gt;
-Präsentation: auf einem Elternabend, einer LV-Veranstaltung, beim Jugendtag der Stadt... die könnte als Ausstellung, Multimediashow oder Powerpointpräsentation geschehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-Homepage: macht eure Kundschaft im Internet publik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Zeitungsartikel: Fragt bei der Zeitung nach, ob sie an einem Artikel Interesse (z.B. Jugendseiten) hätten. Aber auch LV-Zeitungen oder Bundespublikationen freuen sich über gute Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Fotoausstellung im Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigendlich sind hier der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Vorsicht! Achtet bei Veröfffentlichungen auf die Nutzungsrechten von Bildern und Texten. &lt;br /&gt;
Viele Präsentationsartensind sehr aufwedig und gehen schon in die Richtung eines Projekts. Aber vielleicht wird ja aus einer kleinen Kundschaft ein großes Projekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zum Schluss sollte man sie gesamte Kundschaft noch einmal reflektieren. Was war gut?Was hat nicht geklappt?Haben wir unser Ziel erreicht? Wie hat es in der Gruppe funktioniert?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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		<updated>2007-12-16T18:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kundschaft ist eine Arbeitsform, um aktiv Informationenzu einem bestimmten Thema zu beschaffen. Der Erfolg und der Spaß hängtganz wesentlich von Engagement jedes Teilnehmers ab. Die Kundschaft erfordert eine Sinnvolle Arbeitsteilungin der Gesamtgruppe und eine gut Teamarbeit. Sie eignet sich auch gut, um in einem fremden Team zu einem guten Ergebnis zu kommen (z.B. auf Kursen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kundschaft kann ais abgeschlosseneArbeitsform, aber auch als Teil einer anderen durchgeführt werden. So ist es denkbar, das man innerhalb eines [[Projekts]]oder eines [[Abendlagers]] eine Kundschaftdurchführt, um an bestimmte Informationen zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es sollte immer jemand beratend den Kundschaftlern zur Seite stehen. Gerade in der Organisation von Terminen mit Behörden muss man eine gewisse Erfahrung mitbringen, um sich nicht abwimmln zu lassen. &lt;br /&gt;
 Eine Kundschaft sollte in alles Phasen von der Gruppe Organisiert werden. Gerade im Vorfeld gibt es viele wichtige Arbeiten, die von der Gruppe durch geführt werden sollten. Bereitet ein Team die Kundschaft für eine Gruppe vor, so ist es doch nur ein Hajk oder eine &amp;quot;Etwas andere Streife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorbereitung und Durchführung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Kundschaftsthema Wählen''&lt;br /&gt;
Zu beginn sollte das Thema augewählt werden. Auch hier ist wieder zu sagen: Jede/r in der Gruppe muss sich it dem Thema identifizieren können und hinter der Kundschaft stehen. Sollte es unterschiedliche Vorstellungen zu  den Thema geben, so kann man auch  versuchen, diese miteinander zu kombinieren. Sinnvoll ist es, sich auch gleich ein Alternativthema herauszusuchen , falls bei der Vorbereitungdie Kundschaft wegen unüberwindlichen Schwierigkeiten kippt. Jede/r sollte am Anfang kurz in der Runde seine Vorstellungen zur Kundschaft und der Runde formulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Konzept entwickeln''&lt;br /&gt;
Nun sollte die Gruppe zusammen ein Konzept für die Herangehensweise an das Kundschaftsthema entwickeln. Was soll zu dem Thema besucht werden (Museum, Personen, Behörden)? Soll eine Befragung stattfinden? Wer kann Hilfestellungen geben? Wie soll das Thema am Ende ausgestaltet werden?Wie und Wo will man es präsentieren?&lt;br /&gt;
