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	<title>Scout-o-wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Schuhe&amp;diff=17880</id>
		<title>Schuhe</title>
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		<updated>2007-06-12T09:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Praxistipp */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dem [[Lager]] und zum [[Hike|Wandern]] ist es sehr wichtig, das richtige Schuhwerk zu besitzen. Am geeignetsten sind hier natürlich ein Paar ''Wanderschuhe'', was bei wachsenden Füßen von Jahr zu Jahr doch sehr teuer werden kann. Im Vergleich zu den neusten Trend-Schuhen, die Kinder und Jugendliche heute so tragen, sind ein Paar ''Trecking- oder Wanderschuhe'' jedoch fast schon günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer (verständlicherweise) mit dem Kauf von Wanderschuhen noch warten will bis die Füße ausgewachsen sind, sollte darauf achten, dass seine Schuhe auf jeden Fall richtig passen, bequem und zum Laufen geeignet sind. Vorteilhaft wäre auch, wenn der Schuh noch einen Schnürsenkel besitzt, der nicht nur für Modezwecke dort eingefädelt ist. Da jeder für sich selbst entscheiden muss, welcher seiner ''Sport- oder Freizeitschuhe'' hierzu am besten geeignet ist, soll im folgenden beschrieben werden, auf was beim Kauf eines Wanderschuhs zu achten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Bedürfnisse völlig ausreichend ist ein ''Treckingschuh'' für Wanderungen im Flachen und für leichte Bergtouren. Grundsätzlich zu bevorzugen sind hohe Schuhe, die über den Knöchel gehen, da diese mehr Halt bieten und ein Umknicken des Knöchels bei Touren über Stock und Stein verhindern. Ein weiterer Vorteil bei ''Stiefeln'' ist, dass Wasser z.B. von der nassen Wiese des Lagerplatzes schwerer von oben in den Schuh eindringen kann. ''&amp;quot;Flache&amp;quot; Wanderschuhe'' sind eher als Ergänzung für Tagesausflüge auf befestigten Wegen zu sehen. Wer einen teuren Wanderschuh kaufen will, sollte dies auf jeden Fall im Fachhandel mit professioneller Beratung tun. Der Schuh muss gut am Fuß sitzen, sollte aber vor dem großen Zeh ca. eine Daumenbreite Platz bieten, so dass man beim bergab Laufen nicht vorne anstößt. Für Pfadfinder besonders wichtig ist, dass der Schuh gut gegen Nässe schützt. Ideal sind dafür Schuhe mit einer wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Membran (Gore-Tex, Sympa-Tex,...). Aber auch Schuhe ohne eine solche Membran kann man durch Imprägnieren, beim reinen ''Lederschuh'' durch Fetten, gut gegen Wasser schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man auf dem [[Lager]] ein paar feste und bequeme 'Sport- oder Freizeitschuhe'' dabei hat. Wer mit noch wachsenden Füßen etwas mehr will, der sollte in den Prospekten der Sportgeschäfte und Schuhdiscounter nach ''günstigen Treckingschuhen'' Ausschau halten. Selbst No-Name-Produkte sind heute schon oft mit einer wasserundurchlässigen Membran ausgestattet. Wer schon ausgewachsen ist, kommt früher oder später um ein gutes paar ''Wanderschuhe'' nicht herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxistipp==&lt;br /&gt;
Um besonders im Sommer auf dem [[Lagerplatz]] schnell und bequem von A nach B zu kommen (z.B. Zelt-Toilette) sind ein paar alte offene ''Hausschuhe'', ''Badeschuhe'', ''Treckingsandalen'' oder ''[http://www.holey-soles.de Gummiklogs]'' sehr gut geeignet, da man niemals barfuß über die Wiese laufen sollte.&lt;br /&gt;
* Unser Tipp: All diese Anforderungen erfüllen die [http://www.holey-soles.de Holey Soles] ausgezeichnet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fichtels.de/de/service/index.htm Infos vom VCP Region Fichtelgebirge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://outbreak-schuhe.de Holey Soles bei OUTBREAK] die ultimativen Lagerschuhe, super bequem, super bunt und super leicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:persönliche Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Schuhe&amp;diff=17879</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Praxistipp */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dem [[Lager]] und zum [[Hike|Wandern]] ist es sehr wichtig, das richtige Schuhwerk zu besitzen. Am geeignetsten sind hier natürlich ein Paar ''Wanderschuhe'', was bei wachsenden Füßen von Jahr zu Jahr doch sehr teuer werden kann. Im Vergleich zu den neusten Trend-Schuhen, die Kinder und Jugendliche heute so tragen, sind ein Paar ''Trecking- oder Wanderschuhe'' jedoch fast schon günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer (verständlicherweise) mit dem Kauf von Wanderschuhen noch warten will bis die Füße ausgewachsen sind, sollte darauf achten, dass seine Schuhe auf jeden Fall richtig passen, bequem und zum Laufen geeignet sind. Vorteilhaft wäre auch, wenn der Schuh noch einen Schnürsenkel besitzt, der nicht nur für Modezwecke dort eingefädelt ist. Da jeder für sich selbst entscheiden muss, welcher seiner ''Sport- oder Freizeitschuhe'' hierzu am besten geeignet ist, soll im folgenden beschrieben werden, auf was beim Kauf eines Wanderschuhs zu achten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Bedürfnisse völlig ausreichend ist ein ''Treckingschuh'' für Wanderungen im Flachen und für leichte Bergtouren. Grundsätzlich zu bevorzugen sind hohe Schuhe, die über den Knöchel gehen, da diese mehr Halt bieten und ein Umknicken des Knöchels bei Touren über Stock und Stein verhindern. Ein weiterer Vorteil bei ''Stiefeln'' ist, dass Wasser z.B. von der nassen Wiese des Lagerplatzes schwerer von oben in den Schuh eindringen kann. ''&amp;quot;Flache&amp;quot; Wanderschuhe'' sind eher als Ergänzung für Tagesausflüge auf befestigten Wegen zu sehen. Wer einen teuren Wanderschuh kaufen will, sollte dies auf jeden Fall im Fachhandel mit professioneller Beratung tun. Der Schuh muss gut am Fuß sitzen, sollte aber vor dem großen Zeh ca. eine Daumenbreite Platz bieten, so dass man beim bergab Laufen nicht vorne anstößt. Für Pfadfinder besonders wichtig ist, dass der Schuh gut gegen Nässe schützt. Ideal sind dafür Schuhe mit einer wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Membran (Gore-Tex, Sympa-Tex,...). Aber auch Schuhe ohne eine solche Membran kann man durch Imprägnieren, beim reinen ''Lederschuh'' durch Fetten, gut gegen Wasser schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man auf dem [[Lager]] ein paar feste und bequeme 'Sport- oder Freizeitschuhe'' dabei hat. Wer mit noch wachsenden Füßen etwas mehr will, der sollte in den Prospekten der Sportgeschäfte und Schuhdiscounter nach ''günstigen Treckingschuhen'' Ausschau halten. Selbst No-Name-Produkte sind heute schon oft mit einer wasserundurchlässigen Membran ausgestattet. Wer schon ausgewachsen ist, kommt früher oder später um ein gutes paar ''Wanderschuhe'' nicht herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxistipp==&lt;br /&gt;