Das Konzept gilt als grobes Raster und soll/kann auf die Gelegenheit angepasst werden. So können sich natürlich auch noch während der Kundschaft anere Möglichkeiten ergeben z.B. entschließt sich die Gruppe einen Artikel für die Zeitung zu schreiben,  da Das Thema so interessant ist. &lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, das Konzept dann kurz einen Berater vorzustellen, der vielleicht noch den einen oder anderen Tipp hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Arbeitsbereiche Festlegen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sollte die Gruppe -falls erforderlich- Arbeitsbereiche  festlegen. Wer kümmert sich um Termine? Wer sucht Adressen raus? Wer kümmert sich um ein Auto oder Kahrkarten? Wie machen wir das mit dem Essen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Vorbereitung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich könnte man jetzt auf die Kundschaftgehen, doch man sollte dies nie unvorbereitet tun. Je besser die Vorbereitung ist, desto mehr macht es Spaß und desto größer ist der Erfolg.&lt;br /&gt;
Punkt 3 muss vollständig durchgeführt werden. Sinnvolle Dinge für eine Kundschaft sind ein kleines Diktiergerät, Fotoapperat(Akku!) Schreibzeug. &lt;br /&gt;
Außerden sollte man sich auch Gedanken über ein kleines Mitbringsalfür eure Gesprächsportner machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Kundschaft''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlich ist die Kundschaft ganz an das Thema gebunden. Sie kann an einem Samstag, einem ganzenWochenende, en einem oder mehreren Nachnittagen oder während einer Lager/Kurswoche Stattfinden. &lt;br /&gt;
Versucht Spannung und Abwechslung in die Kundschaft zu bringen. Nur eine Befragung auf der Straße ist genauso langweilig, wie der alleinige Besuch von Behörden. Baut ein Kinobesuch ein (der vielleicht auch zum Thema passt), geht in die Sauna, ins Schwimmbad zur Entspannung oder ins Museum. &lt;br /&gt;
Während der Kundschaft sollte man immer wieder ein Krietische Zwisachenbilanz ziehen. Was haben wir schon für Informationen? Reicht das aus? Wo müssen wir noch nachhaken? Haben wir etwas nicht bedacht?&lt;br /&gt;
Nicht unerwärmt sollte sein , dass die Gruppe mit einer Kundschaft sehr positioniert in der Öffentlichkeit steht. Sie macht  Werbung für Pfadfinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auswertung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Teil der Kundschaft ist die Auswertungder Informationen. Sicher sind jetzt jede Menge Informationsmaterial, Prospekte, Tonbänder, Fotos, gesammelt worden, die es jetzt zu sichten gilt. &lt;br /&gt;
Deshalb sollte man sich auch jetzt schon Gedanken über die Präsentation machen. Wem will man etwas präsentieren? Dem Stamm, anderen Runden, Eltern, der Öffentlichkeit? Denkt darüber nach, wie viele Informationen sinnvoll herübergebracht werden können, damit auch noch jemand zuhört oder liest.  Nur das Aushängen von Prospekten ist sicher unter R/R-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''7. Dokumentation/Präsentation''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesammten Informationen sollten nun dokumentiert werden. Dies kann natürlich an Hand eines Berichts geschehen, was natürlich etwas trocken und langweilig ist. Andere Ideen wären:&lt;br /&gt;
-Präsentation: auf einem Elternabend, einer LV-Veranstaltung, beim Jugendtag der Stadt... die könnte als Ausstellung, Multimediashow oder Powerpointpräsentation geschehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-Homepage: macht eure Kundschaft im Internet publik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Zeitungsartikel: Fragt bei der Zeitung nach, ob sie an einem Artikel Interesse (z.B. Jugendseiten) hätten. Aber auch LV-Zeitungen oder Bundespublikationen freuen sich über gute Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Fotoausstellung im Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigendlich sind hier der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Vorsicht! Achtet bei Veröfffentlichungen auf die Nutzungsrechten von Bildern und Texten. &lt;br /&gt;
Viele Präsentationsartensind sehr aufwedig und gehen schon in die Richtung eines Projekts. Aber vielleicht wird ja aus einer kleinen Kundschaft ein großes Projekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zum Schluss sollte man sie gesamte Kundschaft noch einmal reflektieren. Was war gut?Was hat nicht geklappt?Haben wir unser Ziel erreicht? Wie hat es in der Gruppe funktioniert?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Kundschaft&amp;diff=21473</id>
		<title>Kundschaft</title>
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		<updated>2007-12-16T18:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kundschaft ist eine Arbeitsform, um aktiv Informationenzu einem bestimmten Thema zu beschaffen. Der Erfolg und der Spaß hängtganz wesentlich von Engagement jedes Teilnehmers ab. Die Kundschaft erfordert eine Sinnvolle Arbeitsteilungin der Gesamtgruppe und eine gut Teamarbeit. Sie eignet sich auch gut, um in einem fremden Team zu einem guten Ergebnis zu kommen (z.B. auf Kursen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kundschaft kann ais abgeschlosseneArbeitsform, aber auch als Teil einer anderen durchgeführt werden. So ist es denkbar, das man innerhalb eines [[Projekts]]oder eines [[Abendlagers]] eine Kundschaftdurchführt, um an bestimmte Informationen zu gelangen. &lt;br /&gt;
 Es sollte immer jemand beratend den Kundschaftlern zur Seite stehen. Gerade in der Organisation von Terminen mit Behörden muss man eine gewisse Erfahrung mitbringen, um sich nicht abwimmln zu lassen. &lt;br /&gt;
 Eine Kundschaft sollte in alles Phasen von der Gruppe Organisiert werden. Gerade im Vorfeld gibt es viele wichtige Arbeiten, die von der Gruppe durch geführt werden sollten. Bereitet ein Team die Kundschaft für eine Gruppe vor, so ist es doch nur ein Hajk oder eine &amp;quot;Etwas andere Streife&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorbereitung und Durchführung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Kundschaftsthema Wählen''&lt;br /&gt;
Zu beginn sollte das Thema augewählt werden. Auch hier ist wieder zu sagen: Jede/r in der Gruppe muss sich it dem Thema identifizieren können und hinter der Kundschaft stehen. Sollte es unterschiedliche Vorstellungen zu  den Thema geben, so kann man auch  versuchen, diese miteinander zu kombinieren. Sinnvoll ist es, sich auch gleich ein Alternativthema herauszusuchen , falls bei der Vorbereitungdie Kundschaft wegen unüberwindlichen Schwierigkeiten kippt. Jede/r sollte am Anfang kurz in der Runde seine Vorstellungen zur Kundschaft und der Runde formulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Konzept entwickeln''&lt;br /&gt;
Nun sollte die Gruppe zusammen ein Konzept für die Herangehensweise an das Kundschaftsthema entwickeln. Was soll zu dem Thema besucht werden (Museum, Personen, Behörden)? Soll eine Befragung stattfinden? Wer kann Hilfestellungen geben? Wie soll das Thema am Ende ausgestaltet werden?Wie und Wo will man es präsentieren?&lt;br /&gt;
Das Konzept gilt als grobes Raster und soll/kann auf die Gelegenheit angepasst werden. So können sich natürlich auch noch während der Kundschaft anere Möglichkeiten ergeben z.B. entschließt sich die Gruppe einen Artikel für die Zeitung zu schreiben,  da Das Thema so interessant ist. &lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, das Konzept dann kurz einen Berater vorzustellen, der vielleicht noch den einen oder anderen Tipp hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Arbeitsbereiche Festlegen''&lt;br /&gt;
Jetzt sollte die Gruppe -falls erforderlich- Arbeitsbereiche  festlegen. Wer kümmert sich um Termine? Wer sucht Adressen raus? Wer kümmert sich um ein Auto oder Kahrkarten? Wie machen wir das mit dem Essen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''4. Vorbereitung''&lt;br /&gt;
Eigentlich könnte man jetzt auf die Kundschaftgehen, doch man sollte dies nie unvorbereitet tun. Je besser die Vorbereitung ist, desto mehr macht es Spaß und desto größer ist der Erfolg.&lt;br /&gt;
Punkt 3 muss vollständig durchgeführt werden. Sinnvolle Dinge für eine Kundschaft sind ein kleines Diktiergerät, Fotoapperat(Akku!) Schreibzeug. &lt;br /&gt;
Außerden sollte man sich auch Gedanken über ein kleines Mitbringsalfür eure Gesprächsportner machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Kundschaft''&lt;br /&gt;