Um besonders im Sommer auf dem [[Lagerplatz]] schnell und bequem von A nach B zu kommen (z.B. Zelt-Toilette) sind ein paar alte offene ''Hausschuhe'', ''Badeschuhe'', ''Treckingsandalen'' oder ''[http://www.holey-soles.de Gummiklogs]'' sehr gut geeignet, da man niemals barfuß über die Wiese laufen sollte.&lt;br /&gt;
* Unser Tipp für die ultimativen Freizeit und Lager Schuhe [http://www.holey-soles.de Holey Soles]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fichtels.de/de/service/index.htm Infos vom VCP Region Fichtelgebirge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://outbreak-schuhe.de Holey Soles bei OUTBREAK] die ultimativen Lagerschuhe, super bequem, super bunt und super leicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:persönliche Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
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		<updated>2007-06-12T08:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Praxistipp */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dem [[Lager]] und zum [[Hike|Wandern]] ist es sehr wichtig, das richtige Schuhwerk zu besitzen. Am geeignetsten sind hier natürlich ein Paar ''Wanderschuhe'', was bei wachsenden Füßen von Jahr zu Jahr doch sehr teuer werden kann. Im Vergleich zu den neusten Trend-Schuhen, die Kinder und Jugendliche heute so tragen, sind ein Paar ''Trecking- oder Wanderschuhe'' jedoch fast schon günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer (verständlicherweise) mit dem Kauf von Wanderschuhen noch warten will bis die Füße ausgewachsen sind, sollte darauf achten, dass seine Schuhe auf jeden Fall richtig passen, bequem und zum Laufen geeignet sind. Vorteilhaft wäre auch, wenn der Schuh noch einen Schnürsenkel besitzt, der nicht nur für Modezwecke dort eingefädelt ist. Da jeder für sich selbst entscheiden muss, welcher seiner ''Sport- oder Freizeitschuhe'' hierzu am besten geeignet ist, soll im folgenden beschrieben werden, auf was beim Kauf eines Wanderschuhs zu achten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Bedürfnisse völlig ausreichend ist ein ''Treckingschuh'' für Wanderungen im Flachen und für leichte Bergtouren. Grundsätzlich zu bevorzugen sind hohe Schuhe, die über den Knöchel gehen, da diese mehr Halt bieten und ein Umknicken des Knöchels bei Touren über Stock und Stein verhindern. Ein weiterer Vorteil bei ''Stiefeln'' ist, dass Wasser z.B. von der nassen Wiese des Lagerplatzes schwerer von oben in den Schuh eindringen kann. ''&amp;quot;Flache&amp;quot; Wanderschuhe'' sind eher als Ergänzung für Tagesausflüge auf befestigten Wegen zu sehen. Wer einen teuren Wanderschuh kaufen will, sollte dies auf jeden Fall im Fachhandel mit professioneller Beratung tun. Der Schuh muss gut am Fuß sitzen, sollte aber vor dem großen Zeh ca. eine Daumenbreite Platz bieten, so dass man beim bergab Laufen nicht vorne anstößt. Für Pfadfinder besonders wichtig ist, dass der Schuh gut gegen Nässe schützt. Ideal sind dafür Schuhe mit einer wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Membran (Gore-Tex, Sympa-Tex,...). Aber auch Schuhe ohne eine solche Membran kann man durch Imprägnieren, beim reinen ''Lederschuh'' durch Fetten, gut gegen Wasser schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man auf dem [[Lager]] ein paar feste und bequeme 'Sport- oder Freizeitschuhe'' dabei hat. Wer mit noch wachsenden Füßen etwas mehr will, der sollte in den Prospekten der Sportgeschäfte und Schuhdiscounter nach ''günstigen Treckingschuhen'' Ausschau halten. Selbst No-Name-Produkte sind heute schon oft mit einer wasserundurchlässigen Membran ausgestattet. Wer schon ausgewachsen ist, kommt früher oder später um ein gutes paar ''Wanderschuhe'' nicht herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxistipp==&lt;br /&gt;
Um besonders im Sommer auf dem [[Lagerplatz]] schnell und bequem von A nach B zu kommen (z.B. Zelt-Toilette) sind ein paar alte offene ''Hausschuhe'', ''Badeschuhe'', ''Treckingsandalen'' oder ''[* Unser Tipp für die ultimativen Freizeit und Lager Schuhe [http://www.holey-soles.de Gummiklogs]'' sehr gut geeignet, da man niemals barfuß über die Wiese laufen sollte.&lt;br /&gt;
* Unser Tipp für die ultimativen Freizeit und Lager Schuhe [http://www.holey-soles.de Holey Soles]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fichtels.de/de/service/index.htm Infos vom VCP Region Fichtelgebirge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://outbreak-schuhe.de Holey Soles bei OUTBREAK] die ultimativen Lagerschuhe, super bequem, super bunt und super leicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:persönliche Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dem [[Lager]] und zum [[Hike|Wandern]] ist es sehr wichtig, das richtige Schuhwerk zu besitzen. Am geeignetsten sind hier natürlich ein Paar ''Wanderschuhe'', was bei wachsenden Füßen von Jahr zu Jahr doch sehr teuer werden kann. Im Vergleich zu den neusten Trend-Schuhen, die Kinder und Jugendliche heute so tragen, sind ein Paar ''Trecking- oder Wanderschuhe'' jedoch fast schon günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer (verständlicherweise) mit dem Kauf von Wanderschuhen noch warten will bis die Füße ausgewachsen sind, sollte darauf achten, dass seine Schuhe auf jeden Fall richtig passen, bequem und zum Laufen geeignet sind. Vorteilhaft wäre auch, wenn der Schuh noch einen Schnürsenkel besitzt, der nicht nur für Modezwecke dort eingefädelt ist. Da jeder für sich selbst entscheiden muss, welcher seiner ''Sport- oder Freizeitschuhe'' hierzu am besten geeignet ist, soll im folgenden beschrieben werden, auf was beim Kauf eines Wanderschuhs zu achten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Bedürfnisse völlig ausreichend ist ein ''Treckingschuh'' für Wanderungen im Flachen und für leichte Bergtouren. Grundsätzlich zu bevorzugen sind hohe Schuhe, die über den Knöchel gehen, da diese mehr Halt bieten und ein Umknicken des Knöchels bei Touren über Stock und Stein verhindern. Ein weiterer Vorteil bei ''Stiefeln'' ist, dass Wasser z.B. von der nassen Wiese des Lagerplatzes schwerer von oben in den Schuh eindringen kann. ''&amp;quot;Flache&amp;quot; Wanderschuhe'' sind eher als Ergänzung für Tagesausflüge auf befestigten Wegen zu sehen. Wer einen teuren Wanderschuh kaufen will, sollte dies auf jeden Fall im Fachhandel mit professioneller Beratung tun. Der Schuh muss gut am Fuß sitzen, sollte aber vor dem großen Zeh ca. eine Daumenbreite Platz bieten, so dass man beim bergab Laufen nicht vorne anstößt. Für Pfadfinder besonders wichtig ist, dass der Schuh gut gegen Nässe schützt. Ideal sind dafür Schuhe mit einer wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Membran (Gore-Tex, Sympa-Tex,...). Aber auch Schuhe ohne eine solche Membran kann man durch Imprägnieren, beim reinen ''Lederschuh'' durch Fetten, gut gegen Wasser schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man auf dem [[Lager]] ein paar feste und bequeme 'Sport- oder Freizeitschuhe'' dabei hat. Wer mit noch wachsenden Füßen etwas mehr will, der sollte in den Prospekten der Sportgeschäfte und Schuhdiscounter nach ''günstigen Treckingschuhen'' Ausschau halten. Selbst No-Name-Produkte sind heute schon oft mit einer wasserundurchlässigen Membran ausgestattet. Wer schon ausgewachsen ist, kommt früher oder später um ein gutes paar ''Wanderschuhe'' nicht herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxistipp==&lt;br /&gt;
Um besonders im Sommer auf dem [[Lagerplatz]] schnell und bequem von A nach B zu kommen (z.B. Zelt-Toilette) sind ein paar alte offene ''Hausschuhe'', ''Badeschuhe'', ''Treckingsandalen'' oder ''Gummiklogs'' sehr gut geeignet, da man niemals barfuß über die Wiese laufen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fichtels.de/de/service/index.htm Infos vom VCP Region Fichtelgebirge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://outbreak-schuhe.de Holey Soles bei OUTBREAK] die ultimativen Lagerschuhe, super bequem, super bunt und super leicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:persönliche Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Schuhe&amp;diff=17876</id>
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		<updated>2007-06-12T08:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dem [[Lager]] und zum [[Hike|Wandern]] ist es sehr wichtig, das richtige Schuhwerk zu besitzen. Am geeignetsten sind hier natürlich ein Paar ''Wanderschuhe'', was bei wachsenden Füßen von Jahr zu Jahr doch sehr teuer werden kann. Im Vergleich zu den neusten Trend-Schuhen, die Kinder und Jugendliche heute so tragen, sind ein Paar ''Trecking- oder Wanderschuhe'' jedoch fast schon günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer (verständlicherweise) mit dem Kauf von Wanderschuhen noch warten will bis die Füße ausgewachsen sind, sollte darauf achten, dass seine Schuhe auf jeden Fall richtig passen, bequem und zum Laufen geeignet sind. Vorteilhaft wäre auch, wenn der Schuh noch einen Schnürsenkel besitzt, der nicht nur für Modezwecke dort eingefädelt ist. Da jeder für sich selbst entscheiden muss, welcher seiner ''Sport- oder Freizeitschuhe'' hierzu am besten geeignet ist, soll im folgenden beschrieben werden, auf was beim Kauf eines Wanderschuhs zu achten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Bedürfnisse völlig ausreichend ist ein ''Treckingschuh'' für Wanderungen im Flachen und für leichte Bergtouren. Grundsätzlich zu bevorzugen sind hohe Schuhe, die über den Knöchel gehen, da diese mehr Halt bieten und ein Umknicken des Knöchels bei Touren über Stock und Stein verhindern. Ein weiterer Vorteil bei ''Stiefeln'' ist, dass Wasser z.B. von der nassen Wiese des Lagerplatzes schwerer von oben in den Schuh eindringen kann. ''&amp;quot;Flache&amp;quot; Wanderschuhe'' sind eher als Ergänzung für Tagesausflüge auf befestigten Wegen zu sehen. Wer einen teuren Wanderschuh kaufen will, sollte dies auf jeden Fall im Fachhandel mit professioneller Beratung tun. Der Schuh muss gut am Fuß sitzen, sollte aber vor dem großen Zeh ca. eine Daumenbreite Platz bieten, so dass man beim bergab Laufen nicht vorne anstößt. Für Pfadfinder besonders wichtig ist, dass der Schuh gut gegen Nässe schützt. Ideal sind dafür Schuhe mit einer wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Membran (Gore-Tex, Sympa-Tex,...). Aber auch Schuhe ohne eine solche Membran kann man durch Imprägnieren, beim reinen ''Lederschuh'' durch Fetten, gut gegen Wasser schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass man auf dem [[Lager]] ein paar feste und bequeme 'Sport- oder Freizeitschuhe'' dabei hat. Wer mit noch wachsenden Füßen etwas mehr will, der sollte in den Prospekten der Sportgeschäfte und Schuhdiscounter nach ''günstigen Treckingschuhen'' Ausschau halten. Selbst No-Name-Produkte sind heute schon oft mit einer wasserundurchlässigen Membran ausgestattet. Wer schon ausgewachsen ist, kommt früher oder später um ein gutes paar ''Wanderschuhe'' nicht herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxistipp==&lt;br /&gt;
Um besonders im Sommer auf dem [[Lagerplatz]] schnell und bequem von A nach B zu kommen (z.B. Zelt-Toilette) sind ein paar alte offene ''Hausschuhe'', ''Badeschuhe'', ''Treckingsandalen'' oder ''Gummiklogs'' sehr gut geeignet, da man niemals barfuß über die Wiese laufen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fichtels.de/de/service/index.htm Infos vom VCP Region Fichtelgebirge]&lt;br /&gt;
* Unser Tipp für die ultimativen Freizeit und Lager Schuhe [http://www.holey-soles.de Holey Soles]&lt;br /&gt;
* [https://outbreak-schuhe.de Holey Soles bei OUTBREAK] die ultimativen Lagerschuhe, super bequem, super bunt und super leicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:persönliche Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Jurte&amp;diff=17875</id>
		<title>Jurte</title>