Zeitlich ist die Kundschaft ganz an das Thema gebunden. Sie kann an einem Samstag, einem ganzenWochenende, en einem oder mehreren Nachnittagen oder während einer Lager/Kurswoche Stattfinden. &lt;br /&gt;
Versucht Spannung und Abwechslung in die Kundschaft zu bringen. Nur eine Befragung auf der Straße ist genauso langweilig, wie der alleinige Besuch von Behörden. Baut ein Kinobesuch ein (der vielleicht auch zum Thema passt), geht in die Sauna, ins Schwimmbad zur Entspannung oder ins Museum. &lt;br /&gt;
Während der Kundschaft sollte man immer wieder ein Krietische Zwisachenbilanz ziehen. Was haben wir schon für Informationen? Reicht das aus? Wo müssen wir noch nachhaken? Haben wir etwas nicht bedacht?&lt;br /&gt;
Nicht unerwärmt sollte sein , dass die Gruppe mit einer Kundschaft sehr positioniert in der Öffentlichkeit steht. Sie macht  Werbung für Pfadfinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auswertung''&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Teil der Kundschaft ist die Auswertungder Informationen. Sicher sind jetzt jede Menge Informationsmaterial, Prospekte, Tonbänder, Fotos, gesammelt worden, die es jetzt zu sichten gilt. &lt;br /&gt;
Deshalb sollte man sich auch jetzt schon Gedanken über die Präsentation machen. Wem will man etwas präsentieren? Dem Stamm, anderen Runden, Eltern, der Öffentlichkeit? Denkt darüber nach, wie viele Informationen sinnvoll herübergebracht werden können, damit auch noch jemand zuhört oder liest.  Nur das Aushängen von Prospekten ist sicher unter R/R-Niveau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''7. Dokumentation/Präsentation''&lt;br /&gt;
Die Gesammten Informationen sollten nun dokumentiert werden. Dies kann natürlich an Hand eines Berichts geschehen, was natürlich etwas trocken und langweilig ist. Andere Ideen wären:&lt;br /&gt;
-Präsentation: auf einem Elternabend, einer LV-Veranstaltung, beim Jugendtag der Stadt... die könnte als Ausstellung, Multimediashow oder Powerpointpräsentation geschehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-Homepage: macht eure Kundschaft im Internet publik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Zeitungsartikel: Fragt bei der Zeitung nach, ob sie an einem Artikel Interesse (z.B. Jugendseiten) hätten. Aber auch LV-Zeitungen oder Bundespublikationen freuen sich über gute Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Fotoausstellung im Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigendlich sind hier der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Vorsicht! Achtet bei Veröfffentlichungen auf die Nutzungsrechten von Bildern und Texten. &lt;br /&gt;
Viele Präsentationsartensind sehr aufwedig und gehen schon in die Richtung eines Projekts. Aber vielleicht wird ja aus einer kleinen Kundschaft ein großes Projekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zum Schluss sollte man sie gesamte Kundschaft noch einmal reflektieren. Was war gut?Was hat nicht geklappt?Haben wir unser Ziel erreicht? Wie hat es in der Gruppe funktioniert?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Runde&amp;diff=21401</id>
		<title>Runde</title>
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		<updated>2007-12-06T17:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|Mehr allgemeine Sachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa sieben [[Ranger]]/[[Rover]] bilden eine Runde. Sie planen die Aktivitäten ihrer Runde selbst. &lt;br /&gt;
Die Methoden bzw. Arbeitsweisen der R/R Runden im [[BdP]] sind: die [[Wache]], die [[Kundschaft]], die Streife, das Abendlager und das [[Projekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hintergründe der R/R-Stufe''' &lt;br /&gt;
Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ranger(engl. Förster, Wildhüter) sind die Weiblichen und Rover (engl. Wanderer, Vagabung, Pirat) die männlichen Mitglieder dieser Stufe in der internationalen Pfadfinderbewegung. &lt;br /&gt;
Nachdem 1907 die Pfadfinderstufe und 1914 die Wölflingsarbeit eingeführt wurde, entwickelte Baden-Powell 1919 die Altersstufe der Rover um auch die Älteren in der Bewegung halten zu können.Ihr Kern sollte der Dienst an die Gemeinschaft sein:&lt;br /&gt;