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		<updated>2007-06-12T08:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Hersteller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Jurte_regen.jpg|thumb|200px|right|Einfache Jurte mit improvisiertem Dach]]Eine '''Jurte''' ist ein bei den Pfadfindern sehr beliebtes, zerlegbares [[Zelt]] aus meist [[Zeltplane|schwarzen Planen]]. Aus diesem Grund gehört sie zur Gruppe der [[Schwarzzelt|Schwarzzelte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jurte kann als Schlaf-, aber auch als Aufenthaltszelt benutzt werden und ist aufgrund der Möglichkeit, im Inneren ein Feuer zu machen, auch dazu geeignet, bei kälteren Temperaturen zu zelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Eine Jurte besteht aus [[Jurtendach]] und [[Quadratplane|Quadrat-]] oder [[Rechtecksplane]]n als Seitenteile, die mit einer Knüpftechnik und anschließendem Abspannen regendicht verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dach wird zusammengeknotet aus sechs [[Kohtenplane]]n, die miteinander verbunden eine zwölfeckige Fläche mit Loch in der Mitte bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings auch Jurtendächer, die aus einem Stück bestehen und nicht geknüpft werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
''...für eine Standardjurte, wie sie hier beschrieben wird:''&lt;br /&gt;
* 6 [[Kohtenplane]]n, alternativ: 1 komplettes [[Jurtendach]] oder 2 [[Zeltplane#Jurtenhalbdach|Jurtenhalbdächer]]&lt;br /&gt;
* 6 [[Jurtendoppelplane]]n, alternativ: 12 [[Viereckzeltplane]]n (oder eine Mischung)&lt;br /&gt;
* 12 Seitenstangen&lt;br /&gt;
* 12 [[Abspannschnur|Abspannschnüre]]&lt;br /&gt;
* 13 [[Hering]]e, am Besten lange; zum Abspannen der Seitenteile werden weitere 23 benötigt&lt;br /&gt;
* 1 Mittelstange, alternativ: 3 Mittelstangen (zum [[Feuer|Feuermachen]])&lt;br /&gt;
* 1 [[Umlenkrolle]]&lt;br /&gt;
* 2 lange [[Seil]]e, am Besten [[Seil#Hanfseil|Hanfseile]]&lt;br /&gt;
* 1 [[Jurtenspinne]] oder 1 [[Jurtenkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbauanleitung (kurz) ===&lt;br /&gt;
Diese Aufbauanleitung ist eine auf das Nötigste reduzierte Zusammenfassung der [[Jurte:Aufbauanleitung|langen Version]]. Sämtliche Tipps fehlen hier, es wird nicht auf Arbeitsschritte genauer eingegangen.&lt;br /&gt;
Beim ersten Aufbauen also am Besten die [[Jurte:Aufbauanleitung|ausführlichere Anleitung]] lesen und die Kurzversion hier als Erinnerungsleitfaden vor dem nächsten Aufbauen benutzen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Jurtendach küpfen'''&lt;br /&gt;
:*[[Kohtenplane]]n an dafür vorgesehen Stellen zusammenbinden&lt;br /&gt;
'''2. Jurtendach aufstellen'''&lt;br /&gt;
:*[[Jurtendach|Dach]] ausgebreitet auf den Boden legen.&lt;br /&gt;
:*Gleichmäßig anheben.&lt;br /&gt;
:*Ecken mit Stangen fixieren und mit [[Abspannschnur|Abspannschnüren]] nach außen hin abspannen.&lt;br /&gt;
'''3. Jurtendach abspannen'''&lt;br /&gt;
:*[[Einbein|Ein-]] oder [[Dreibein]] in der mittleren Öffnung des Daches aufbauen.&lt;br /&gt;
:*[[Jurtenspinne]] in der Mitte des Daches befestigen,&lt;br /&gt;
:*Dach mit [[Seil]] an Spinne und [[Umlenkrolle|Umlenkung]] an Spitze der Mittelstange nach oben ziehen und damit spannen.&lt;br /&gt;
'''4. Seitenteile befestigen'''&lt;br /&gt;
:*An vorgesehenen Stellen zusammenknüpfen. Offene Naht nach innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenzahl zum Aufbauen ===&lt;br /&gt;
* Innerer Kern aus 5–6 Leute&lt;br /&gt;
* Maximalzahl von 13 Leuten verfügbar&lt;br /&gt;
Die 5–6 Leute kümmern sich um das eigentliche Aufstellen und werden später in Gruppe 1 und Gruppe 2 eingeteilt. Sie gehören aber auch zu den 13 Personen der Maximalanzahl.&lt;br /&gt;
Die Maximalanzahl wird optimaler weise dann gebraucht, wenn das Dach vom Boden hochgehoben wird und die Seitenstangen an den Ecken befestigt werden. Es sollten dann an jeder Ecke eine Person stehen (12) und ein Koordinator (13) die ganze Aktion abstimmen. Bei einem eingespielten Team kann auf Letzteren aber auch verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Aufbauanleitung (kurz) ===&lt;br /&gt;
Eine alternative Vorgehensweise besteht darin mit Hilfe von Schnüren die Positionen der Seitenstangen und Heringen festzulegen (bei Regen werden in dieser Phase die Planen nicht nass). Dann werden die Seitenwände aufgestellt - die Seitenwände auf die Seitenstangen gehängt und locker abgespannt. Danach werden die Dachplanen eingehängt, die Regenleisten geschlossen. Die Seitenstangen werden auf senkrechten Stand kontrolliert und ggf. senkrecht eingestellt. Bedarfsweise wird eine Rauchlochabdeckung aufgesetzt und schließlich wird die Jurte nach oben gespannt. Zuletzt werden die Planen miteinander verbunden. '''Personalbedarf nur eine Person.''' Näheres siehe Link - Alternative Aufbauanleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionales ===&lt;br /&gt;
==== Boden ====&lt;br /&gt;
Handelt es sich bei der Jurte um eine Jurte zum Schlafen, kann ohne weiteres ein ausreichend großer [[Boden]] in der Jurte ausgebreitet werden. Das geht auch noch, nachdem die Mittelstange(n) steht, die hebt man dazu einfach mit ein bis zwei Mann an und schiebt den Boden drunter durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dreibein ====&lt;br /&gt;
Anstelle einer Mittelstange kann auch ein [[Dreibein]] zum Aufbauen benutzt werden. Das bietet sich besonders an, wenn es vorgesehen ist, in der Jurte ein [[Feuer]] (z.B. in einer [[Feuerschale]]) zu machen. Andernfalls brennt sehr schnell die Mittelstange mit.&lt;br /&gt;
Das Dreibein kann ganz normal geknotet werden, sollte aber in der Mitte eine [[Seilschlaufe|Schlaufe]] oder [[Seilrolle]] herunter hängen haben, durch die wieder das Seil der [[Jurtenspinne]] gefädelt wird.&lt;br /&gt;
Auch ist beim Aufstellen mit Dreibein zu beachten, dass idealer weise das Dreibein aufgestellt wird, bevor die Jurtenspinne befestigt wird; die Spinne sollte durch das Dreibein hindurch gelegt werden. Achtet auch darauf, dass die Verteilung der Stangen des Dreibeins in den sechstel Kreisabschnitten der Jurtenspinne gleichmäßig verteilt sind. Wenn ihr diesen Weg wählt, schaut, dass beim Aufstellen des Dreibeins bereits ein [[Seil]] in der Seilrolle hängt, welches dann an der Spinne befestigt und diese daran hochgezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Außendreibein =====&lt;br /&gt;
[[Bild:Aussendreibein2.jpg|thumb|200px|right|Jurte, aufgestellt mit Außendreibein]]&lt;br /&gt;
Alternativ zum [[Dreibein]] von innen heraus, kann auch ein Dreibein von außen benutzt werden. Der Vorteil dieser Konstruktion ist der Gewinn an Platz im Innenraum. Außerdem besteht weniger Gefahr bei Betrieb des Feuers in der Jurte. Der Nachteil des Außendreibeins ist, dass wesentlich längere Stangen für das Dreibein benötigt werden. Außerdem ist das Aufstellen (aufgrund der erhöhten Größe) schwieriger und so für Junggruppen nur bedingt geeignet. Ist kurzes Holz, wenig Erfahrung oder Mut, wenig Platz oder Zeit vorhanden, sollte auf die Innendreibeinvariante zurückgegriffen werden. Sonst ist die Außendreibein die bessere Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verlängerung (vertikal) ====&lt;br /&gt;
Die Seitenteile, also die [[Jurtendoppelplane]]n oder [[Viereckzeltplane]]n können vertikal verlängert werden um eine höhere Aufstellhöhe zu erreichen. Dazu gibt es folgende Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
* Fensterplanen&lt;br /&gt;
** Entweder aus [[Gaze]], besser bekannt als Fliegengitter. Ein winddurchlässiger grobmaschiger Stoff, der neben Licht auch frische Luft spendet. Aber auch Kalte. Diese gibt es auch mit einem Baumwollüberzug.&lt;br /&gt;
** oder aus einfachem PVC. Dieses ist windundurchlässig, sorgt aber für zusätzliches Licht in der Jurte. Sieht aber schrecklich aus... &lt;br /&gt;
* zweites Seitenteil. Es kann einfach eine zweite Bahn Seitenteile übereinander gebaut werden. Aber Achtung, nichts für Anfänger, das grenzt schon an die Profiliga der [[Lagerbauten]].&lt;br /&gt;
Alle Teile werden einfach zwischen [[Jurtendach|Dach]] und Seitenteil geknüpft. Achtet darauf, dass auch die Seitenstangen in ausreichender Höhe vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abdeckplane ====&lt;br /&gt;
Mit einer Abdeckplane kann das Loch in der Mitte des Jurtendachs regendicht abgedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:theaterjurte.jpg|thumb|200px|Theaterjurte mit zwei Theaterbahnen]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der modularen Zusammensetzung der Jurte aus Kohtenblättern, Dächern, Halbdächern, Theaterbahnen, Fensterplanen und Rechteck- bzw. Vierecksplanen lassen sich ganz verschiedene Jurtenkonstruktionen realisieren.&lt;br /&gt;
*Eine sehr bekannte Schwarzzeltkonstruktion der Pfadfinder war das [[Black Castle]] 2000. [[:Bild:bc2000_bauwerk_3.jpg|Hier gibt es ein Bild vom Weltrekord!]].&lt;br /&gt;
*2004 fand z.B. eine Hochzeit in einer [[Jurtenkirche]] statt.&lt;br /&gt;
*Rechts abgebildet ist eine Theaterjurte (auch Ovaljurte genannt) - eine in der Mitte verlängerte Jurte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Lagerbauten]] sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagern und Transportieren ==&lt;br /&gt;
* Für die Lagerung und den Transport des Jurtenzubehörs (Seitenstangen, Abspannschnüre, Seile, Heringe eignet sich eine [[Jurtenkiste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wortherkunft ===&lt;br /&gt;
Das Wort '''Jurte''' (yurt, yourte, yurta) ist dem Türkischen entlehnt und bedeutet: &lt;br /&gt;
*das Gebiet einer speziellen Gruppe (&amp;quot;Territorium&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Lagerplatz, Land, Wohnort oder die bekannteste Übersetzung: Heimat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Jurte hat schon eine mehr als zweitausendjährige Geschichte hinter sich. Sie wurde früh von den asiatischen Nomaden benutzt, und passte in ihrer Ursprungsform ohne weiteres auf zwei Kamele. Besonders die Mongolen benutzen die Jurte als zentralen Ort, was gesicherte Aufzeichnungen aus dem 6. Jh. n. Chr. belegen. Aber auch in Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan benutzten die herumreisenden Völker die Jurte als Schlaf- und Aufenthaltszelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mongolische Jurte, wie die klassische Jurte heute aufgrund ihrer starken Verbreitung innerhalb der mongolischen Nomaden genannt wird, besteht aus einem stabilen Holzgrundgerüst und einer Außenhaut, der mongolischen Tradition entsprechend aus Filz. Die modulare Aufbauweise durch Dach und Seitenteile benötigte man damals nicht. Den Filz gewannen die Mongolen meist aus eigener Herstellung. Durch die besondere Dichte der Fasern des Filzes wurde es in der beheizten Jurte nie kalt oder nass. Der Filz ist noch winddichter als moderner Jurtenstoff, gleichzeitig aber auch schwerer. Einer der bekanntesten Jurtenbenutzer war wohl Dschingis Kahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch ist die mongolische Jurte von Tradition geprägt. So ist jeder Platz in der Jurte genau einer Aufgabe und einem Benutzer zugeteilt. Der Herr der Jurte sitzt z.B. meistens gegenüber des Eingangs, um den größtmöglichen Überblick zu haben. Wird einem Fremden ein Platz an seiner Seite angeboten, so ist das als Ehrenzuweisung zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Jurte wurde früher ein offenes Feuer als Wärmequelle und zum Kochen benutzt. Heutzutage ist diese allerdings einem Ofen mit Kaminrohr gewichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den im Land verteilt lebenden, noch immer nomadischen Mongolen gibt es auch verstädterte Mongolen, die in Vorstädten immernoch in Jurten hausen. So entstehen mit Hintergrund von Wolkenkratzer und Großwohnblocks idyllisch anmutende Zeltstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nomadischen Lappen benutzten anstelle der Jurte eine alte Form der [[Kohte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 entdeckte [http://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Koebel Eberhard Koebel], Mitglied der Bündischen Jugend, die Idee der [[Kohte]] von den Lappen neu und entwickelte sie weiter. Er gilt als Begründer der modernen Jurte und erfand außerdem noch die [[Jungenschaftsjacke]]. Koebel entwickelte die Kombinationsmöglichkeit und die modulare Aufbauweise von der modernen Kohte und Jurte.&lt;br /&gt;
Zu Zeiten Hitlers, 1934 bis 1945, waren Kohte und Jurte verboten, da sie Ausdruck bestimmter Lebensweise und Geisteshaltung waren, die unter seinem Regime als verachtungswürdig galten. Selbst der Besitz eines [[Schwarzzelt|Schwarzzeltes]] war strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 dann nach dem Krieg entdeckten die Bündische Jugend, aber besonders die [[Pfadfinder]] die neue Jurte und die neue Kohte für ihre Zwecke und benutzten sie seitdem immer häufiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfadfinder gelten mittlerweile als Hauptnutzer der modernen Jurte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Jurte}}&lt;br /&gt;
* http://flickr.com/photos/tags/jurte/ - mehr Jurten-Fotos&lt;br /&gt;
* http://www.troll.de/aufbau_jurte.htm - Alternative Aufbauanleitung&lt;br /&gt;
* http://www.stamm-sachsen.de/jurten/&lt;br /&gt;
* http://www.jurtenland.de - Eine informative Seite über alle Marken sowie Geschichte, mit Aufbau- und Bastelanleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hersteller===&lt;br /&gt;