''Die Mitgliedschaft bei den Rovers ist der dritte Schritt in der Pfadfinderausbildung. Aber man kann einen Jungen kaum motivieren, wenn man ihm keine festen Ziele und Aktivitäten vorgibt. Bei uns ist das der Dienst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dienst an sich selbst, der Karriere und der Gesundheit gegenüber.&lt;br /&gt;
2. Dienst gegenüber den Pfadfindern.&lt;br /&gt;
3. Dienst gegenüber der Gemeinde. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke &amp;quot;Bruderschaft und Dienst&amp;quot; wurde zum Wahlspruch der Rover. Durch die Verwendung von Begriffen wie &amp;quot;Knappe&amp;quot;, &amp;quot;Wächter&amp;quot; und &amp;quot;Quest&amp;quot;(ritterliche Aufgabe)führte Baden-Powell als Hintergrundgeschichte für die Rover die Artussage  ein. Jeder Rover sollte sich seiner Quest annehmen und diese ihn anspornen, sich in seiner Gemeinschaft zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeichen'''&lt;br /&gt;
ÿØÿà&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ]] [[Kategorie:BdP]] [[Kategorie:PSG]] [[Kategorie:VCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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		<title>Wache</title>
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		<updated>2007-12-05T20:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wache ist eine interessante und vielleicht die typischste Arbeitsform der Ranger- und Roverstufe. Sie zeigt einen wesentlichen Inhalt der Stufe auf: Die beschäftigung mit sich selbst. Vergangenes kann reflektiert und über Zukünftiges nachgedacht werden.  Es geht um nicht weniger als Verantwortung für sein tun anzunehmen und zu erlernen damit umzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ablauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zusammenkommen:''  Die klassische Form beginnt mit einem stilllen Abend, bei dem man sich auf die Wache vorbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wachfrage:'' Wenn es dann richtig finster ist, geht es los. Allein geht man zu dem ansgesuchten Ort und entfacht ein kleines Feuer, das wärmt und inspiriert. In den nächsten Stunden(z. B. bis zum Morgengrauen) beschäftigt man sich mit vorher in der Gruppe festgelegten oder selbstgewählten Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erneutes zusammenkommen:'' Wenn die Feuer herunter gebrannt sind, trifft man sich zu einem gemütlichen Mahl und einer ersten Reflexion. Genießt die Gemeinschaft und diese spezielle Atmosphäre. Danach schläft man sich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aussprache:''Nach dem Aufstehen kann man die Zeit nutzen, um über die Gedanken der letzten Nacht zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache hat viele Gesichter: Es gibt andere Möglichkeiten, eine Wache durchzuführen. Dabei ist das WIE zweitrangig, sondern die Kombination bestimmter Elemente macht es aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stimmung (Ruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gruppe macht das gleiche aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-allein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die Wache ist eine interessante und vielleicht die typischste Arbeitsform der Ranger- und Roverstufe. Sie zeigt einen wesentlichen Inhalt der Stufe auf: Die beschäftigung mit sich selbst. Vergangenes kann reflektiert und über Zukünftiges nachgedacht werden.  