* http://www.tortuga-gmbh.de/pages/kohtenpag.html&lt;br /&gt;
* http://www.troll.de/&lt;br /&gt;
* [http://www.outbreak-hv.de/produkte/schlaufenjurte.htm OUTBREAK-Handelsvertretung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
* [http://kohten.scoutladen.de Scoutladen] - Kohten und Jurten aller Markenhersteller&lt;br /&gt;
* [http://www.zelt-shop24.de Zelt-shop24] - Verkauf der originalen Stromeyer Kohten und Jurtenplanen&lt;br /&gt;
* [http://www.ruesthaus.de/zelt/schwarz Rüsthaus Sankt Georg] - [[DPSG]]-Ausrüster: volles Tortuga-Sortiment, auch: Freistehende Jurte mit Gerüst&lt;br /&gt;
* [http://www.zeltstadt.at/reload.html?schwarzzelte/ueber-kohten-jurten.html Wessely's Zeltstadt] - Österreichischer Händler: volles Tortuga-Sortiment, auch: Freistehende Jurte mit Gerüst&lt;br /&gt;
* [http://www.scholl-zelte.de/komplettjurte.htm Scholl Zelte] - Stromeyer Sortiment&lt;br /&gt;
* [http://www.ausruester-eschwege.de Der Ausrüster] - Verkauft ''ausschließlich'' Tortuga Jurten ?&lt;br /&gt;
* [http://www.fahrtenbedarf.de/cgi-bin/iboshop.cgi?show212000,4482028660 Freizeit- und Fahrtenbedarf GmbH] - [[VCP]]-Ausrüster: volles Tortuga-Sortiment, auch: Freistehende Jurte mit Gerüst&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzzelt]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bundeskaemmerei.de BdP Bundeskämmerei] - [[BdP]]-Ausrüster: volles Tortuga-Sortiment&lt;br /&gt;
* [http://outbreak-shop.de/index.php?cPath=23 OUTBREAK-shop ] - [Pfadfinderausrüster seit über 10 Jahren] - Verkauf der Neuen [http://outbreak-shop.de/index.php?cPath=23_101 Steildach-Jurten] mit Schlaufensystem, und alle anderen Zelte + Zubehör. Tortuga, Stromeyer und Rainbow auf Anfrage sofort lieferbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Jurte&amp;diff=17874</id>
		<title>Jurte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Jurte&amp;diff=17874"/>
		<updated>2007-06-12T08:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Händler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Jurte_regen.jpg|thumb|200px|right|Einfache Jurte mit improvisiertem Dach]]Eine '''Jurte''' ist ein bei den Pfadfindern sehr beliebtes, zerlegbares [[Zelt]] aus meist [[Zeltplane|schwarzen Planen]]. Aus diesem Grund gehört sie zur Gruppe der [[Schwarzzelt|Schwarzzelte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jurte kann als Schlaf-, aber auch als Aufenthaltszelt benutzt werden und ist aufgrund der Möglichkeit, im Inneren ein Feuer zu machen, auch dazu geeignet, bei kälteren Temperaturen zu zelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Eine Jurte besteht aus [[Jurtendach]] und [[Quadratplane|Quadrat-]] oder [[Rechtecksplane]]n als Seitenteile, die mit einer Knüpftechnik und anschließendem Abspannen regendicht verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dach wird zusammengeknotet aus sechs [[Kohtenplane]]n, die miteinander verbunden eine zwölfeckige Fläche mit Loch in der Mitte bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings auch Jurtendächer, die aus einem Stück bestehen und nicht geknüpft werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
''...für eine Standardjurte, wie sie hier beschrieben wird:''&lt;br /&gt;
* 6 [[Kohtenplane]]n, alternativ: 1 komplettes [[Jurtendach]] oder 2 [[Zeltplane#Jurtenhalbdach|Jurtenhalbdächer]]&lt;br /&gt;
* 6 [[Jurtendoppelplane]]n, alternativ: 12 [[Viereckzeltplane]]n (oder eine Mischung)&lt;br /&gt;
* 12 Seitenstangen&lt;br /&gt;
* 12 [[Abspannschnur|Abspannschnüre]]&lt;br /&gt;
* 13 [[Hering]]e, am Besten lange; zum Abspannen der Seitenteile werden weitere 23 benötigt&lt;br /&gt;
* 1 Mittelstange, alternativ: 3 Mittelstangen (zum [[Feuer|Feuermachen]])&lt;br /&gt;
* 1 [[Umlenkrolle]]&lt;br /&gt;
* 2 lange [[Seil]]e, am Besten [[Seil#Hanfseil|Hanfseile]]&lt;br /&gt;
* 1 [[Jurtenspinne]] oder 1 [[Jurtenkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbauanleitung (kurz) ===&lt;br /&gt;
Diese Aufbauanleitung ist eine auf das Nötigste reduzierte Zusammenfassung der [[Jurte:Aufbauanleitung|langen Version]]. Sämtliche Tipps fehlen hier, es wird nicht auf Arbeitsschritte genauer eingegangen.&lt;br /&gt;
Beim ersten Aufbauen also am Besten die [[Jurte:Aufbauanleitung|ausführlichere Anleitung]] lesen und die Kurzversion hier als Erinnerungsleitfaden vor dem nächsten Aufbauen benutzen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Jurtendach küpfen'''&lt;br /&gt;
:*[[Kohtenplane]]n an dafür vorgesehen Stellen zusammenbinden&lt;br /&gt;
'''2. Jurtendach aufstellen'''&lt;br /&gt;
:*[[Jurtendach|Dach]] ausgebreitet auf den Boden legen.&lt;br /&gt;
:*Gleichmäßig anheben.&lt;br /&gt;
:*Ecken mit Stangen fixieren und mit [[Abspannschnur|Abspannschnüren]] nach außen hin abspannen.&lt;br /&gt;
'''3. Jurtendach abspannen'''&lt;br /&gt;
:*[[Einbein|Ein-]] oder [[Dreibein]] in der mittleren Öffnung des Daches aufbauen.&lt;br /&gt;
:*[[Jurtenspinne]] in der Mitte des Daches befestigen,&lt;br /&gt;
:*Dach mit [[Seil]] an Spinne und [[Umlenkrolle|Umlenkung]] an Spitze der Mittelstange nach oben ziehen und damit spannen.&lt;br /&gt;
'''4. Seitenteile befestigen'''&lt;br /&gt;
:*An vorgesehenen Stellen zusammenknüpfen. Offene Naht nach innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenzahl zum Aufbauen ===&lt;br /&gt;
* Innerer Kern aus 5–6 Leute&lt;br /&gt;
* Maximalzahl von 13 Leuten verfügbar&lt;br /&gt;
Die 5–6 Leute kümmern sich um das eigentliche Aufstellen und werden später in Gruppe 1 und Gruppe 2 eingeteilt. Sie gehören aber auch zu den 13 Personen der Maximalanzahl.&lt;br /&gt;
Die Maximalanzahl wird optimaler weise dann gebraucht, wenn das Dach vom Boden hochgehoben wird und die Seitenstangen an den Ecken befestigt werden. Es sollten dann an jeder Ecke eine Person stehen (12) und ein Koordinator (13) die ganze Aktion abstimmen. Bei einem eingespielten Team kann auf Letzteren aber auch verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Aufbauanleitung (kurz) ===&lt;br /&gt;