Es geht um nicht weniger als Verantwortung für sein tun anzunehmen und zu erlernen damit umzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ablauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zusammenkommen:''  Die klassische Form beginnt mit einem stilllen Abend, bei dem man sich auf die Wache vorbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wachfrage:'' Wenn es dann richtig finster ist, geht es los. Allein geht man zu dem ansgesuchten Ort und entfacht ein kleines Feuer, das wärmt und inspiriert. In den nächsten Stunden(z. B. bis zum Morgengrauen) beschäftigt man sich mit vorher in der Gruppe festgelegten oder selbstgewählten Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erneutes zusammenkommen:'' Wenn die Feuer herunter gebrannt sind, trifft man sich zu einem gemütlichen Mahl und einer ersten Reflexion. Genießt die Gemeinschaft und diese spezielle Atmosphäre. Danach schläft man sich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aussprache:''Nach dem Aufstehen kann man die Zeit nutzen, um über die Gedanken der letzten Nacht zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache hat viele Gesichter: Es gibt andere Möglichkeiten, eine Wache durchzuführen. Dabei ist das WIE zweitrangig, sondern die Kombination bestimmter Elemente macht es aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stimmung (Ruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Wache'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache ist eine interessante und vielleicht die typischste Arbeitsform der Ranger- und Roverstufe. Sie zeigt einen wesentlichen Inhalt der Stufe auf: Die beschäftigung mit sich selbst. Vergangenes kann reflektiert und über Zukünftiges nachgedacht werden.  Es geht um nicht weniger als Verantwortung für sein tun anzunehmen und zu erlernen damit umzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ablauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zusammenkommen:''  Die klassische Form beginnt mit einem stilllen Abend, bei dem man sich auf die Wache vorbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wachfrage:'' Wenn es dann richtig finster ist, geht es los. Allein geht man zu dem ansgesuchten Ort und entfacht ein kleines Feuer, das wärmt und inspiriert. In den nächsten Stunden(z. B. bis zum Morgengrauen) beschäftigt man sich mit vorher in der Gruppe festgelegten oder selbstgewählten Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erneutes zusammenkommen:'' Wenn die Feuer herunter gebrannt sind, trifft man sich zu einem gemütlichen Mahl und einer ersten Reflexion. Genießt die Gemeinschaft und diese spezielle Atmosphäre. Danach schläft man sich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aussprache:''Nach dem Aufstehen kann man die Zeit nutzen, um über die Gedanken der letzten Nacht zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache hat viele Gesichter: Es gibt andere Möglichkeiten, eine Wache durchzuführen. Dabei ist das WIE zweitrangig, sondern die Kombination bestimmter Elemente macht es aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Stimmung (Ruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Wache'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache ist eine interessante und vielleicht die typischste Arbeitsform der Ranger- und Roverstufe. Sie zeigt einen wesentlichen Inhalt der Stufe auf: Die beschäftigung mit sich selbst. Vergangenes kann reflektiert und über Zukünftiges nachgedacht werden.  Es geht um nicht weniger als Verantwortung für sein tun anzunehmen und zu erlernen damit umzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ablauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zusammenkommen:''  Die klassische Form beginnt mit einem stilllen Abend, bei dem man sich auf die Wache vorbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wachfrage:'' Wenn es dann richtig finster ist, geht es los. Allein geht man zu dem ansgesuchten Ort und entfacht ein kleines Feuer, das wärmt und inspiriert. In den nächsten Stunden(z. B. bis zum Morgengrauen) beschäftigt man sich mit vorher in der Gruppe festgelegten oder selbstgewählten Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erneutes zusammenkommen:'' Wenn die Feuer herunter gebrannt sind, trifft man sich zu einem gemütlichen Mahl und einer ersten Reflexion. Genießt die Gemeinschaft und diese spezielle Atmosphäre. Danach schläft man sich aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aussprache:''Nach dem Aufstehen kann man die Zeit nutzen, um über die Gedanken der letzten Nacht zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache hat viele Gesichter: Es gibt andere Möglichkeiten, eine Wache durchzuführen. Dabei ist das WIE zweitrangig, sondern die Kombination bestimmter Elemente macht es aus:&lt;br /&gt;
-Stimmung (Ruhe)&lt;br /&gt;
-Feuer&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Wache'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache ist eine interessante und vielleicht die typischste Arbeitsform der Ranger- und Roverstufe. Sie zeigt einen wesentlichen Inhalt der Stufe auf: Die beschäftigung mit sich selbst. Vergangeenes kann reflektiert und über Zukünftiges nachgedacht werden.  Es geht um nicht weniger als Verantwortung für sein tun anzunehmen und zu erlernen damit umzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ablauf'''&lt;br /&gt;
''Zusammenkommen:''  Die klassische Form beginnt mit einem stilllen Abend, bei dem man sich auf die Wache vorbereitet. &lt;br /&gt;
''Wachfrage:'' Wenn es dann richtig finster ist, geht es los. Allein geht man zu dem ansgesuchten Ort und entfacht ein kleines Feuer, das wärmt und inspiriert. In den nächsten Stunden(z. B. bis zum Morgengrauen) beschäftigt man sich mit vorher in der Gruppe festgelegten oder selbstgewählten Fragen.&lt;br /&gt;
''Erneutes zusammenkommen:'' Wenn die Feuer herunter gebrannt sind, trifft man sich zu einem gemütlichen Mahl und einer ersten Reflexion. Genießt die Gemeinschaft und diese spezielle Atmosphäre. Danach schläft man sich aus. &lt;br /&gt;
''Aussprache:''Nach dem Aufstehen kann man die Zeit nutzen, um über die Gedanken der letzten Nacht zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wache hat viele Gesichter: Es gibt andere Möglichkeiten, eine Wache durchzuführen. Dabei ist das WIE zweitrangig, sondern die Kombination bestimmter Elemente macht es aus:&lt;br /&gt;
-Stimmung (Ruhe)&lt;br /&gt;
-Feuer&lt;br /&gt;
-Gruppe macht das gleiche aber&lt;br /&gt;
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		<updated>2007-12-05T20:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ballack: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten|Mehr allgemeine Sachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa sieben [[Ranger]]/[[Rover]] bilden eine Runde. Sie planen die Aktivitäten ihrer Runde selbst. &lt;br /&gt;
Die Methoden bzw. Arbeitsweisen der R/R Runden im [[BdP]] sind: die [[Wache]], die [[Kundschaft]], die Streife, das Abendlager und das [[Projekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hintergründe der R/R-Stufe''' &lt;br /&gt;
Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ranger(engl. Förster, Wildhüter) sind die Weiblichen und Rover (engl. Wanderer, Vagabung, Pirat) die männlichen Mitglieder dieser Stufe in der internationalen Pfadfinderbewegung. &lt;br /&gt;
Nachdem 1907 die Pfadfinderstufe und 1914 die Wölflingsarbeit eingeführt wurde, entwickelte Baden-Powell 1919 die Altersstufe der Rover um auch die Älteren in der Bewegung halten zu können.Ihr Kern sollte der Dienst an die Gemeinschaft sein:&lt;br /&gt;
''Die Mitgliedschaft bei den Rovers ist der dritte Schritt in der Pfadfinderausbildung. Aber man kann einen Jungen kaum motivieren, wenn man ihm keine festen Ziele und Aktivitäten vorgibt. Bei uns ist das der Dienst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dienst an sich selbst, der Karriere und der Gesundheit gegenüber.&lt;br /&gt;
2. Dienst gegenüber den Pfadfindern.&lt;br /&gt;
3. Dienst gegenüber der Gemeinde. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke &amp;quot;Bruderschaft und Dienst&amp;quot; wurde zum Wahlspruch der Rover. Durch die Verwendung von Begriffen wie &amp;quot;Knappe&amp;quot;, &amp;quot;Wächter&amp;quot; und &amp;quot;Quest&amp;quot;(ritterliche Aufgabe)führte Baden-Powell als Hintergrundgeschichte für die Rover die Artussage  ein. Jeder Rover sollte sich seiner Quest annehmen und diese ihn anspornen, sich in seiner Gemeinschaft zu engagieren.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPÖ]] [[Kategorie:BdP]] [[Kategorie:PSG]] [[Kategorie:VCP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ballack</name></author>
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