Eine alternative Vorgehensweise besteht darin mit Hilfe von Schnüren die Positionen der Seitenstangen und Heringen festzulegen (bei Regen werden in dieser Phase die Planen nicht nass). Dann werden die Seitenwände aufgestellt - die Seitenwände auf die Seitenstangen gehängt und locker abgespannt. Danach werden die Dachplanen eingehängt, die Regenleisten geschlossen. Die Seitenstangen werden auf senkrechten Stand kontrolliert und ggf. senkrecht eingestellt. Bedarfsweise wird eine Rauchlochabdeckung aufgesetzt und schließlich wird die Jurte nach oben gespannt. Zuletzt werden die Planen miteinander verbunden. '''Personalbedarf nur eine Person.''' Näheres siehe Link - Alternative Aufbauanleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionales ===&lt;br /&gt;
==== Boden ====&lt;br /&gt;
Handelt es sich bei der Jurte um eine Jurte zum Schlafen, kann ohne weiteres ein ausreichend großer [[Boden]] in der Jurte ausgebreitet werden. Das geht auch noch, nachdem die Mittelstange(n) steht, die hebt man dazu einfach mit ein bis zwei Mann an und schiebt den Boden drunter durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dreibein ====&lt;br /&gt;
Anstelle einer Mittelstange kann auch ein [[Dreibein]] zum Aufbauen benutzt werden. Das bietet sich besonders an, wenn es vorgesehen ist, in der Jurte ein [[Feuer]] (z.B. in einer [[Feuerschale]]) zu machen. Andernfalls brennt sehr schnell die Mittelstange mit.&lt;br /&gt;
Das Dreibein kann ganz normal geknotet werden, sollte aber in der Mitte eine [[Seilschlaufe|Schlaufe]] oder [[Seilrolle]] herunter hängen haben, durch die wieder das Seil der [[Jurtenspinne]] gefädelt wird.&lt;br /&gt;
Auch ist beim Aufstellen mit Dreibein zu beachten, dass idealer weise das Dreibein aufgestellt wird, bevor die Jurtenspinne befestigt wird; die Spinne sollte durch das Dreibein hindurch gelegt werden. Achtet auch darauf, dass die Verteilung der Stangen des Dreibeins in den sechstel Kreisabschnitten der Jurtenspinne gleichmäßig verteilt sind. Wenn ihr diesen Weg wählt, schaut, dass beim Aufstellen des Dreibeins bereits ein [[Seil]] in der Seilrolle hängt, welches dann an der Spinne befestigt und diese daran hochgezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Außendreibein =====&lt;br /&gt;
[[Bild:Aussendreibein2.jpg|thumb|200px|right|Jurte, aufgestellt mit Außendreibein]]&lt;br /&gt;
Alternativ zum [[Dreibein]] von innen heraus, kann auch ein Dreibein von außen benutzt werden. Der Vorteil dieser Konstruktion ist der Gewinn an Platz im Innenraum. Außerdem besteht weniger Gefahr bei Betrieb des Feuers in der Jurte. Der Nachteil des Außendreibeins ist, dass wesentlich längere Stangen für das Dreibein benötigt werden. Außerdem ist das Aufstellen (aufgrund der erhöhten Größe) schwieriger und so für Junggruppen nur bedingt geeignet. Ist kurzes Holz, wenig Erfahrung oder Mut, wenig Platz oder Zeit vorhanden, sollte auf die Innendreibeinvariante zurückgegriffen werden. Sonst ist die Außendreibein die bessere Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verlängerung (vertikal) ====&lt;br /&gt;
Die Seitenteile, also die [[Jurtendoppelplane]]n oder [[Viereckzeltplane]]n können vertikal verlängert werden um eine höhere Aufstellhöhe zu erreichen. Dazu gibt es folgende Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
* Fensterplanen&lt;br /&gt;
** Entweder aus [[Gaze]], besser bekannt als Fliegengitter. Ein winddurchlässiger grobmaschiger Stoff, der neben Licht auch frische Luft spendet. Aber auch Kalte. Diese gibt es auch mit einem Baumwollüberzug.&lt;br /&gt;
** oder aus einfachem PVC. Dieses ist windundurchlässig, sorgt aber für zusätzliches Licht in der Jurte. Sieht aber schrecklich aus... &lt;br /&gt;
* zweites Seitenteil. Es kann einfach eine zweite Bahn Seitenteile übereinander gebaut werden. Aber Achtung, nichts für Anfänger, das grenzt schon an die Profiliga der [[Lagerbauten]].&lt;br /&gt;
Alle Teile werden einfach zwischen [[Jurtendach|Dach]] und Seitenteil geknüpft. Achtet darauf, dass auch die Seitenstangen in ausreichender Höhe vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abdeckplane ====&lt;br /&gt;
Mit einer Abdeckplane kann das Loch in der Mitte des Jurtendachs regendicht abgedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:theaterjurte.jpg|thumb|200px|Theaterjurte mit zwei Theaterbahnen]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der modularen Zusammensetzung der Jurte aus Kohtenblättern, Dächern, Halbdächern, Theaterbahnen, Fensterplanen und Rechteck- bzw. Vierecksplanen lassen sich ganz verschiedene Jurtenkonstruktionen realisieren.&lt;br /&gt;
*Eine sehr bekannte Schwarzzeltkonstruktion der Pfadfinder war das [[Black Castle]] 2000. [[:Bild:bc2000_bauwerk_3.jpg|Hier gibt es ein Bild vom Weltrekord!]].&lt;br /&gt;
*2004 fand z.B. eine Hochzeit in einer [[Jurtenkirche]] statt.&lt;br /&gt;
*Rechts abgebildet ist eine Theaterjurte (auch Ovaljurte genannt) - eine in der Mitte verlängerte Jurte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Lagerbauten]] sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagern und Transportieren ==&lt;br /&gt;
* Für die Lagerung und den Transport des Jurtenzubehörs (Seitenstangen, Abspannschnüre, Seile, Heringe eignet sich eine [[Jurtenkiste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wortherkunft ===&lt;br /&gt;
Das Wort '''Jurte''' (yurt, yourte, yurta) ist dem Türkischen entlehnt und bedeutet: &lt;br /&gt;
*das Gebiet einer speziellen Gruppe (&amp;quot;Territorium&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Lagerplatz, Land, Wohnort oder die bekannteste Übersetzung: Heimat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Jurte hat schon eine mehr als zweitausendjährige Geschichte hinter sich. Sie wurde früh von den asiatischen Nomaden benutzt, und passte in ihrer Ursprungsform ohne weiteres auf zwei Kamele. Besonders die Mongolen benutzen die Jurte als zentralen Ort, was gesicherte Aufzeichnungen aus dem 6. Jh. n. Chr. belegen. Aber auch in Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan benutzten die herumreisenden Völker die Jurte als Schlaf- und Aufenthaltszelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mongolische Jurte, wie die klassische Jurte heute aufgrund ihrer starken Verbreitung innerhalb der mongolischen Nomaden genannt wird, besteht aus einem stabilen Holzgrundgerüst und einer Außenhaut, der mongolischen Tradition entsprechend aus Filz. Die modulare Aufbauweise durch Dach und Seitenteile benötigte man damals nicht. Den Filz gewannen die Mongolen meist aus eigener Herstellung. Durch die besondere Dichte der Fasern des Filzes wurde es in der beheizten Jurte nie kalt oder nass. Der Filz ist noch winddichter als moderner Jurtenstoff, gleichzeitig aber auch schwerer. Einer der bekanntesten Jurtenbenutzer war wohl Dschingis Kahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch ist die mongolische Jurte von Tradition geprägt. So ist jeder Platz in der Jurte genau einer Aufgabe und einem Benutzer zugeteilt. Der Herr der Jurte sitzt z.B. meistens gegenüber des Eingangs, um den größtmöglichen Überblick zu haben. Wird einem Fremden ein Platz an seiner Seite angeboten, so ist das als Ehrenzuweisung zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Jurte wurde früher ein offenes Feuer als Wärmequelle und zum Kochen benutzt. Heutzutage ist diese allerdings einem Ofen mit Kaminrohr gewichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den im Land verteilt lebenden, noch immer nomadischen Mongolen gibt es auch verstädterte Mongolen, die in Vorstädten immernoch in Jurten hausen. So entstehen mit Hintergrund von Wolkenkratzer und Großwohnblocks idyllisch anmutende Zeltstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nomadischen Lappen benutzten anstelle der Jurte eine alte Form der [[Kohte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 entdeckte [http://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Koebel Eberhard Koebel], Mitglied der Bündischen Jugend, die Idee der [[Kohte]] von den Lappen neu und entwickelte sie weiter. Er gilt als Begründer der modernen Jurte und erfand außerdem noch die [[Jungenschaftsjacke]]. Koebel entwickelte die Kombinationsmöglichkeit und die modulare Aufbauweise von der modernen Kohte und Jurte.&lt;br /&gt;
Zu Zeiten Hitlers, 1934 bis 1945, waren Kohte und Jurte verboten, da sie Ausdruck bestimmter Lebensweise und Geisteshaltung waren, die unter seinem Regime als verachtungswürdig galten. Selbst der Besitz eines [[Schwarzzelt|Schwarzzeltes]] war strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 dann nach dem Krieg entdeckten die Bündische Jugend, aber besonders die [[Pfadfinder]] die neue Jurte und die neue Kohte für ihre Zwecke und benutzten sie seitdem immer häufiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfadfinder gelten mittlerweile als Hauptnutzer der modernen Jurte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Jurte}}&lt;br /&gt;
* http://flickr.com/photos/tags/jurte/ - mehr Jurten-Fotos&lt;br /&gt;
* http://www.troll.de/aufbau_jurte.htm - Alternative Aufbauanleitung&lt;br /&gt;
* http://www.stamm-sachsen.de/jurten/&lt;br /&gt;
* http://www.jurtenland.de - Eine informative Seite über alle Marken sowie Geschichte, mit Aufbau- und Bastelanleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hersteller===&lt;br /&gt;
* http://www.tortuga-gmbh.de/pages/kohtenpag.html&lt;br /&gt;
* http://www.troll.de/&lt;br /&gt;
* http://www.Outbreak-hv.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Händler===&lt;br /&gt;
* [http://kohten.scoutladen.de Scoutladen] - Kohten und Jurten aller Markenhersteller&lt;br /&gt;
* [http://www.zelt-shop24.de Zelt-shop24] - Verkauf der originalen Stromeyer Kohten und Jurtenplanen&lt;br /&gt;
* [http://www.ruesthaus.de/zelt/schwarz Rüsthaus Sankt Georg] - [[DPSG]]-Ausrüster: volles Tortuga-Sortiment, auch: Freistehende Jurte mit Gerüst&lt;br /&gt;
* [http://www.zeltstadt.at/reload.html?schwarzzelte/ueber-kohten-jurten.html Wessely's Zeltstadt] - Österreichischer Händler: volles Tortuga-Sortiment, auch: Freistehende Jurte mit Gerüst&lt;br /&gt;
* [http://www.scholl-zelte.de/komplettjurte.htm Scholl Zelte] - Stromeyer Sortiment&lt;br /&gt;
* [http://www.ausruester-eschwege.de Der Ausrüster] - Verkauft ''ausschließlich'' Tortuga Jurten ?&lt;br /&gt;
* [http://www.fahrtenbedarf.de/cgi-bin/iboshop.cgi?show212000,4482028660 Freizeit- und Fahrtenbedarf GmbH] - [[VCP]]-Ausrüster: volles Tortuga-Sortiment, auch: Freistehende Jurte mit Gerüst&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzzelt]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bundeskaemmerei.de BdP Bundeskämmerei] - [[BdP]]-Ausrüster: volles Tortuga-Sortiment&lt;br /&gt;
* [http://outbreak-shop.de/index.php?cPath=23 OUTBREAK-shop ] - [Pfadfinderausrüster seit über 10 Jahren] - Verkauf der Neuen [http://outbreak-shop.de/index.php?cPath=23_101 Steildach-Jurten] mit Schlaufensystem, und alle anderen Zelte + Zubehör. Tortuga, Stromeyer und Rainbow auf Anfrage sofort lieferbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
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		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Jungenschaftsjacke&amp;diff=17873</id>
		<title>Jungenschaftsjacke</title>
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		<updated>2007-06-12T08:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Jungenschaftsjacke''' (kurz JuJa) ist eine aus [[Kohte]]nstoff hergestellte, robuste und wasserfeste Jacke.&lt;br /&gt;
Alternativ dazu gibt es auch noch die Wolltuch-JuJa, die mehr für Wärme als für Wasserfestigkeit steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde die Jungenschaftsjacke in den 1930er Jahren von [[Eberhard Koebel]], der auch die [[Jurte]] in seiner heute bekannten Form erstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://ruesthaus.de/produkt/?pn=821000000&amp;amp;rf=38 Jujas] im [[Rüsthaus]] St. Georg&lt;br /&gt;
* [http://outbreak-shop.de/product_info.php?products_id=449 JuJa's aus Zelttuch] beim Pfadfinderausrüster [http://outbreak-shop.de/ OUTBREAK]&lt;br /&gt;
* Jujas, Fotos ([http://www.scout-berlin.de/ART0001000.JPG 1], [http://www.scout-berlin.de/ART0001033.JPG 2], [http://www.scout-berlin.de/ART0001065.JPG 3]) und ihre [http://www.scout-berlin.de/fertigung.htm Herstellung] im [http://www.scout-berlin.de/ Scout Shop Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Takelbluse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:persönliche Ausrüstung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kluft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Kuduhorn&amp;diff=7537</id>
		<title>Kuduhorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.scout-o-wiki.de/index.php?title=Kuduhorn&amp;diff=7537"/>
		<updated>2005-11-08T12:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alteshaus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier gibt es informationen zur Antilope Kudo: [http://www.woodbadge.org/kuduhorns.htm] diese Informationen sind zwar englisch, dafür gibt es aber Bilder und sogar eine Hörprobe eines [[Kuduhorns]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Alteshaus</name></author>
	</entry>
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